Messer-Hauptstadt Berlin: 2777 Messer-Attacken in einem Jahr

03. Dezember 2022

Messer-Hauptstadt Berlin: 2777 Messer-Attacken in einem Jahr

KULTUR & GESELLSCHAFT
Foto: Symbolbild

Berlin. In ganz Deutschland hat die Messer-Kriminalität in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Ob in der Fußgängerzone oder im ICE, auf Jahrmärkten oder im Kaufhaus – die Unsicherheit ist dramatisch gewachsen, weil mit aggressiven Messerstechern inzwischen überall zu rechnen ist. Ein offenes Geheimnis ist dabei, daß die Täter überproportional häufig aus migrantischen Milieus stammen.

Nach internen Statistiken der Berliner Polizei ist ausgerechnet die deutsche Hauptstadt inzwischen unbestrittene Messer-Hauptstadt. Erst am Wochenende beschäftigten zwei Fälle die Polizei, bei denen Messer zum Einsatz kamen. So wurde ein 27jähriger am 25. November an der Warschauer Straße in Friedrichshain von zwei 26jährigen zunächst zusammengeschlagen und dann durch mehrere Stiche in Oberkörper und Bauch schwer verletzt. Einen der Täter konnte die Polizei in Tatortnähe stellen, sein Komplize wurde später in seiner Wohnung im gleichen Bezirk vom Spezialeinsatzkommando (SEK) überwältigt.

In der darauffolgenden Nacht nahmen Polizisten drei Jugendliche im Alter von 15, 16 und 17 Jahren fest, die zuvor zwei 15jährige in Pankow mit einem Messer bedroht und ausgeraubt hatten.

Messer-Straftaten gehören in Berlin längst zum Alltag, auch wenn die Polizei bei weitem nicht alle Taten in ihren Berichten und Pressemitteilungen aufführt. Aber jetzt gelangten interne Polizeiberichte und deren Auswertung an die Öffentlichkeit – und lassen das erschütternde Ausmaß der wahren Messer-Kriminalität in der Hauptstadt erkennen. Allein im Zeitraum zwischen dem 2. September und dem 14. Oktober wurden 84 Fälle von den Beamten registriert – dabei handelt es sich freilich nur um einen Teil des tatsächlichen Geschehens, weil viele Opfer sich nicht bei der Polizei melden. Es gab Verletzte und Schwerverletzte.

Jetzt wird wieder einmal die Diskussion um Gewalt im öffentlichen Raum angeheizt – und wie man ihr begegnen kann. Der Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, fordert ein Messerverbot an und in allen öffentlichen Plätzen. „Niemand, der ins Kino oder auf einen Weihnachtsmarkt geht, muß eine Klinge in der Tasche haben.“ Ein generelles Verbot hält er aber für schwierig – weil die Polizei überhaupt nicht in der Lage wäre, es durchzusetzen. „Das muß kontrolliert werden, dafür ist die Polizei zu sehr zusammengesperrt“, räumt Pfalzgraf ein.

In dem genannten Zeitraum stachen die Bezirke Pankow und Mitte hervor, dicht gefolgt von Neukölln und Kreuzberg. In 34 Fällen ist die Identität der Täter nicht bekannt, weil sie entweder maskiert waren, flüchten konnten oder festgenommen wurden. In 19 Fällen wurden die Täter als „Türken“ oder „Araber“ beschrieben, zwölf hatten laut Opferbeschreibung ein „südländisches“ Aussehen. In vier Fällen war von „dunkler Hautfarbe“ die Rede.

Die Opfer sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hauptmotive: Bedrohung und räuberische Erpressung. Aber auch Polizisten sehen sich immer wieder Messerangriffen ausgesetzt.

Der innenpolitische Sprecher der CDU, Frank Balzer, zieht ein bestürzendes Resümee: „Im vergangenen Jahr starben in Berlin 33 Menschen durch Messerattacken. Die Polizei zählte 2777 entsprechende Taten – ungezählt sind die, die nicht in den Statistiken erscheinen, weil Täter und Opfer schweigen.“ So könne es nicht weitergehen. Die Polizei müsse in die Lage versetzt werden, besser gegen das Mitführen und den Besitz von Messern vorzugehen. Besonders alarmierend sei die Zahl von Kindern und Jugendlichen, die mit Stichwaffen erwischt wurden – 236 Heranwachsende, 252 Jugendliche und 91 Kinder seien aktenkundig geworden.

Ein erfahrener Streifenpolizist, der sich der „Berliner Zeitung“ (B.Z.) anvertraute, zeigt sich wenig zuversichtlich: „Alle sind sich öffentlich einig, ändern wird sich letztlich nichts. Wie lange wird schon über dieses Thema diskutiert.“ (rk)

Quelle: zuerst.de vom 03.12.2022

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
2 Monate zuvor

Hoffentlich ändert sich nichts! Dann übernimmt das Volk die erfolgreiche Fahndung! Dann wird plötzlich der Wortmordmarken Blinde sehend und verpisst sich vor dem Mob!

Tankschiff
Tankschiff
2 Monate zuvor

Intelligenztest?

Da wolln we mal erst de klenen Waffelscheine von dat Reichsheinis einsacken… an de Messa von de Fremden komm we eh nit dran…

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
2 Monate zuvor
Reply to  Tankschiff

Die länge der Fingernägel von den Reichsdeutschen Frauen wird auch vorgeschrieben und regelmäßig bei der Wortmordmarke uff de BuXXXen Hütte vermessen! Fahrkosten werden nicht erstattet. Das GG garantiert Meinungsfreiheit und Sie können sich ja beschweren!

Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Alle Messerstecher mitsamt ihrem ganzen Clan sofort in die Heimat abschieben. Dieses Gesockse brauchen wir nicht. Es reicht so langsam dass man sich nicht mehr auf die Strasse traut weil an jeder Ecke solche Kreaturen warten um uns zu überfallen.