„Corona-Kretschmer“: Wer andere Meinungen vertritt, soll noch härter bestraft werden?

Foto: Michael Kretschmer (über dts Nachrichtenagentur)
 

Für die „unverantwortlichen“ Politiker wird es immer schwieriger, ihre offiziell genehmigten Verschwörungstheorien zum Thema „Corona“ an den Mann zu bringen. Immer mehr Bürger informieren sich abseits der Staatspropaganda und bilden sich so ihre eigene Meinung, vor allen Dingen, was die Pandemieursachen, die Zahlen und die katastrophalen Folgen des Lockdowns betreffen.

Damit das nicht ausufert und die Untertanen weiterhin stramm stehen, müssen die alternativen Informationen natürlich kriminalisiert werden. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat dazu auch eine tolle Idee:

 

Er fordert jetzt ein schärferes Vorgehen gegen angebliche Falschnachrichten und Verschwörungstheorien in den sozialen Netzwerken. „Die Politik darf nicht tatenlos zusehen, wie ungefiltert Falschmeldungen verbreitet werden. Wir müssen da auf Bundesebene zügig nachsteuern“, sagte Kretschmer dem Nachrichtenmagazin Focus.

Die Anbieter sozialer Netzwerke müssten „noch schneller dafür sorgen, dass Falschnachrichten und Verschwörungstheorien nicht einfach verbreitet werden können und diejenigen, die sie verbreiten, müssen mit härteren Strafen rechnen“, mahnte der CDU-Politiker. Es sei richtig gewesen, dass die Bundesregierung in der vorangegangenen Legislaturperiode mit dem so genannten NetzDG ein Gesetz gegen die Verbreitung von Hass- und Fakenews verabschiedet habe, sagte Kretschmer. Hier müsse nun nachgesteuert werden.

Es ist immer gefährlich, wenn eine Regierung darüber bestimmt, was Falschnachrichten und Verschwörungstheorien sind und was sind. Und es gibt nun mal keine neutrale Schiedsstelle, die über richtig oder falsch bestimmt.

Auch sein Kumpel aus dem Entwicklungsministerium verwechselt freie Medien mit Staatspropaganda:

„Gerade in Corona-Zeiten sind richtige Informationen und Medien überlebenswichtig. Sie helfen bei der Eindämmung der Coronakrise, indem sie Falschmeldungen entgegentreten, wichtige Hinweise zu Hygienemaßnahmen und zur Versorgung der Menschen geben oder Informationen in indigenen Sprachen zur Verfügung stellen“, sagte Müller den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben).

Meint er etwas die umstrittenen und Menschen verachtenden Mundschutz- und Abstandsregeln?

Es ist auch ein Markenzeichen der Bolschewiken, den Untertanen jegliche Fähigkeiten abzusprechen, selber zu beurteilen, was stimmt oder nicht.

Bald wird es wieder Brieftauben geben, die geheime Nachrichten verbreiten. „Stille Post“ ist ja wegen der Abstandsregeln nicht möglich. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.05.2020 


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9 Kommentare zu „Corona-Kretschmer“: Wer andere Meinungen vertritt, soll noch härter bestraft werden?

  1. ulrike sagt:

    Diese Politiker sorgen dafür dass sie immer unbeliebter werden mit ihren Massnahmen.
    Wartet ab das Volk lässt sich nicht länger unterdrücken.

  2. gerhard sagt:

    ..eine Art moderne Kriegsführung ??? Ich habe eher den Eindruck unsere Politiker leiden durch die Bank an Corona,

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Seit 1990 haben DIE nur noch die Minderheiten bevorzugt und die Mehrheit in der „Demokratie“ musste sich unterordnen. Nun verliert der Diktator Sachsens die Übersicht und gibt die Sippenhaftung frei. Vor Stunden ist Er noch rumgerannt und hat sich nach beiden Seiten die Meinungen eingeholt. Das hat den Kurzschluss gebracht.

  4. Annette sagt:

    Hören Sie mal genau hin, Herr Kretschmer, Sie müssen nicht davon überzeugt sein etwas Besseres als mündige Bürger zu sein.
    Verbieten Sie es sich gefälligst, mündige Bürger erziehen zu wollen und das gilt auch für alle anderen Kompetenzsimulanten.

  5. gerhard sagt:

    ,,Es gibt nun mal keine neutrale Schiedsstelle, die über richtig oder falsch bestimmt “
    Na so was aber auch..
    Also bei den besserwissenden Politikern und Medizinern beginnen…fast täglich wird von Oben herab eine neue Sau durchs Dorf gejagt…man verwirrt das Volk…wie es scheint absichtlich um von eigenen Unfähigkeiten abzulenken.

  6. „Wie kann es Krieg zwischen Ameisen und Stiefeln geben?“ „Loki“, Marvels: Avengers, 2012

  7. Pingback: freistaatpreussenblog

  8. Kleiner Grauer sagt:

    War der in China zur Umerziehung? War der Moslem?

  9. birgit sagt:

    Brieftauben und Rauchzeichen wieder einführen !

    Die REGIERIGEN haben doch wohl einen Knall !

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