Opa vererbte ihr 13.000 Euro Schulden: Baby Mila sitzt auf der Anklagebank in Zwickau

Deutschlands verrücktester Erbfall

Opa vererbte ihr 13.000 Euro Schulden: Hier sitzt Baby Mila auf der Anklagebank

 

11. Dezember 2019 – 21:50 Uhr

Gericht muss entscheiden, ob das Baby zahlen muss

Absurde Szene im Amtsgericht Zwickau: Auf der Anklagebank sitzt ein Baby. Mila ist acht Monate alt und soll 13.000 Euro Schulden bezahlen – unter anderem für einen Mobilfunkvertrag und ein Sky-Abo. Jetzt muss das Gericht entscheiden, ob das Baby zahlen muss.

Milas Opa häufte Schulden an

Baby Mila Schulden
Sophie Reinhold mit ihrem Baby Mila: Das acht Monate alte Baby soll 13.000 Euro Schulden bezahlen.

Rückblick: Im September 2018 stirbt Milas Opa Ronny A. Der Rentner war bis über beide Ohren verschuldet. Insgesamt 13.000 Euro fordern die Gläubiger von ihm. Zu diesem Zeitpunkt ist Sophie Reinhold mit Mila im sechsten Monat schwanger. Ihr Ex-Freund und sie selbst schlagen das Erbe aus. Doch die 19-Jährige selbst ahnt jedoch nicht, dass das nicht reicht.

Dann der Schock: Die kleine Mila bekommt eine Vorladung vom Gericht. Die junge Mutter erinnert sich noch ganz genau an den Moment: „Mir ist das Herz in die Hose gerutscht“, erzählt sie. Ihr erster Gedanke: „Wie kriege ich meine Tochter da nur raus“. Die Liste von Milas Schulden ist inzwischen so lang, dass selbst ihre 19-jährige Mutter den Überblick verloren hat.

Wie es überhaupt so weit kommen konnte, erklärt Rechtsanwältin Kerstin Börner im Video.

Das Video finden Sie im Originalartikel bei RTL.

Quelle: RTL vom 11.12.2019 


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8 Kommentare zu Opa vererbte ihr 13.000 Euro Schulden: Baby Mila sitzt auf der Anklagebank in Zwickau

  1. birgit sagt:

    Das Baby Mila hat mit der Geburtsurkunde einen Bond bekommen. Der erwächst in Rechtskraft wenn sie 7 Jahre alt ist. Solange kann Widerspruch gegen den Bond eingelegt werden ( was die Parasiten aber nicht
    interessiert ) Ab dem 14 Jahr ist sie pfändbar. Da sie dann aber noch nicht volljährig ist und die Mutter das Sorgerecht vermutlich hat, wird in das Vermögen der Mutter gepfändet. Fakt ist, der Bond wird auf die zu erwartende Arbeitskraft angelegt.
    Da es sich um eine doppelte Buchhaltung handelt, ist Mila’s Leben bereits bezahlt. Wir werden alle an der Börse mehrfach täglich gehandelt. Nur so kann dieses System der Bundesfinanzagentur GmbH bestehen und damit die Treuhandverwaltung füttern.

    Die Mutter hätte auch Erbverzicht für das Kind erklären müssen ! Was sie bestimmt nicht wußte.

  2. ulrike sagt:

    So eine Posse gibts nur in dumm-Deutschland.

  3. Waldtürenöffner sagt:

    Jeden in die Schulden treiben und kriminalisieren ist DENEN Ihr Spiel.

  4. Annette sagt:

    Am besten sofort Beugehaft und die BILD Zeitung anrufen…

    BILD? Bild dir eien Meinung….

    • birgit sagt:

      Genau, Baby in Beugehaft !!!
      Das hatten wir noch nicht, es ist an der Zeit !

      • birgit sagt:

        Lösegeld, Lösegeld, Lösegeld !

        Parasiten wollen sich satt fressen !

        Dooofmichel antreten, spenden, sofort !

        • birgit sagt:

          Unter Lösegeld versteht man einen Geldbetrag, der als Gegenleistung zur Freilassung von Geiseln gefordert wird. Der Begriff kann auch im Zusammenhang mit der Rückgabe eines unrechtmäßig entzogenen Gutes oder der Freigabe von durch Ransomware verschlüsselten Daten gebraucht werden. Wikipedia

          Habt IHR verstanden ???

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