Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 23.09.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

🟥 Orban will keine Sanktionspolitik

Orban forderte seine Verbündeten in der ungarischen Regierungspartei auf, „alles zu tun, damit Europa diese Sanktionen bis Ende des Jahres aufhebt“.

„Wenn die Sanktionen aufgehoben würden“, so der ungarische Ministerpräsident, „würden die Preise sofort um die Hälfte sinken, die Inflation würde ebenfalls sinken. Ohne Sanktionen würde sich die europäische Wirtschaft erholen und könnte eine drohende Rezession vermeiden.“

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Dmitri Medwedew schreibt über die Ergebnisse der Entscheidungen des Obersten Befehlshabers vom 21.09.22

1. Es werden Volksabstimmungen stattfinden und die Donbass-Republiken und andere Gebiete werden in Russland aufgenommen werden.

2. Die Verteidigung aller wiedervereinigten Gebiete wird von den russischen Streitkräften erheblich verstärkt werden.

3. Russland hat angekündigt, dass nicht nur die Mobilisierungskapazitäten, sondern auch alle russischen Waffen, einschließlich strategischer Nuklearwaffen und neuer Prinzipwaffen, für eine solche Verteidigung eingesetzt werden können.

Idioten mit Generalstiefeln im Ruhestand brauchen uns nicht mit dem Gerede über einen NATO-Angriff auf die Krim erschrecken. Hyperschallwaffen können Ziele in Europa und den USA garantiert viel schneller erreichen.

Aber das westliche Establishment und alle Bürger der NATO-Staaten im Allgemeinen müssen verstehen, dass Russland seinen eigenen Weg gewählt hat.

Es gibt keinen Weg zurück.

—> Ende der Übersetzung

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Konfliktzone Ost-West – Kurznachrichten

🇷🇺 Russisches Verteidigungsministerium: Der komplexe Prozess von Austauschverhandlungen führte dazu, dass heute Abend 55 Soldaten der russischen Streitkräfte, der Republiken Donezk und Lugansk, die sich in Gefangenschaft in Lebensgefahr befanden, aus dem von Kiew kontrollierten ukrainischen Gebiet zurückgebracht wurden

Alle aus ukrainischer Gefangenschaft zurückgekehrten Soldaten sind bereits nach Russland gebracht worden und befinden sich in medizinischen Einrichtungen, so das Verteidigungsministerium

🇷🇺🇺🇸 Außenministerium: Russland wird das kleinste Anzeichen für verbesserte Beziehungen zu den USA ernst nehmen, aber bisher gibt es keine solchen Anzeichen

🇷🇺🇺🇸🇺🇳 Das russische Außenministerium sagt, Bidens Vorschlag, den UN-Sicherheitsrat zu erweitern, sei lobenswert; „wir selbst sind dafür, wir denken, es gibt würdige Kandidaten.“

🇺🇸 Der US-Präsident erklärte von der Tribüne der Vereinten Nationen aus, dass die Vereinigten Staaten eine Erweiterung sowohl der ständigen als auch der nicht ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates befürworten.

💱 Die türkische Lira befindet sich gegenüber dem Dollar auf einem historischen Tiefstand. Das britische Pfund hat seinen niedrigsten Stand gegenüber dem Dollar seit 1985 erreicht. Der japanische Yen fällt weiter gegenüber dem Dollar, sodass die Bank of Japan zum ersten Mal seit 1998 in die Währung eingreift, um sie zu stützen.

💱 Der Wechselkurs des Pfunds gegenüber dem Dollar fiel zum ersten Mal seit 37 Jahren unter 1,13 Dollar. Wie die Times feststellt, hat sich der Fall des Pfunds, für das zu Jahresbeginn 1,34 Dollar gezahlt wurde, angesichts des Anstiegs des US-Leitzinses noch verstärkt.

☢️ Es gab keine kritischen Schäden am Kühlsystem des AKW Saporischschja nach ukrainischem Beschuss in den letzten Tagen, die Reparaturen laufen, so die regionalen Behörden

🇧🇾🇨🇳 Lukaschenko kündigt ein Treffen mit Xi Jinping an

🇵🇱 71 % der Polen glauben, dass die Republik nicht auf eine Energiekrise vorbereitet ist (Pollster-Umfrage).

