Viktor Orbán deckt George Soros‘ offenen Plan auf

Ungarischer Premierminister Viktor Orbán

‼️Der ungarische Premierminister Viktor Orbán deckt George Soros‘ offenen Plan auf, die EU jährlich mit „mindestens einer Million Asylbewerbern“ zu überfluten: „Es ist ein Plan… Es geht darum, wie man Europa verändert und wie man alle christlichen, konservativen, nationalen politischen Führer und Wähler eliminiert und beiseiteschiebt.“

Zum Video mit Viktor Orban auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 11.07.2024

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
2 Tage zuvor

So neu und unbekannt ist das nicht! Die Verschwörungstheoretiker riefen das schon öffentlich in die Massen! Was macht der deitsch Depp, der nimmt einen Kredit auf und fährt damit in Urlaub und legt sich an den Strand statt die Bonzen in seiner Heimat durch die Straßen zu führen und zeigen wo der Frosch in den Schlaglöchern gelaicht hat! Gelle Satansschmutz, Du wolltest durch die Straßen treiben lesen…

Tankschiff
Tankschiff
2 Tage zuvor

Nenen Sie das Kind beim Namen: Brutale Kämpfe, ungebildete Massen vs. älter werdende Bio-Deutsche.

Der mitlesende…

Last edited 2 Tage zuvor by Tankschiff
Ulrike
Ulrike
2 Tage zuvor

Hoffentlich holt bald der Teufel die Ratte Soros.

Alexander Berg - BERG. Blog

Zitat: „Es geht darum, wie man Europa verändert und wie man alle christlichen, konservativen, nationalen politischen Führer und Wähler eliminiert und beiseite schiebt.“

Das kann ich gut verstehen. Ist ja auch alles künstlich. Wenn man sich mit dem System auseinandersetzt, in dem sich bewegt wird, ist das auch deutlich erkennbar.

Vor allem macht das ganze Gezeter und Gejorre keinen Sinn mehr, um letztlich doch nur Leid, Frust und Wut ein Ventil zu geben, als eine Form der Scheinbeschäftigung.

Last edited 1 Tag zuvor by Alexander Berg - BERG. Blog
Alexander Berg - BERG. Blog
17 Stunden zuvor

Ich kann gut verstehen, dass jemandem das, was ich da geschrieben habe, nicht passt. Wenn man sich mit dem System hinter all seinen Darstellern auseinandersetzt, in diese Richtung weist, zumal das alles sowieso nur ein Rollenspiel ist und es nichts zu verlieren gibt, weil kollektiv der Glaube herrscht, etwas, jemand oder gar das Leben würde einem gehören.

Und erst über diese Vorstellung, wird man zum Abhängigen des Systems und damit auch all jenen „Herren“, die dann darüber befinden, was für die Masse „gut, richtig und vernünftig“ sein soll.

Der Gewohnte wird sich darüber aufregen, statt sich mit dem System auseinanderzusetzen, was vordringlich eine rein mentale Angelegenheit ist. Da helfen weder das übliche Gezeter, noch das Kopieren alter Kampfliedchen und sonstigen Weisheiten, noch die Vorstellung, dass man gemeinsam ja stark sei.

Mir macht das nichts aus, selbst wenn da eine -1000 stehen würde. Das, um was es tatsächlich geht, geht über gewohnte Denke und Vorstellungen hinaus.
Nachdem die allseitigen und wirklich engagierten und bemerkenswerten Bemühungen der „Reichsverfechter“ zu keinen erhofften Ergebnissen führten, stellte ich mir die Frage, was es darüber hinaus geben kann.

So machte ich mich auf den Weg, das System zu hinterfragen, was sichtlich nicht einfach damit zu tun hat, welche Probleme es gibt und wer daran Schuld ist.
Schuldzuweisung ist nur eines von vielen Verdrängungskonzepten und damit verbundene Denke, die man der breiten Bevölkerung an die Hand gegeben hat, damit sie sich selbst und gegenseitig unten hält – vor allem selbst und dies auch noch „glorreich“ zu verteidigen weiß.

Das gewohnte Gejammer und Gejorre, hilft nicht weiter, weil es lediglich – vorausgesetzt man hat sich mit dem System auseinandergesetzt – nur das Verhalten eines Menschen ist, der sich der Rolle des unschuldigen Opfers der Umstände angenommen hat.Darüber sollte man sich mal Gedanken machen.

Insgesamt darf dabei nicht vergessen werden, dass gewohntes dagegen einen zum Teilnehmer des hiesigen Systems werden lässt, der – auch wenn er noch so laut zu keifen meint – mit seinen von ihm beschuldigen Bösewichten „in einem Boot sitzt“.

Last edited 17 Stunden zuvor by Alexander Berg - BERG. Blog