„Hart aber fair“: Zuschauerin sorgt für Eklat – Plasberg macht alles noch schlimmer

 
Bie „Hart aber fair“ sorgte eine Zuschauerfrage für einen Eklat.Bei „Hart aber fair“ sorgte eine Zuschauerfrage für einen Eklat.

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Felix Laurenz

Nach den schrecklichen Anschlägen von Halle beschäftigte sich am Montag auch „Hart aber fair“ in der ARD mit dem Thema Antisemitismus. Ein rechtsradikaler Täter hatte vergeblich versucht, die örtliche Synagoge zu stürmen, um dort Juden zu erschießen. Weil er an der Eingangstür scheiterte, erschoss er wahllos zwei andere Menschen.

„Wieder da oder nie wirklich weg: Wie stark ist der Judenhass in Deutschland?“ war der offizielle Titel der Ausgabe von „Hart aber fair“. Als Gäste im Studio waren:

 

  • Boris Pistorius (SPD), Innenminister von Niedersachsen
  • Janine Wissler (Die Linke)
  • Georg Mascolo, Journalist
  • Uwe Dziuballa, Betreiber eines jüdischen Restaurants in Chemnitz
  • Friedman, Journalist und Moderator

„Hart aber fair“: Zuschauermeinung sorgt für Eklat

Die Diskussion blieb lange im erwartbaren Rahmen – bis es zu den Reaktionen und Kommentaren der Zuschauer ging. Dort wurde der Facebook-Kommentar einer Leserin zur aktuellen Sendung eingeblendet: „Vielleicht sollte man allmählich das Judenthema etwas zurück nehmen, denn das schürt Hass. Wir wissen um unsere Vergangenheit, die Kinder bekommen es in der Schule auch eingetrichtert und gut ist’s.“

Ein ziemlich abenteuerlicher Kommentar angesichts eines tödlichen Anschlags, bei dem leicht Dutzende Menschen hätten sterben können. Und was genau versteckt sich konkret hinter dem Begriff „Judenthema“? Diese Frage dürfte sich mancher Zuschauer gestellt haben.

Reaktion von Frank Plasberg sorgt für Empörung

Doch anstatt den Kommentar einzuordnen oder den Gästen zur Diskussion zu stellen, machte Moderator Frank Plasberg alles nur noch schlimmer. „Ich weiß, dass sie jetzt schwer atmen“, so Plasberg an die Gäste gewandt: „Wir lassen es einfach mal stehen. Das ist eine Zuschauerdiskussion mitten in Deutschland an einem Montagabend.“

Diese Reaktion löste in den sozialen Medien wütende Reaktionen aus. „Ein wiederholter Stich mitten ins Herz, innerhalb weniger Tage. Dass Leute wie er es nicht verstehen, was das mit einem macht… “, kommentierte Igor Levit via Twitter. Auch andere Reaktionen fielen ähnlich aus:

Die Redaktion von „Hart aber fair“ wehrt sich auf Twitter gegen die aufkommende Kritik: „Dieser Post fand sofort eine adäquate Antwort und war eingebettet in eine kluge und intensive Diskussion. Ihn ohne die ganze Sendung zu diskutieren, ist falsch und unfair.“

Quelle: Der Westen vom 15.10.2019 

Anmerkung der Redaktion staseve: Die Sendung war so furchtbar einseitig und gegen die Gesellschaft in Deutschland, dass viele reihenweise abgeschaltet haben.


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6 Kommentare zu „Hart aber fair“: Zuschauerin sorgt für Eklat – Plasberg macht alles noch schlimmer

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das System muß sich einen „Schwachkopf aus einen Heim gegriffen und „ausgebildet“ haben.
    Anders ist dem sein durcheinander nicht zu erklären. Wie konnte die Wortmarke den eine Stunde verlieren? Sollte der in das Heim zurückkommen und verschwinden? Warum liegen an seinem PKW diese Äste auf dem Fußweg und neben den Auto auf der Straße wo die dann die Frau genau dazwischen liegt. Wieso gibt es so viele zufällige Kameras dort?

