Mali: Behörden schicken zwei in Frankreich abgelehnte Asylbewerber zurück

Die Behörden in Mali haben zwei in Frankreich abgelehnte Asylbewerber zurückgeschickt.

Ein Sprecher der Regierung in der Hauptstadt Bamako sagte, die beiden Personen hätten lediglich europäische Passagierscheine bei sich gehabt, nicht aber gültige Ausweise. Damit sei nicht eindeutig geklärt, ob sie tatsächlich malische Staatsbürger seien.

Mythos Reichsbürger

Direktbestellung unter
info@staseve.eu

Die EU hat mit mehreren afrikanischen Ländern, darunter auch Mali, sogenannte Migrationspartnerschaften abgeschlossen. Damit sollen Abschiebungen vereinfacht und Migranten an der Flucht nach Europa gehindert werden.


Roberts Teehaus

Quelle: Deutschlandfunk vom 31.12.2016

Kunstdrucke und Poster
Papageien

Kunstdrucke und Poster
screenshot-1737

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu Mali: Behörden schicken zwei in Frankreich abgelehnte Asylbewerber zurück

  1. Ulrike sagt:

    Die wollen ihr eigenes Pack auch nicht zurück.

  2. Birgit sagt:

    Na das ist doch klar, wer will schon Terroristen im Land haben. In der Firma Bundesrepublik ist das natürlich anders, denn die haben kein Land. Die installieren ihre Armee gegen die Landbesitzer, nämlich die Deutschen.
    Schlafmichel merkt es bloß nicht.

  3. Pingback: Silvester 31. Dezember 2016 | freistaatpreussenblog

  4. Geronimo sagt:

    Die hatten kein Geld dabei. Sie werden so lange zurückgeschickt, bis sie € mitbringen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.