Anfrage bringt es an den Tag: UN und EU verschenkten Prepaid-Karten an Asylanten


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10. April 2019

Anfrage bringt es an den Tag: UN und EU verschenkten Prepaid-Karten an Asylanten

INTERNATIONAL

Brüssel. Im September 2015 wurde Deutschland ebenso wie eine Reihe anderer europäischer Länder als Folge der verheerenden Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel Opfer eines beispiellosen Asylanten-Ansturms. Medien und etablierten Politiker versuchten das Desaster der Öffentlichkeit damals als rein humanitäre Angelegenheit zu verkaufen – den meisten „Flüchtlingen“, hieß es, gehe es nur um ein besseres Leben oder die Flucht vor Krieg und Not.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Seit 2016 deckten unabhängige Medien, vor allem in Südosteuropa, auf, daß der Massenzustrom von „Flüchtlingen“ massiv von den Vereinten Nationen, der EU und linken Nichtregierungsorganisationen (NGOs) unterstützt wurde. Dies ging sogar so weit, daß in großem Stil Prepaid-Mastercards an Asylanten ausgegeben wurden, die dadurch vom Augenblick des Grenzübertritts nach Griechenland an Geldbeträge bar auf die Hand bekamen, die viel höher als ihre Löhne in der Heimat waren. Die Folge: die solcherart Privilegierten berichteten über ihren Geldsegen sofort per Handy in die Heimat – und befeuerten so den weiteren Migrantenzustrom nach Europa. Die Mainstream-Medien versuchten damals, einschlägige Berichte als „Fake News“ zu diskreditieren.

Doch das ist nicht der Fall. Jetzt bestätigte sogar die EU-Kommission in der Antwort auf eine schriftliche Anfrage des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt ausdrücklich, daß innerhalb von nur drei Jahren – in den Jahren 2016 mit 2018 – die unglaubliche Summe von 122 Millionen Euro durch Mastercard-Prepaid-Karten an Asylanten in Griechenland ausgereicht wurde. Der Betrag verteilte sich laut Kommission auf mindestens 90.000 Empfänger, das heißt: im Schnitt erhielt jeder Begünstigte 1355 Euro auf die Hand. Zum Vergleich: der durchschnittliche Monatslohn in Syrien liegt bei 300 Euro.

Der deutsche Europaabgeordnete erklärte dazu: „Migration tötet – das wissen wir nicht erst seit gestern. Neu ist aber, daß UN und EU daran in erheblichem Maße mitschuld sind. Für diesen unfaßbaren Verrat an den Lebens- und Zukunftsinteressen der Europäer darf es kein Vergessen und keine Nachsicht geben!“ (mü)

Quelle: zuerst.de vom 10.04.2019 


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3 Kommentare zu Anfrage bringt es an den Tag: UN und EU verschenkten Prepaid-Karten an Asylanten

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  2. Ulrike sagt:

    UN und EU sind Verbrecher hoch drei. Wir bekommen auch keine Prepaidkarten geschenkt aber das Asylantengesindel. Kein Wunder kamen immer mehr ins dumme Deutschland.

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