Bayerischer Bauernverband: Kritik an Volksbegehren zur Artenvielfalt


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(Imago | McPHOTO)
Eine sterbende Biene (Imago | McPHOTO)

Der Bayerische Bauernverband hat das Volksbegehren zur Rettung der Bienen als zu einseitig kritisiert.

Im ZDF-Morgenmagazin warf Verbandspräsident Heidl den Organisatoren Stimmungsmache gegen die Landwirte vor. Es sei völlig ausgeklammert worden, dass die Bauern bereits einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisteten. Auch sei das Volksbegehren zu stark auf die Landwirtschaft verengt. Gefahren für Insekten gebe es auch durch den zunehmenden Flugverkehr oder die Feinstaubbelastung. Das Volksbegehren hatte bereits gestern die notwendige Zahl von 950.000 Unterschriften erreicht. Damit ist der Weg nun frei für einen Volksentscheid.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.02.2019 


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2 Kommentare zu Bayerischer Bauernverband: Kritik an Volksbegehren zur Artenvielfalt

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  2. Ulrike sagt:

    Wer bringt das meiste Gift auf unsere Felder und vergiftet damit die Insekten ?????
    Schon mal drüber nachgedacht. Da müsste man ja mal wieder anfangen Unkraut jäten anstatt totzuspritzen…..

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