Breitscheidplatz-Anschlag: Regierung schob heimlich Tatbeteiligten ab – Informant des Marokkanischen Geheimdienstes beteiligt

Neue Hinweise auf Helfer von Anis Amri

Foto: Breitscheidplatz nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin  – Totalversagen, nächste Runde: Die Hinweise verdichten sich, dass der islamistische Terrorist Anis Amri bei dem verheerenden Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 mindestens einen Helfer vor Ort hatte. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, könnte es sich bei der Person möglicherweise um den Amri-Vertrauten Bilal A. handeln, der keine zwei Monate nach dem Anschlag aus Deutschland nach Tunesien abgeschoben wurde. Aus Sicherheitskreisen will Focus erfahren haben, die Abschiebung sei erfolgt, um den Mann vor Strafverfolgung zu schützen, da er angeblich Informant des marokkanischen Geheimdienstes gewesen sei.

Focus beruft sich dabei auf bisher unter Verschluss gehaltene Video- und Bildaufzeichnungen vom Anschlagsgeschehen sowie umfangreiche Ermittlungsunterlagen des Bundeskriminalamtes. So sei auf einer bislang unbekannten Video-Aufnahme zu sehen, wie ein dunkelhaariger Mann, der auffällige blaue Gummi-Handschuhe trägt, einen Weihnachtsmarkt-Besucher mit einem kantholzähnlichen Gegenstand gegen die Schläfe schlägt, offenbar um Amri einen Fluchtweg zu schaffen. Dieselbe unbekannte männliche Person wurde auch auf Fotos vom Tatort festgehalten.

 

Auch in einem Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 16. Februar 2017, heißt es vom von der Bundesanwaltschaft, es bestehe insoweit der Verdacht, dass der Besucher „mit einem stumpfen Gegenstand an der Schläfe verletzt wurde, um Amri die Flucht zu ermöglichen“. Zu der bisher nicht eindeutig identifizierten Person mit den Gummihandschuhen schreiben Ermittler des Bundeskriminalamtes in mehreren Vermerken, über die Focus berichtet, dass sie eine „augenscheinliche Ähnlichkeit“ mit dem engen Vertrauten Amris, dem ebenfalls aus Tunesien stammenden Bilal A., habe. Ein hochrangiger deutscher Sicherheitsbeamter soll dem Focus bestätigt haben, dass Bilal A. eine V-Person des marokkanischen Geheimdienstes gewesen sei.

Dies würde auch den ungewöhnlichen Schritt erklären, dass der Generalbundesanwalt (GBA) trotz laufender Mord-Ermittlungen gegen Bilal A. dessen Abschiebung bereits am 13. Januar zustimmte. Auf Anfrage begründete ein Sprecher der Bundesanwaltschaft die Zustimmung seiner Behörde zu der eiligen Abschiebung damit, dass es zum damaligen Zeitpunkt angeblich nicht möglich gewesen wäre, einen Haftbefehl gegen Bilal A. zu erwirken. Und wo ist Bilal A. jetzt? Verrottet er in einem Gefängnis? (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com, Focus-online und Russia Today (RT) vom 22.02.2019 


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3 Kommentare zu Breitscheidplatz-Anschlag: Regierung schob heimlich Tatbeteiligten ab – Informant des Marokkanischen Geheimdienstes beteiligt

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Der Amri war ein Selbstradikalisierer. Hat den Anschlag innerhalb eines Jahres geplant und sich dazu selbstradikalisiert. (Kam auf N24. von einem Experten den bisher noch keiner vor die Kamera gebracht hat! Wird wohl ein radikales Selbsstudium hinter sich haben um den Fall zu klären). Um Bewerbungen zu schreiben blieb keine Zeit. Den polnischen LKW Fahrer muß er dazu gebracht haben den LKW zu starten. Denn das geht nur wenn das GPS System vorher scharf gemacht wird. Sonst lässt der LKW sich nicht starten. Im Schockzustand hat dann die Bundesregierung (wer immer das auch ist) den Amri nicht vernehmen lassen oder sonst wie festgesetzt. Die Bundesregierung (wer immer das auch ist) hat Ihn durch übertreten aller Kompetenzen schnellsten abgeschoben. Die „Bundesregierung“ hat sich selbstradikalisiert und alle Gesetze missachtend-wie ein Attentäter, den Amri abgeschoben. Der Fisch stinkt am Kopf zuerst!
    Wo viel Wasser, wie in Berlin, da viel Sumpf. Der LKW hat mehrere Poller am Weihnachtsmarkt weggerissen, diese hätten den LKW die Motorwanne aufreißen müssen und 30 Liter Öl wären ausgelaufen! Die Feuerwehr hat keins gefunden um es zu beseitigen. Wo viel Wasser, da ist wenig Öl, trotzdem läuft es wie geschmiert in Berlin.

  3. Birgit sagt:

    Die ganze Vorgehensweise nach der Tat hat offen gelegt, hier waren Dienste mit am werkeln und beteiligt !
    Das Schauspiel haben wir doch schon oft genug in den USA erlebt.
    Warum merkt es die Masse nicht ?

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