Italienischer Sender deckt auf: Sea Watch & Co. sind Teil des Schleppersystems


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Der italienischer TV-Sender „Rete 4“ bestätigte in einer TV-Dokumentation, was jouwatch seit längerem – zuletzt in einem vielbeachteten Artikel vom Wochenende – gemutmaßt hatte: Die von deutschen NGO’s organisierte sogenannte „Seenotrettung“ ist aktiver Teil eines perversen Schleppersystems, das die illegale Migration von Libyen nach Europa im großen Stil organisiert.

In der Talkshow „La Quarta Repubblica“ schilderte ein 21-jähriger Flüchtling, der selbst erst vor einigen Wochen nach Italien gekommen war, wie das Prozedere läuft: Die Transferfahrten von Libyen werden in geheimen Facebook-Gruppen koordiniert. Über den Fall wurde von diversen internationalen Medien berichtet – etwa von „freewestmedia.com“ oder dem italienischen Portal „liberoquotidiano.it„.

Die skrupellosen Hintermänner kassieren die afrikanischen „Flüchtlinge“ ab, die tausende Euro oder Dollar „Gebühren“ zahlen, und bestreiten mit einem Bruchteil davon die Bestechungsgelder für die libysche Polizei, damit das Auslaufen der Kähne mit den bereits präparierten Schlauch- und Holzbooten reibungslos verläuft. Im Fall des Interviewten waren es 1.600 Euro, die er an „seinen“ Schlepper namens „Lukman Zauari“ abdrücken musste. Am aufsehenerregendsten an der Schilderung war sodann aber, was der Flüchtling über die Rettungsschiffe der NGO’s (also Sea-Watch, Sea-Life und andere) zu berichten hatte: Die Abholung der jenseits der Hoheitsgewässer ausgesetzten „Schiffbrüchigen“ werde vorher mit den „Rettern“ abgestimmt.

Um die Behauptungen des jungen Mannes zu überprüfen, nahm die Senderredaktion von „Rete 4“ Kontakt zu dem genannten Mitglied der Schleppermafia auf und zeichnete das Gespräch auf. Darin bestätigte der Mann die gemachten Angaben, insbesondere erklärte er wörtlich: „Wir sind im Kontakt mit Sea Watch“.

Aus dem politischen Berlin folgten auf den brisanten Bericht hin ebenso wenig Reaktionen wie von den öffentlich-rechtlichen Sendern und ihren wesensverwandten linksgrünen Kollegen. „Tagesschau“, „Zeit“ und andere einschlägige Medien hielten auch heute wieder an ihrer verklärenden und verherrlichenden Berichterstattung über die jüngsten „Rettungs“-Heldentaten deutscher Schiffe fest und schmähten jouwatch als „rechtpopulistisches“ oder „rechtsextremes“ Portal, weil es die Seenotrettung wiederholt kritisch hinterfragt hatte.

Unter den deutschen Parteien war es einzig die AfD, die die skandalöse Relevanz der italienischen TV-News erkannt zu haben schien. Ihr Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Petr Bystron, forderte nunmehr ein energisches Vorgehen gegen die deutschen NGO’s und verlangte unverzüglich die Aufnahme strafrechtlicher Ermittlungen. Bystron erklärte: „Die Beweise müssen politische und rechtliche Konsequenzen haben.“ Und Heiko Maas, der sich völlig distanzlos und unkritisch zum Anwalt der „Retter“ gemacht hatte, müsse „aufgrund seiner bisherigen Unterstützung dieser offensichtlich kriminellen NGO’s eigentlich zurücktreten“, so Bystron. Die deutschen Staatsanwaltschaften müssten „endlich ihre Pflicht tun“.

All die Journalisten von „Süddeutscher Zeitung“ bis ARD-„Panorama“ mit ihren parteiischen und einseitig-unkritischen Stücken und Reportagen über „Sea-Watch“ und Carola Rackete (die gestern übrigens ihr Ausscheiden bei Sea-Watch erklärte) sollten ihre Tiraden gegen jouwatch nun unverzüglich einstellen – wie auch die gegen Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, der den erwähnten Artikel über „Panorama“ geteilt hatte und dafür einmal wieder in die rechtsextreme Ecke gestellt wurde. Und von „Panorama“-Frontfrau Anja Reschke vorgestern als Entgegnung auf jouwatch veröffentlichte „Faktencheck“ ist seit den neuen Erkenntnissen aus Italien nicht einmal das Bildschirmflimmern jedes einzelnen Seitenaufrufs wert. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.07.2019 


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4 Kommentare zu Italienischer Sender deckt auf: Sea Watch & Co. sind Teil des Schleppersystems

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  2. Ulrike sagt:

    Da verdienen sich einige dumm und dusselig. Und die dummen Europäer sollen den Abschaum von Afrika aufnehmen.

    Wann wehrt sich Europa endlich?

  3. birgit sagt:

    Nun bestätigen sogar die Flüchtigen diese Sauerei ! Wieviel Beweise bedarf es noch ?

  4. birgit sagt:

    Bakschisch ist in arabischen und afrikanischen Ländern üblich.
    Man kann es auch Bestechung kleiner Leute nennen.
    Was wäre wenn sich eine Ansprechseite auftut, mit dem Hinweis, alle Flüchtigen bekommen ihr Geld für den Schleppereinsatz zurück.
    Sollen sich mit ihren Papieren verifizieren und den Vorgang, auch mit Namen, genau beschreiben. Die Forderung benennen und die Kontonummer, zwecks sofortiger Überweisung, bekannt geben.

    Schlagartig haben die Papiere und die Namen ihrer Gönner fallen denen auch ein. Wetten ?

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