Dürreperiode: EU-Kommission erleichtert Finanzhilfen für Bauern


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Ein Landwirt pflügt einen Acker in Proschim und wirbelt auf dem trockenen Feld Staub und Sand auf. (picture alliance / Andreas Franke)
Dürre in der Landwirtschaft ist auch dieses Jahr ein großes Problem. (picture alliance / Andreas Franke)

Wegen der andauernden Trockenheit stellt die EU-Kommission Landwirten finanzielle Erleichterungen in Aussicht.

Demnach können sie EU-Fördergelder bereits Mitte Oktober anstatt wie üblich im Dezember erhalten. Das gelte sowohl für Direktzahlungen an die Agrarbetriebe als auch für Fördergelder für die Entwicklung des ländlichen Raums, teilte Landwirtschaftskommissar Hogan in Brüssel mit. Zudem dürften die Betriebe Flächen zum Anbau von Futter nutzen, die normalerweise brach liegen. Die anhaltenden Wetterbedingungen seien besorgniserregend für die Bauern, betonte Hogan.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.07.2019 


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5 Kommentare zu Dürreperiode: EU-Kommission erleichtert Finanzhilfen für Bauern

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die Landwirtschaft bekommt nichts. Die Bedingungen habe ich gelesen. Alles was über 30% ist wird entschädigt. Also 30% hat der Landwirt immer selbst an der Backe! Wer als Rentner noch Landwirtschaft betreibt bekomm überhaupt nichts. Jetzt frisch aussähen ist an Dämlichkeit nicht zu überbieten, das kann nur von einen SesselfurXXXer kommen! Bei der Trockenheit geht nichts auf. Die Saat keimt nicht im Boden!

  3. gerhard sagt:

    Auch die Brüsseler Hirne sind ausgetrocknet

  4. Ulrike sagt:

    Haben die in Brüssel überhaupt Hirne? So einen blöden Rat zu geben grenzt schon an
    Idiotie.

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