Coronavirus – Großbritannien untersucht Fälle von Hirnvenenthrombosen nach AstraZeneca-Impfungen

Die britische Arzneimittelbehörde untersucht nun Fälle von Blutgerinnseln nach Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffes. Medienberichten zufolge soll der Impfstoff in Großbritannien nicht mehr für Unter-30-Jährige eingesetzt werden. Die Behörde bestätigte dies aber noch nicht.

Großbritannien untersucht Fälle von Hirnvenenthrombosen nach AstraZeneca-ImpfungenQuelle: www.globallookpress.com © Matthias Bein/dpa

Wie die britische Arzneimittelbehörde Medicines and Healthcare Regulatory Agency (MHRA) am Dienstag mitteilte, untersucht die Behörde nun Fälle von Blutgerinnseln nach der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffes. Zuvor hatte die Behörde Medienberichten zufolge erwogen, das Vakzin nicht mehr für Unter-30-Jährige zu empfehlen. MHRA-Chefin June Raine erklärte in einer Mitteilung:

„Unsere gründliche und detaillierte Untersuchung zu Berichten von sehr seltenen und spezifischen Arten von Blutgerinnseln mit einer geringen Anzahl an Blutplättchen nach einer Impfung mit AstraZeneca wird fortgeführt.“

Wie Raine betonte, sei jedoch noch keine regulatorische Entscheidung gefallen. Die Behörde ruft weiterhin dazu auf, Impftermine wahrzunehmen. In Großbritannien wurden bisher etwa 30 Fälle von Blutgerinnseln nach Impfungen mit dem AstraZeneca-Präparat gemeldet worden, wie die MHRA vergangene Woche mitteilte. Bisher wurden in Großbritannien mehr als 18 Millionen Dosen des AstraZeneca-Vakzins verimpft.

In Deutschland waren laut dem für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Institut bis Anfang vergangener Woche 31 Verdachtsfälle von Hirnvenenthrombosen nach Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin bekannt geworden. Bis dahin hätten etwa drei Millionen Menschen das Mittel verabreicht bekommen. Aufgrund der aufgetretenen Thrombose-Fälle hatten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern in Deutschland beschlossen, den AstraZeneca-Impfstoff nur noch bei Personen über 60 Jahren einzusetzen. Für jüngere Menschen ist eine Impfung nur nach Aufklärung der Risiken auf eigene Gefahr möglich.

Quelle: Russia Today (RT) vom 06.04.2021

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3 Kommentare zu Coronavirus – Großbritannien untersucht Fälle von Hirnvenenthrombosen nach AstraZeneca-Impfungen

  1. Ulrike sagt:

    Die können untersuchen so viel sie wollen. Das Zeugs ist Gift. Damit werden die Menschen ermordet.

    Haben sich unsere Politiker schon damit impfen lassen?????

  2. birgit sagt:

    Langsam kommt da bei mir ein Verdacht auf.Es sind hauptsächlich Frauen betroffen, welche noch keinen Rückgang haben. Also hängt es irgendwie mit dem Hormonhaushalt zusammen, könnte ich mir so vorstellen.

    Denn bei älteren „Impflingen“, trat es nach meinem Wissen noch nicht auf.

    Stellt sich auch die Frage, was passiert mit schwangeren Frauen. Also die sich schon impfen ließen und erst später schwanger wurden. Wenn hier der Hormonhaushalt mitspielt, erwarten die dann Zombies ?

  3. Rosemarie Pauly sagt:

    … hatten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern in Deutschland beschlossen, den AstraZeneca-Impfstoff nur noch bei Personen über 60 Jahren einzusetzen…

    Bei den Ü60-jährigen fällt es nicht so auf, wenn sie nach der Impfung einen Schlaganfall bekommen ?
    Ich nenne das Augenwischerei und schwere Körperverletzung mindestens !

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