War ja klar: Abschiebungen im ersten Halbjahr auf Tiefstand gesunken

Abschiebung (Symbolfoto: ScreenshotYoutube)
 

Berlin – Wer hätte das geahnt. Während der „Import“ inklusive Corona wieder auf Hochtouren läuft, ist man beim „Export“ doch eher zurückhaltend gewesen.

Die Zahl der Abschiebungen in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2020 auf einen Tiefstand gesunken. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über welche die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet. 4.616 Menschen wurden demnach in den ersten sechs Monaten in ihre Heimat zurückgeschickt.

Im Vorjahreszeitraum waren es 11.496 Menschen und damit weit mehr als doppelt so viele gewesen. 3.877 Abschiebungen erfolgten per Flugzeug, unter den Betroffenen waren 996 Frauen und 782 Minderjährige. In 362 Fällen benutzten die Einsatzkräfte Gewaltmittel, um Ausländer abzuschieben.

448 Abschiebungen scheiterten, wie aus der Antwort weiter hervorgeht. In 74 Fällen verweigerten Piloten oder Fluggesellschaften die Beförderung. Die Corona-Pandemie ist ein Hauptgrund für die gesunkene Zahl der Abschiebungen.

Zugleich hat das Virus die Zahl der Zurückweisungen an den Grenzen hochschnellen lassen. 12.188 Menschen wurden laut Ministerium im ersten Halbjahr an der Einreise gehindert. Das waren fast so viele wie im gesamten vergangenen Jahr (13.689).

Zu den wichtigsten Gründen der Zurückweisungen zählte „eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit“. Im Vorjahr war das Fehlen von gültigen Reisedokumenten der Hauptgrund gewesen. Die meisten Zurückgewiesenen waren anders als im Vorjahr nun Rumänen (1.488), Bulgaren (1.140) und Dänen (1.040), worin sich der Effekt der coronabedingten Grenzschließungen zeigt. Mit Blick auf die fortdauernde Pandemie forderte die Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke – man kennt sie ja – einen Abschiebestopp. „Nachdem vorübergehend aufgrund der Corona-Pandemie kaum noch Abschiebungen stattfanden, geben die Abschiebebehörden sich nun einige Mühe, die Abschiebemaschinerie wieder zum Laufen zu bringen“, sagte sie der NOZ. „Dies ist unverantwortlich, denn die Pandemie ist längst nicht vorbei. Um die Gesundheit der betroffenen Menschen nicht zu gefährden, müssen Bund und Länder bis auf Weiteres alle Abschiebungen stoppen.“

Irre oder? So missbraucht die Asyl-Lobby also das Corona-Virus, als ob es eine Rolle spielt, wo man sich anstecken kann. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 06.08.2020 


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2 Kommentare zu War ja klar: Abschiebungen im ersten Halbjahr auf Tiefstand gesunken

  1. ulrike sagt:

    Das ist eine lächerliche Zahl. Schiebt endlich das ganze Gesockse ab in ihre Heimat.
    Warum sollen wir die alle durchfüttern? Wir arbeiten bald nur noch für dieses Gesindel aus aller Welt.

    Alle in eine Transall und Abflug. Wenn nötig eben gefesselt. Wie lange lassen wir uns noch von denen verarschen ? Die Politiker denen das nicht passt gleich mit abschieben.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Foto! Beispielhaft! Wie der in der Mitte die beiden von der Wortmarke zur Abschiebung abführt!

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