Polen: Nein zum Euro

 

Jaroslaw Kaczynski (Bild: Screenshot)
Jaroslaw Kaczynski (Bild: Screenshot)
 

Polen – Nein, Danke! Polen erteilt dem Euro eine klare Absage. Polen will die Einheitswährung erst dann übernehmen, wenn es annähernd Deutschlands Wirtschaftskraft erreicht hat.

Polen verpflichtete sich 2004, wie andere EU-Länder auch, die Einheitswährung Euro irgendwann einzuführen. In der nächsten Zeit werde das aber sicher nicht passieren, erklärte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und Parteichef Jaroslaw Kaczynski auf einer Regionalkonferenz der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) im ostpolnischen Lublin. Die nationale Währung, den Zloty halte man aktuell für vorteilhafter, als den Beitritt zur Eurozone, berichtet unter anderem n-tv.

 

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Das Transformationsland Polen verdanke sein im Vergleich zu den meisten anderen EU-Ländern deutlich höheres Wirtschaftswachstum auch der Unabhängigkeit, die ihm die eigene Währung Zloty gebe, betonten die beiden nationalkonservativen Politiker. Gedanken über einen Beitritt werde man sich dann machen, wenn das Land wirtschaftlich so stark wie Deutschland ist.

Nachdem Deutschland sich in einer rasanten Geschwindigkeit wirtschaftlich wie gesellschaftlich selbst demontiert, könnte dass dann doch schneller passieren, als von Polens Regierenden gedacht. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 15.04.2019 


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3 Kommentare zu Polen: Nein zum Euro

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die Autobahnen, besonders die A4, haben die polnischen LKW schon übernommen. Die deutschen LKW Fahrer schlafen auf den Parkplätzen. Wer fährt wird von der Wortmarke angehalten und mit wahnwitzigen Kontrollen der verschnürten Ladung überprüft. Wer den Euro nimmt, übernimmt die Schulden der Schulden EU. Sicherer ist es in Alkohol zu investieren, der Verbrauch ist durch die in Brüssel gesichert.

  3. birgit sagt:

    Richtig so ! Laßt Euch bloß nicht dieses Kopierpapier auf’s Auge drücken.
    Nur zur Verrechnung im Warenaustausch verwenden !

    Der Zloty wird bleiben, der € nicht !
    Bin mal gespannt wann die Enteignung der Deutschen stattfindet.
    50 zu 50 % wird es nicht sein. Wohl eher 10 zu 90%, oder noch weniger.
    Aber Michel schläft !

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