Die Beliebtheit der Grünen – Habeck in Chemnitz ausgebuht – Wahlkampf in Sachsen


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Chemnitz (ADN) – Der Bundesvorsitzende der Grünen Robert Habeck macht derzeit Wahlkampf in Sachsen. Am Donnerstag, 15.08.2019 machte er Station in Chemnitz.

Er sprach vor 300 Zuhörern. Er wurde allerdings ausgebuht und ausgepfiffen. Der Mainstream behauptete es seien nur einige wenige rechtsradikale der Gruppierung Pro Chemnitz.

Zuerst einmal muss man festhalten, dass für eine Partei die angeblich nach der Union derzeit in den Umfragen um die 25 % liegt, 300 Zuhörer in einer Stadt mit derzeit  243.521 Einwohnern nicht gerade berauschend ist. Wenn dann auch noch viele dabei „Haut ab“ und Buhrufe loslassen, zeigt das ganz einfach, dass die Grünen in Chemnitz nicht gerade beliebt sind.

Das nachfolgende Video von Bernd Arnold gibt einen  Überblick was die Realität dokumentiert.

Natürlich wollen wir unseren Lesern auch den Propagandaartikel des Mainstreams der Freien Presse nicht vorenthalten:

Wahlkampf zwischen Selfies und Trillerpfeifen

 

Grünen-Chef Robert Habeck hat am Marx-Monument für seine sächsischen Parteifreunde geworben. Doch es kamen nicht nur Sympathisanten.

Wahlkampfauftritte von Robert Habeck enden wie anderswo Popkonzerte: Ohne Selfies und Autogramme wird der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen von seinen Fans selten entlassen. Das war am Donnerstagabend nicht anders, als Habeck am Marx-Monument gemeinsam mit den Chemnitzer Direktkandidaten Susann Mäder, Kathleen Kuhfuß und Volkmar Zschocke vor schätzungsweise 300 Menschen um Stimmen zur anstehenden Landtagswahl warb.

Doch folgte hier dem lockeren Nachspiel im Publikum noch ein längeres Streitgespräch ernsterer Natur. Einigen Teilnehmern war sauer aufgestoßen, dass etwa zwei Dutzend Anhänger der vom Verfassungsschutz beobachteten extrem rechten Gruppierung Pro Chemnitz nicht des Platzes verwiesen worden waren. Dabei war mit Plakaten am Versammlungsort ausdrücklich angekündigt worden, dass Menschen, die der rechten Szene zuzuordnen sind oder mit antidemokratischen, fremdenfeindlichen oder menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung treten, von der Versammlung ausgeschlossen werden würden.

Doch man ließ sie nach Herzenslust brüllen, in Trillerpfeifen pusten, „Hau ab!“ skandieren, wie dies nach Angaben von Habecks Team bei keinem anderen seiner bisherigen Wahlkampfauftritte in Sachsen zu beobachten gewesen war. „Wir haben uns dafür entschieden, die Störer auszuhalten“, so die Ansage von Direktkandidatin Kuhfuß, die den Abend moderierte. Und an die Zuhörer gewandt: „Danke an euch, die ihr das mit uns tut!“

Dass die Gruppe der Brüller zwar lautstark, aber letztlich doch nur eine kleine Minderheit am Rande war, wertete Habeck als ein Symbol für die Richtungsentscheidung, um die es bei der Landtagswahl am 1.September gehe. Das Klischee von Chemnitz als einer Stadt, in der alle gleich denken und gleich redeten und von Demokratie nicht viel hielten, sei seiner Beobachtung nach auch im politischen Berlin noch immer sehr präsent, mahnte er. Umso wichtiger sei es, deutlich zu machen, dass dieses Bild nicht stimme. Das Ergebnis der Landtagswahlen werde da ein Gradmesser sein.

Wie er es mit der Zuwanderung halte, wollte jemand aus dem Publikum wissen. Wer sich hier integriert habe, so Robert Habeck, solle seine Chance bekommen. Doch er fügte auch hinzu: „Wir haben Regeln, und wer sich nicht daran hält, verwirkt seinen Anspruch, hierbleiben zu können.“

Soweit der die Situation geschönt abgebildete Artikel der Freien Presse, wo die Pfeiffer und Hau-ab-Rufer alles böse Rechte waren. Realitätstreffender ist der Ausspruch von Bernd Arnold, der das Video veröffentlicht hat: Wer nichts mit Deutschland anfangen kann aber von den Steuergelder lebt, wird gebührend empfangen…

Quelle: Freie Presse und Nachrichtenagentur ADN vom 16.08.2019 


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7 Kommentare zu Die Beliebtheit der Grünen – Habeck in Chemnitz ausgebuht – Wahlkampf in Sachsen

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  2. gerhard sagt:

    Seine Gäste…auch die letzten Tage in Cottbus…meist wohlwollend….scheinen handverlesenes Publikum zu sein. Dort fand das Wahlkampf-Gelaber in einem Saal statt …auch dort nur 300 Zuhörer….draußen wären garantiert Steine geflogen.

  3. Ulrike sagt:

    Der Kerl ist äusserst unbeliebt. Wann kapiert er das und bleibt weg vom Osten ?

  4. birgit sagt:

    Die Sachsen “ lieben“ IHN !!!

  5. Lustig sagt:

    Diese Kinderfickerpartei mit Habeck, Tritin, Cohn-Bendit, Kuhn, Kellner, Schily, Fischer und Hofreiter, sowie der gestörten Roth und Eckardt, sind eine äußerst menschenverachtende Gruppierung, die nur unbeachtet werden kann.
    Jedes Statement oder Diskussion ist hier unbefriedigend.
    Und helfen werden diese sicher auch nicht.
    Außer Verbote, ist hier nichts zu erwarten!

    Sie wollen nur den totalen Krieg !

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