Fake News Schmiede Correctiv: Ende der Demokratie und Tod der Meinungsfreiheit


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EIN GASTBEITRAG VON ELIANE BEZAR
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David SCHRAVEN, correctiv, – Foto: Imago


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Die staatlichen Meinungseinpeitscher dominieren Facebook.

Zunächst einmal klingt es ja gut: „Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft.“ Was gut klingt, muß aber deswegen noch nicht gut sein, sondern es kann durchaus freiheitsschädlich und unschön wirken. „Correctiv“ ist eine Marke, so etwas wie eine Nichtregierungsorganisation im Regierungsauftrag, welche die veröffentlichten Meinungen privater Nutzer in den sozialen Netzwerken bewertet, etwa bei Facebook, und somit Meinungslenkung und Meinungsunterdrückung betreibt. Das wiederum wäre nach Artikel 5 Grundgesetz verboten. „Correctiv“ hat sich selbst zu einem „Recherchenetzwerk“ geadelt und schmückt sich mit der hochtrabenden, Neutralität suggerierenden Bezeichnung „Faktenchecker“. Vor seiner Ermächtigung war „correctiv“ nur ein ganz ordinäres, linkes „Autorenkollektiv“.

 

Einspruchsmöglichkeiten gegen die Bewertungen durch „correctiv“ gibt es keine, ihr „Urteil“ ist Gesetz, und wo es nicht direkt zur Löschung eines Beitrags und zur Sperre des betreffenden Verfassers führt, werden zum Beispiel ganze Facebookgruppen auf „unsichtbar“ gestellt, woraufhin sie langsam ausbluten. Funktionen (likes) werden abgeschaltet, und das alles, weil sich „correctiv“ ohne Widerspruchsmöglichkeit die Deutungshoheit über richtig und falsch anmaßen darf. Wird beispielsweise ein klimakritischer Beitrag gepostet, dann behauptet ein anonymer correctiv-„Faktenprüfer“, die gemachten Aussagen seien angeblich falsch. Als nächstes verschwindet der Beitrag per Shadowban im Nirwana, der Gruppenbetreiber erhält den Stempel „Fakenews-Poster“ aufgedrückt, mitsamt der Warnung, seine Gruppe werde gelöscht, wenn er nicht damit aufhört, „falsche Meinungen“ zu verbreiten.

 

Die freien und stark netzwerkbasierten Medien werden ständig und nun wohl auch dauerhaft von Facebook wegen angeblicher „Fake-News“ geblockt. YouTube entfernt unliebsame Beiträge ebenfalls. Ein solches Vorgehen darf in Deutschland schon wegen Artikel 5 Grundgesetz nicht geduldet werden, da es für die Tatbestände, denen „correctiv“ angeblich nachspürt, bereits Gesetze und Strafandrohungen gibt. In Frage kämen da etwa die entsprechenden Strafvorschriften für Verleumdung, üble Nachrede oder Volksverhetzung, die allesamt exisiterten, bevor eine Truppe wie „correctiv“ im Rahmen des äußerst umstrittenen  NetzDG zu ihrem widerrechtlichen Tun ermächtigt worden ist. Eine Petition ins Leben zu rufen, die diesem Treiben ein Ende setzt, dürfte sinnlos sein, da diejenigen, die über diese Petition zu beraten hätten, aus genau den Kreisen kommen, in denen das NetzDG samt der Ermächtigung einer Truppe wie „correctiv“ beschlossen worden ist. Eine Klage wäre eventuell denkbar, denn was hierzulande passiert, ist mit legalen Worten nicht mehr zu beschreiben.

 

Politische Verfolgung von Andersdenkenden

Immer mehr kritische Poster auf Facebook erhalten Besuch vom Verfassungsschutz in Form einer Hausdurchsuchung, weil sie angeblich Volksverhetzung betreiben. Wohlgemerkt, das sind keine professionellen Autoren, es sind normale private User, die einfach ihrem Unmut Luft machen und meist nur die Wahrheit schreiben. Daß sie die Wahrheit schreiben, darf man deswegen behaupten, weil in der Sozialpsychologie, jener Grundlage aller linken Gesellschaftspolitik, das erste Axiom gilt, welches da lautet, daß jeder Mensch sich seine eigene Realität (Wahrheit) konstruiere.