„Es gibt einen Mangel an Kohle in den Lagern, und die mit Schiffen angelieferte Importkohle hat sich als minderwertig erwiesen. Es ist nicht bekannt, ob es im Winter zu einem Gasmangel kommen wird, da die Regierung noch keine Verträge für die Lieferung durch die Baltic Pipe-Pipeline abgeschlossen hat“.

🇷🇺🇺🇦 Aksjonow sagte, dass ukrainische Militärdrohnen heute in drei Regionen der Krim von elektronischen Kriegsführungssystemen unterdrückt und von Luftabwehrkräften abgeschossen wurden

🇫🇷 Macron meinte, es müsse alles getan werden, um zu Gesprächen über die Ukraine zurückzukehren

🇷🇺 Wolodin sagte, bei Abgeordneten gibt es „keine Ausnahmen“ der Teilmobilisierung. Er erinnerte daran, dass die Abgeordneten Adam Delimchanow, Dmitrij Sablin, Wiktor Wodolatskyj, Achmed Dogajew und andere bereits seit Beginn der Militäroperation im Donbas waren.

Die von Wladimir Putin beschlossene Teilmobilisierung „wird dazu beitragen, Probleme der Militäroperation zu lösen“, bei der russische Soldaten „von NATO-Kräften bekämpft werden“. Dies teilte der Duma-Sprecher in seinem Telegram-Kanal mit.

🇪🇺 Russlands Ankündigung einer Teilmobilisierung und seine Absicht, Referenden im Donbass abzuhalten, „erfordern“ die Verhängung neuer Sanktionen, die Einschränkungen haben sich bereits als wirksam erwiesen, sagte die EU-Vorsitzende Ursula von der Leyen.

🇷🇺💱 Der Leiter des Vorstands der Moskauer Börse schloss nicht aus, dass die Konvertierung des Dollars in Zukunft abgelehnt wird. Ein Teil der russischen Exporte und Importe wird immer noch in Dollar abgewickelt, aber „die Tendenz lässt nach“, so Schvetsov.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Energiekrise nimmt Fahrt auf: 900 Stadtwerken droht die Pleite

Berlin. Die in der kalten Jahreszeit drohende Krise läßt immer mehr Deutsche schon jetzt frösteln: laut einer INSA-Umfrage haben inzwischen schon fast zwei Drittel der Bundesbürger, nämlich 59 Prozent, Angst, daß sie demnächst ihre Strom- und Gasrechnung nicht mehr bezahlen können. Verzweifelte Anrufer drohen ihren Versorgern mit Selbstmord. Aber auch auf die rund 900 Stadtwerke in Deutschland rollt ein Pleite-Tsunami zu.

Denn: wenn Kunden nicht mehr zahlen können, geraten auch die Energieversorger ins Schlingern. Marie-Luise Wolff, Präsidentin des Verbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, warnte die Bundesregierung schon bei deren Kabinettsklausur Ende August auf Schloß Meseberg (Brandenburg) hinter verschlossenen Türen vor einem Stadtwerke-Kollaps. Die Energie-Expertin sprach Klartext: „Schon jetzt ist die Liquiditätslage einiger Stadtwerke mehr als besorgniserregend. Geraten Stadtwerke in Schwierigkeiten, steht unsere gesamte Versorgungssicherheit auf der Kippe.“ Denn: „Stadtwerke in Bedrängnis bedeutet aufgrund der Querfinanzierung: kein funktionierender ÖPNV, keine Stadtreinigung, schon gar kein Schwimmbad.“

Die Expertin fordert evon der Bundesregierung „unbürokratische Überbrückungskredite und Bürgschaften“. Will sagen: für die immer katastrophaleren Folgen der Politik der Bundesregierung sollen die deutschen Steuerzahler einstehen.

Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen, befürchtet ebenfalls massive Zahlungsausfälle. „Normalerweise liegt die Ausfallquote bei unter einem Prozent. Doch diese Quote dürfte mit den exorbitanten Preisen steigen. Bei etwa 10 Prozent Zahlungsausfällen könnte es für ein Stadtwerk zu existenzbedrohenden Eigenkapitalaufzehrungen kommen.“

Auch Gerd Landsberg (69), Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, befürchtet gravierende Probleme: „In vielen Stadtwerken ist es 5 vor 12. Wenn sie nicht mehr handlungsfähig sind, ist die Versorgung der Bürger gefährdet.“

Doch die Stadtwerke sind längst Teil des Problems. Sie kündigen immer mehr Betrieben mit Zahlungsrückständen die Verträge. Markus Jerger, Vorsitzender des Verbandes Mittelstand, geht bereits von tausenden Fällen aus und kritisiert, es sei „unverantwortlich, wenn man jetzt kleinen Betrieben und Mittelständlern die Versorgungsstecker zieht und sie so in die Insolvenz treibt“.