    Im Netz gefunden
    Auszug

    Terror in Halle oder: Eine merkwürdige Einzeltat
    2019-10-15 Philolaos 2 Kommentare
    Mit gewohnter Akribie hat Alexandra Bader (Wien) Details zum Komplex Halle zusammengetragen. Dabei stösst sie auf irritierende Parallelen zu ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit.
    Der auf Ceiberweiber veröffentlichte Text stammt
    von Alexandra Bader
    Alles scheint klar: ein Neonazi, ein Rechtsextremer, ein junger Mann, der sich als einsamer Wolf im Internet radikalisierte, erschießt in Halle zwei Menschen und scheitert beim Versuch, in eine Synagoge einzudringen. Doch wir wissen, dass gerade im Bereich Rechtsextremismus, Stichwort NSU-Komplex, mitgemischt und vertuscht wird. Inzwischen wurde bekannt, dass Stephan B. sich mitnichten auf Neonazi-Kreise bezieht, sondern von arabischen Webseiten spricht. Jemand haben dem Hartz IV-Bezieher 750 Euro (in Bitcoin) überwiesen; eine großzügige Spende, die manche Youtuber gerne einmal von einer einzigen Person bekommen würden. Es klingelt, wenn von „Spende“ die Rede ist, denn so wurde ein Konnex zwischen dem Christchurch-Attentäter und den Identitären in Österreich hergestellt, alerdings mit ebenfalls auffälligen 1000 Euro. Dies trug wegen Verbindungen der FPÖ zu den Identitären nicht unerheblich auch vor Ibizagate zu Irritationen in der Regierung bei. Uns wird wie bei Brenton Tarrant und Anders Breivik ein „Manifest“ angeboten, jedoch via Rita Katz vom Site Institut. Mit derlei Dokumenten kann man alles bestätigen, was man im Sinne eines notwendigen Narrativs bestätigt haben will.
    Bei Site landen auch Terrorvideos, noch ehe Gruppen diese selbst über ihre Kanäle verbreiten; besonders „bleibt“ sind solche mit Gruselfaktor z.B. von Enthauptungen. In Deutschland und Österreich fiel vor Jahren die „Globale Islamische Medienfront“ GIMF auf, die eine von rund 30 % Sting Operations in diesem Bereich sein könnte, auch weil sie mit Site (und IntelCenter) verbunden scheint. D.h. dass Aktionen in Wahrheit auf Anstiftung von V-Leuten durchgeführt werden, die eine Szene infiltrierten. Bei einem Prozess 2011 in München wurde einiges enthüllt, weil Irfan Peci von GIMF als V-Mann des Verfassungsschutzes enttarnt wurde, wie es hier unter Bezug auf den Bayrischen Rundfunk heißt: „Es geht um die Internetplattform ‚Globale Islamische Medienfront‘ (GIMF), auf der mehrere vor dem Oberlandesgericht München Angeklagte Drohvideos und Dschihad-Botschaften eingestellt hatten. Weite Teile davon seien vom Federal Bureau of Investigation (FBI) – also der bundes-polizeilichen Ermittlungsbehörde des US-Justizministeriums – gesteuert worden, behauptet der Verteidiger. Er zitierte dabei aus neuen Dokumenten des US-Justizministeriums, die sich mit dem Internet-Netzwerk befassen.
    ✔ @Rita_Katz

    Auszug Ende

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Das System muß sich einen „Schwachkopf aus einen Heim gegriffen und „ausgebildet“ haben.
    Anders ist dem sein durcheinander nicht zu erklären. Wie konnte die Wortmarke den eine Stunde verlieren? Sollte der in das Heim zurückkommen und verschwinden? Warum liegen an seinem PKW diese Äste auf dem Fußweg und neben den Auto auf der Straße wo dann die Frau genau dazwischen liegt. Wieso gibt es so viele zufällige Kameras dort?

