Ausländerkriminalität: Aschheim 21-Jährige auf Heimweg von Schwarzafrikanern im Gebüsch vergewaltigt


Beate Uhse

10. Juli 2016, 14:49 Uhr

Die junge Frau wurde nach einem Dorffest in Aschheim bei München mutmaßlich von zwei Männern überfallen. Die Polizei sucht mit einem Hubschrauber und Hunden nach den Tätern.

Ein mutmaßlicher Vergewaltigungsfall beschäftigt die Münchner Polizei: Nach einem Dorffest in Kirchheim bei München soll in der Nacht auf Sonntag eine junge Frau von zwei Männern vergewaltigt worden sein. Sie sei auf dem Heimweg von dem Fest im Nachbarort Aschheim von zwei Männern in ein Gebüsch gezogen worden, sagte die 21-Jährige.

Bei der Polizei angezeigt wurde die Tat am Morgen gegen 8.30 Uhr durch einen Freund der Frau. Die Polizei suchte die Gegend mit einem Hubschrauber ab und setzte Personenspürhunde ein, um die Verdächtigen zu fassen. Zudem befragte sie Anwohner in ihren Häusern.

Ob sich die Tat tatsächlich so zugetragen hat, ist bislang unklar: Am Sonntagnachmittag teilte die Polizei mit, die Zeugenaussagen seien widersprüchlich. Nähere Details nannte sie nicht. Man gehe aber weiterhin von einer Vergewaltigung aus. Die Frau habe angegeben, die beiden Täter seien Schwarzafrikaner gewesen.

screenshot-2070

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.07.2016 (Überschrift geändert und der Realität angepasst -staseve)

screenshot-1966a

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.