Beobachtung des „Flügel“: AfD-Politiker kritisiert Verfassungsschutz


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Hampel sitzt an einem Tisch, spricht und fasst dabei mit der rechten Hand an ein Mikrofon auf dem Tisch. (imago)
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Armin-Paul Hampel. (imago)

Der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Hampel, hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz vorgeworfen, keine unabhängige Behörde zu sein. Vielmehr werde die Einrichtung als Instrument missbraucht, um die AfD aus dem politischen Umfeld zu verdrängen, sagte Hampel im Deutschlandfunk.

Eine aufstrebende Partei solle klein gehalten werden. Hampel wies Behauptungen zurück, dass es Rechtsextreme in der AfD gebe. An Äußerungen von „Flügel“-Chef Höcke könne er nichts Radikales erkennen. Hampel verglich die Lage vieler AfD-Politiker mit der des früheren CSU-Politikers Strauß. Dieser sei bei seiner Kanzlerkandidatur 1980 ebenfalls als Nazi diffamiert worden.

Der Verfassungsschutz hatte den von AfD-Politikern gegründeten rechtsnationalen „Flügel“ als Beobachtungsfall eingestuft. Dieser sei erwiesen extremistisch, hieß es.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.03.2020


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Ein Kommentar zu Beobachtung des „Flügel“: AfD-Politiker kritisiert Verfassungsschutz

  1. Annette sagt:

    Die AFD stört nur beim Verteilen und Pfründe begutachten…

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