    Im Netz gefunden
    Auszug

    Terror in Halle oder: Eine merkwürdige Einzeltat
    2019-10-15 Philolaos 2 Kommentare
    Mit gewohnter Akribie hat Alexandra Bader (Wien) Details zum Komplex Halle zusammengetragen. Dabei stösst sie auf irritierende Parallelen zu ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit.
    Der auf Ceiberweiber veröffentlichte Text stammt
    von Alexandra Bader
    Alles scheint klar: ein Neonazi, ein Rechtsextremer, ein junger Mann, der sich als einsamer Wolf im Internet radikalisierte, erschießt in Halle zwei Menschen und scheitert beim Versuch, in eine Synagoge einzudringen. Doch wir wissen, dass gerade im Bereich Rechtsextremismus, Stichwort NSU-Komplex, mitgemischt und vertuscht wird. Inzwischen wurde bekannt, dass Stephan B. sich mitnichten auf Neonazi-Kreise bezieht, sondern von arabischen Webseiten spricht. Jemand haben dem Hartz IV-Bezieher 750 Euro (in Bitcoin) überwiesen; eine großzügige Spende, die manche Youtuber gerne einmal von einer einzigen Person bekommen würden. Es klingelt, wenn von „Spende“ die Rede ist, denn so wurde ein Konnex zwischen dem Christchurch-Attentäter und den Identitären in Österreich hergestellt, alerdings mit ebenfalls auffälligen 1000 Euro. Dies trug wegen Verbindungen der FPÖ zu den Identitären nicht unerheblich auch vor Ibizagate zu Irritationen in der Regierung bei. Uns wird wie bei Brenton Tarrant und Anders Breivik ein „Manifest“ angeboten, jedoch via Rita Katz vom Site Institut. Mit derlei Dokumenten kann man alles bestätigen, was man im Sinne eines notwendigen Narrativs bestätigt haben will.
    Bei Site landen auch Terrorvideos, noch ehe Gruppen diese selbst über ihre Kanäle verbreiten; besonders „bleibt“ sind solche mit Gruselfaktor z.B. von Enthauptungen. In Deutschland und Österreich fiel vor Jahren die „Globale Islamische Medienfront“ GIMF auf, die eine von rund 30 % Sting Operations in diesem Bereich sein könnte, auch weil sie mit Site (und IntelCenter) verbunden scheint. D.h. dass Aktionen in Wahrheit auf Anstiftung von V-Leuten durchgeführt werden, die eine Szene infiltrierten. Bei einem Prozess 2011 in München wurde einiges enthüllt, weil Irfan Peci von GIMF als V-Mann des Verfassungsschutzes enttarnt wurde, wie es hier unter Bezug auf den Bayrischen Rundfunk heißt: „Es geht um die Internetplattform ‚Globale Islamische Medienfront‘ (GIMF), auf der mehrere vor dem Oberlandesgericht München Angeklagte Drohvideos und Dschihad-Botschaften eingestellt hatten. Weite Teile davon seien vom Federal Bureau of Investigation (FBI) – also der bundes-polizeilichen Ermittlungsbehörde des US-Justizministeriums – gesteuert worden, behauptet der Verteidiger. Er zitierte dabei aus neuen Dokumenten des US-Justizministeriums, die sich mit dem Internet-Netzwerk befassen.
    ✔ @Rita_Katz

    Auszug Ende

  4. ulrike sagt:

    Was gibts da zu jammern. Die Dame hat doch recht. Überall mischen sich die Juden ein und meinen uns bevormunden zu müssen. Es reicht. Wenn es Ihnen hier nicht passt bleibt es ihnen freigestellt auszuwandern aus diesem Land (siehe Aussage des ermordeten Lübcke).
    Die jetzige Generation hat mit dem WKII überhaupt nichts zu tun.

    Also lasst das Thema endlich ruhen anstatt schon unseren Kindern wieder Schuldgefühle einzutrichtern wie böse ihr Vorfahren waren. Einfach ekelhaft.

  5. Kleiner Grauer sagt:

    Überall sind die „Kranken“ die Täter. Nur nicht in der Regierung!
    Im Netz gefunden
    Auszug

