Treffen in Nikosia: Zypern und Griechenland für EU-Beitritt der Türkei

Vor dem Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Erdogan wehen vor dem Hotel Adlon in Berlin die Flaggen der Bundesrepublik, der Türkei und der EU (dpa / Wolfgang Kumm)
Die Flaggen der EU und der Türkei – hier vor dem Hotel Adlon in Berlin anlässslich eines Staatsbesuch Erdogans im vergangenen Jahr. (dpa / Wolfgang Kumm)

Zypern und Griechenland haben sich für eine Fortführung der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei ausgesprochen.

Der griechische Außenminister Katrougalos sagte bei einem Treffen mit seinem zyprischen Kollegen Christodoulides in Nikosia, eine feindselige, anti-europäische Türkei an der östlichen EU-Außengrenze sei die am wenigsten wünschenswerte Variante. Christodoulides argumentierte, ohne einen türkischen EU-Beitritt seien die Chancen auf eine Wiedervereinigung der zwischen griechischen und türkischen Zyprern geteilten Mittelmeerinsel gefährdet.

Die EU hatte die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei wegen der dortigen Massenverhaftungen von Regierungsgegnern Ende 2016 auf Eis gelegt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.03.2019 


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