Präsident Rukwied: Bauernverband prüft Klage gegen Düngeverordnung

Ein Bauer bringt mit einem Traktor Gülle auf ein Feld. (picture alliance / Bildagentur-online / McPhoto)
Der Deutsche Bauernverband prüft eine Klage gegen die Verschärfung der Düngeverordnung. (picture alliance / Bildagentur-online / McPhoto)

Der Deutsche Bauernverband prüft eine Klage gegen die Verschärfung der Düngeverordnung.

Präsident Rukwied sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, die vorgesehenen Maßnahmen basierten auf nicht fachgerechten Vorgaben. Dass zum Beispiel in einigen Regionen die Düngung um pauschal 20 Prozent reduziert werden solle, sei „fachlicher Unsinn“. Zudem greife es zu kurz, nur die Landwirte für die Nitratbelastung des Grundwassers verantwortlich zu machen. Rukwied verlangte eine Prüfung, ob alle Abwasserleitungen dicht seien und die Nitrat-Messstellen einwandfrei funktionierten.

Mit der geänderten Düngeverordnung setzt Deutschland zum 1. Januar 2021 EU-Vorgaben zum Grundwasserschutz um. Der Bundesrat hatte die Verordnung vergangene Woche gebilligt, um Strafzahlungen an die EU abzuwenden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.04.2020


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Präsident Rukwied: Bauernverband prüft Klage gegen Düngeverordnung

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wer Briefe schreibt; das ist eine abgefahrene Sache, die werden von Denen nicht gelesen. Also muss man das Problem Gülle abfahren. Rein in die Bannmeile fast jeder Stadt, das Ventil auf und eine Runde um den „Bunker.“ Das wirkt wie Rizinusöl gegen Durchfall, DIE husten nie wieder!

  2. ulrike sagt:

    Klaro die Bauern wollen weiterhin viel Gülle austeilen und auch noch das gute
    Glysophat verwenden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.