    Oder waren es Turbulenzen?
    Andreas Lubitz ließ die Germanwings-Maschine nicht absichtlich abstürzen, glauben seine Eltern und ein Gutachter. Sie führen Luftströmungen und defekte Technik an.
    Von Petra Sorge 24.03.2017
    Günter Lubitz hat einen sensiblen Zeitpunkt gewählt. An diesem Freitag jährt sich zum zweiten Mal der Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen, durch den 150 Menschen ums Leben kamen. Etwa zur gleichen Zeit, zu der damals das Flugzeug in ein abgelegenes Tal stürzte, hatte der Vater des Copiloten Andreas Lubitz in das Berliner Maritim-Hotel geladen. Dort stellte er ein eigenes Gutachten zu der Tragödie vor. Die These, die darin vertreten wird, lautet im Kern: Es ist nicht ausreichend belegt, dass Andreas Lubitz das Flugzeug willentlich zum Absturz gebracht hat.
    Auf rund 800 Seiten, die ZEIT ONLINE teilweise einsehen konnte, listet Gutachter Tim van Beveren zahlreiche Ungereimtheiten und Ermittlungsfehler auf, die er im Fall von Flug 4U9525 gefunden haben will. Aus all diesen Details zieht er den Schluss: „Die These eines vorsätzlichen Massenmordes ist nicht haltbar.“
    Schon die Einladung zur Präsentation des Gutachtens hatte für viel Kritik gesorgt. „Einer Pressekonferenz ausgerechnet in den Minuten, in denen in Le Vernet der Toten gedacht wird, geht es offensichtlich nicht in erster Linie um die Inhalte, sondern um den Showeffekt“, sagte der Opferanwalt Elmar Giemulla ZEIT ONLINE. Die Lufthansa teilte mit, die Behörden hätten die Absturzursache aufgeklärt, es gebe keinen Grund an den Ergebnissen zu zweifeln. „Aus unserer Sicht ist solch eine Veranstaltung an diesem Datum völlig deplatziert.“
    Umstrittener Gutachter mit eigener Theorie
    „Natürlich haben wir damit gerechnet, dass uns dieser Termin übel genommen wird“, antwortete Günter Lubitz auf diese Kritik. Seine Familie habe diesen Tag jedoch nicht gewählt, um die Angehörigen zu verletzen, „sondern weil er uns am meisten Gehör verspricht“. Wie alle anderen Angehörigen empfinde er seit zwei Jahren „Fassungslosigkeit und Trauer“. Doch die Trauer seiner Familie sei eine spezielle: „Wir müssen damit leben, dass unser Sohn in den Medien als depressiver Massenmörder dargestellt wird“, und dass, „wenn es abscheuliche Attentate auf der Welt gibt, er immer erwähnt wird“.
    Diesem Eindruck will das Gutachten von Tim van Beveren ein Fragezeichen entgegensetzen. Er hat die 16.000 Seiten umfassenden Ermittlungsakten der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und der Sonderkommission Alpen ausgewertet sowie im Umfeld der Germanwings und von Andreas Lubitz recherchiert. Der Pilot und Fachjournalist hat 1998 schon einmal ein Gutachten zu einem Flugzeugabsturz verfasst, damals für die Staatsanwaltschaft Frankfurt. An seiner Person hatte es vorab Kritik gegeben. Der Opferanwalt Giemulla sagte über ihn: „Van Beveren verbeißt sich immer in ein Thema und blendet dann alles andere aus.“ In der Luftfahrtbranche ist er durchaus umstritten.
    Van Beveren glaubt nicht an einen Suizid als Auslöser des Absturzes. Eine mögliche Ursache der Katastrophe sieht der Gutachter vielmehr in einer besonderen Wetterlage, möglicherweise kombiniert mit technischen Mängeln.
    Eigentlich ist die Absturzursache weitgehend geklärt. Die französischen und deutschen Behörden hatten über Monate erdrückende Belege zusammengetragen. Die Kollision mit dem Boden sei „durch eine bewusste und geplante Handlung des Copiloten verursacht“ worden. So steht es im Abschlussbericht der französischen Untersuchungsbehörde Bureau d’Enquêtes et d’Analyses (BEA) vom März 2016. Andreas Lubitz habe entschieden, sich selbst zu töten, während er alleine im Cockpit war. Der Flugkapitän hatte seinen Platz zuvor verlassen. Als er zurückkam, habe er die Tür verschlossen vorgefunden. Mehrfach habe er geklopft, aber keine Antwort erhalten. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf kam zum gleichen Ergebnis wie die französischen Unfalluntersucher. In ihrem Abschlussvermerk im Dezember 2016 stellte sie fest: Der Copilot habe den Absturz in suizidaler Absicht herbeigeführt.
    Günter Lubitz hält dagegen: Die Ermittler hätten nie einen Abschiedsbrief gefunden. Noch in der Todesmaschine, im Steigflug, habe sein Sohn in Ruhe sein Frühstück gegessen, so stehe es im BEA-Bericht. Andreas Lubitz hatte eine Freundin, es seien Hochzeit und Kinder geplant gewesen. Der Vater sagt auch, „dass unser Sohn zum Zeitpunkt des Absturzes nicht an Depressionen litt“. Das bestätigte die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft schließlich in ihrem Abschlussvermerk und rückte dabei von ihrer anfänglichen These ab.
    Auszug Ende

  6. birgit sagt:

    Jetzt sagt bloß noch Ihr sehr Euch solche Scheiße überhaupt noch an ?
    Schade um den Strom und die verlorene Lebenszeit !

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