Daraus wiederum folgt, daß es keine allgemeinverbindliche, objektive Wahrheit geben kann, die „correctiv“ zu beurteilen hätte. Wahrheit wäre dem ersten Axiom der Sozialpsychologie zufolge zu Meinung geworden – und die Meinungsfreiheit gilt uneingeschränkt. Ob es die eine objektive Wahrheit trotz der Sozialpsychologie dennoch gibt, ist eine ganz andere Frage – und nochmal eine andere Frage wäre, wer dann über sie zu befinden hätte. Da kämen dann aber außer „correctiv“ auch noch die Kirche und der Deutsche Fußballbund in Betracht, um nur zwei weitere Beispiele zu nennen.

 

Um nur ein Beispiel zu nennen, das belegt, wie ideologiegesteuert „correctiv“ selbst arbeitet, sei dieser „correctiv“-Artikel genannt. Es geht darin darum, daß in einem veröffentlichten Text angeblich falsche Schlußfolgerungen aus der vom Menschen produzierten CO2-Menge gezogen worden seien. Zunächst einmal konstatiert „correctiv“ –  anscheinend zu Recht -, daß die erzählerischen Rahmenangaben zu diesem Text nicht stimmen können. Das wäre aber nicht das Wichtige gewesen. In der Schlagzeile behauptet „correctiv“ nämlich, es seien falsche Schlußfolgerungen aus der vom Menschen produzierten CO2-Menge gezogen worden. Darum hätte es also gehen sollen – und nicht um die anscheinend frei erfundenen Rahmenangaben.

 

Aber genau an dem Punkt, an dem es um das hätte gehen müssen, was „correctiv“ in der eigenen Schlagzeile angekündigt hatte, versagt jede correctivische Recherchekunst, so daß knallhart von einer bewußten Irreführung der „correctiv“-Leserschaft zu reden ist. Wo es nämlich um die wissenschaftlichen Aspekte des inkriminierten Textes zu gehen hätte, verweigert „correctiv“ jede Recherche, und beruft sich völlig kritiklos auf Einlassungen des IPCC sowie des Instituts für Klimaforschung in Potsdam. Dabei sind sowohl das IPCC als auch Schellnhubers Institut für Klimaforschung in Potsdam längst als politisch gesteuerte Diener der Klimareligion geoutet worden.

 

Der geneigte Leser recherchiere selbst, wer beim IPCC, einem angeblich „offenen Wissenschaftlerpanel“, darüber entscheidet, welche Wissenschaftler dort veröffentlichen dürfen – und welche nicht. Mitnichten handelt es sich beim IPCC um einen Zusammenschluß von ergebnisoffen forschenden und publizierenden Wissenschaftlern, sondern um ein politisch-ideologisches Gremium unter dem Schirm der Vereinten Nationen, das sich mit ganz bestimmten Wissenschaftlern unter Ausschluß von deren wissenschaftlichen Kritikern von politisch auf wissenschaftlich schminkt. Wozu wiederum die Vereinten Nationen die „Klimakatastrophe“ und in deren Folge den „Klimaflüchtling“ brauchen, und welche Funktion dabei der Mär vom schädlichen CO2 zugedacht ist, ist ebenfalls bestens belegt. Der „Global Compact For Migration“ funktioniert am besten, wenn man seine Notwendigkeit mit dem Unbeeinflußbaren begründet. Das Weltklima eignet sich dafür ideal. Dieser Agenda diente „correctiv“ mit seiner angeblich „Korrektur“, die sich deswegen auch an Nebensächlichkeiten aufhängte.

 

Auch jouwatch war schon Gegenstand der überaus lausigen Recherchen von „correctiv“. Dem „Recherchenetzwerk correctiv“ gehört dringend das Handwerk gelegt. Und mit ihm allen denjenigen, die diese linksdrehende Flunkertruppe zu „Wächtern der Wahrheit“ ernannt haben.

Quelle: journalistenwatch.com vom 14.07.2019 

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