Noch deutlicher wird Tobias Federico vom Marktforschungsunternehmen Energy Brainpool. Er wird im „Handelsblatt“ mit der Prognose zitiert: „Die Energiekrise hat bereits die Dimension der Krise, die die Lehman-Brothers-Pleite ausgelöst hat.“ Es entwickle sich ein Teufelskreis. Die Regierung müsse immer mehr Konzerne mit Milliardensummen stützen, damit sie die teure Energie überhaupt noch liefern können. Und die Kunden müssen ebenfalls unterstützt werden, damit sie die teure Energie noch bezahlen können. (st)

Quelle: zuerst.de

Schlagabtausch Kuleba – Lawrow im UNO-Sicherheitsrat

Die Ukraine und westliche Partner haben sich im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einen heftigen Schlagabtausch mit Russland geliefert. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow trafen gestern erstmals seit Kriegsbeginn im mächtigsten UNO-Gremium in New York aufeinander.

Kuleba beschuldigte Moskau schwerer Kriegsverbrechen und mahnte, Russland könne den Krieg nicht gewinnen. Die Chefdiplomaten der USA, Deutschlands und anderer westlicher Staaten äußerten sich ähnlich. Lawrow wiederum erhob schwere Vorwürfe gegen die Ukraine und beschuldigte den Westen, sich durch Waffenlieferungen und andere Unterstützung an Kiew direkt in den Krieg einzumischen.

Lawrow nahm nur in Teilen an der mit Spannung erwarteten Sitzung teil. Er erschien lediglich für seinen eigenen Redebeitrag, verschwand danach aber direkt wieder und ließ sich den Rest der Zeit von seinem Vize Sergej Werschinin vertreten.

Quelle: ORF

„Grenzen gegen Illegale schützen – wir wollen kein neues 2015!“

BILD TV Chefredakteur Claus Strunz fürchtet eine weitere Flüchtlingskrise – wie damals 2015. Der Journalist findet „Das sind dieses Jahr Zahlen, die fatal an die erste Phase 2015/2016 erinnern“. Laut Strunz können wir uns keine weitere Krise mehr leisten. Wir dürfen das Thema Zuwanderung nicht tabuisieren, es gar übersehen, plädiert Strunz. „Das wird die Kriminalstatistik betreffen, das wird unsere Sozialkassen betreffen.“, so der Journalist. Seiner Meinung nach müssen wir die Grenzen jetzt vor Illegalen schützen.

Das dazugehörige Video werden wir im Nachgang zu den Nachrichten auf dem Telegram Kanal Frühwald informiert einstellen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Gemeinsamer Auftritt von Meloni, Salvini und Berlusconi in Rom

Italiens Rechtsparteien haben drei Tage vor der Wahl noch einmal Geschlossenheit demonstriert. Mit populistischen Parolen stachelte dabei gestern Abend vor allem Giorgia Meloni Tausende Anhängerinnen und Anhänger in Rom auf.

„Wir sind bereit!“, rief die Parteichefin der postfaschistischen Partei Fratelli d’Italia (FdI) und mögliche nächste Ministerpräsidentin von der Bühne. „Italien hat keine Angst“, behauptete sie und bezog sich dabei auf Sorgen aus dem Ausland vor einer extrem rechten Regierung in dem Mittelmeerland.

Meloni und ihre FdI ist laut Umfragen nicht nur auf dem Weg, die stärkste Einzelpartei zu werden – dem von ihr angeführten Rechtsblock winkt auch die absolute Mehrheit im neuen Parlament. Zur Koalition gehören noch die rechtspopulistische Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini, die konservative Forza Italia des früheren Regierungschefs Silvio Berlusconi und ein kleines Bündnis moderater Gruppen.

Quelle: ORF

Österreich – Dutzende tote Schwalben lagen auf Terrasse

Rund 60 tote Schwalben auf der Terrasse und den umliegenden Dächern – dieser Anblick hat sich dem Ehepaar Moser in Unterach am Attersee (Oberösterreich) gestern geboten.

Quelle: ORF

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.09.2022

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