Covid-19 – Butterwegge: Corona-Krise fördert soziale Ungleichheit

Der Soziologe und Armutsforscher Christoph Butterwegge (picture alliance/ dpa/  Frank May)
Der Soziologe und Armutsforscher Christoph Butterwegge lehrt an der Universität Köln (Archivbild vom 13.10.2018) (picture alliance/ dpa/ Frank May)

Nach Ansicht des Armutsforschers Butterwegge hat die Bundesregierung einkommensschwache Menschen in der Corona-Krise vernachlässigt.

Zwar habe der Staat Sozialschutzpakete auf den Weg gebracht, die Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmern einen erleichterten Zugang zu Hartz IV verschafften. An diejenigen, die sowieso zu den Ärmsten zählten, habe man aber kaum gedacht, sagte Butterwegge im Deutschlandfunk (Audio-Link). Durch die Schließung von Tafeln und Kitas hätten zum Beispiel Familien, die Hartz IV bezögen, zusätzliche Lasten gehabt. Auch der Kinderbonus komme viel zu spät.

Butterwegge forderte, den Solidaritätszuschlag für wirtschaftlich Benachteiligte in der Corona-Krise einzusetzen und wieder eine Vermögensteuer zu erheben. Die Gesellschaft müsse erkennen, dass das Geld von oben nach unten umverteilt werden müsse.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.09.2020 


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2 Kommentare zu Covid-19 – Butterwegge: Corona-Krise fördert soziale Ungleichheit

  1. Ulrike sagt:

    Der Kerl will das Geld auch von oben nach unten verteilen. Und hat er schon sein Privatvermögen verteilt ????

    • birgit sagt:

      Unser Kapital wird nach unten unter den herbeigeeilten Sozialparasiten verteilt. Deutsche Familie bekommen da nicht’s ab.

      DIE brauchen das Geld um Muselbärte samt 3 Weibern und Nachzucht zu finanzieren. Da kommen schon mal monatlich 28.000€ zusammen, was den lieben Sozialparasiten zusteht.

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