Facebook sperrt das Posten auf dem Facebookprofil von Unterstützern der Alternativen Medien

Wie die Epoch Times heute berichtet haben verschiedene #Alternative Blogs und #Medien zunehmend Schwierigkeiten durch Störungen von Aktivisten der „Maasvollen Truppe“.

Man versucht in einer Art „Kreuzzug“ zur Zeit alles #Regierungskritische zu unterdrücken und #Alternative Medien auszuschalten.

Auch einer unserer Aktivisten wurde heute ohne Mitteilung von #Facebook vom Posten von Informationen einfach ausgeschlossen. Wie lange die Sperre dauert ist nicht bekannt.

Damit versucht man kritische Meldungen der Nachrichtenagentur ADN oder anderer Alternativer Medien von der Öffentlichkeit fernzuhalten oder deren Verbreitung zu minimieren. Das sind Angriffe auf unabhängigen Journalismus und die Presse- und Meinungsfreiheit.

Und #Heiko Maas lässt das einfach durch Dritte durchführen. #Amadeo Antonia Stiftung, #Antifa und weitere #NGOs, die vom #Establishment der #Politik und großen Konzernen wie #Bertelsmann hierfür eingerichtet wurden.

Maas selber sagt dann, da kann man nichts machen, Facebook und andere soziale Netzwerke sind Private Firmen. Diese Äußerung jüngst vor Studenten einer Universität.


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.08.2017 

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9 Kommentare zu Facebook sperrt das Posten auf dem Facebookprofil von Unterstützern der Alternativen Medien

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  2. Karl im Exil sagt:

    Deutschland hat immer wieder das Völkerrecht missachtet, wenn es um seine Interessen und seine Grenzen geht. Das zeigt der Völkerrechtler Gregor Schirmer in seinem aktuellen Buch über „Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990“. Zudem macht er auf ein erstaunliches Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1973 aufmerksam. „Immer wenn das Völkerrecht den deutschen Interessen entgegenstand, hat Deutschland sich über das Völkerrecht hinweggesetzt“, erklärte Schirmer im Sputnik-Interview. Die Veränderungen der Grenzen Deutschlands seit 1815 werfen aus seiner Sicht ein „deutliches Licht auf den Charakter des deutschen Imperialismus und seiner Vorläufer“. „Es ist eine Geschichte ständiger Änderungen der deutschen Grenzen auf aggressive Art und Weise. Es ist aber auch eine Geschichte dessen, dass Deutschland mit seinen Aggressionen nicht immer durchkam, sondern sehr deutliche Änderungen seiner Grenzen hinnehmen musste.“
    In dem kürzlich erschienenen Buch erinnert er unter anderem an ein weiter gültiges, aber allgemein unbekanntes Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1973. Am 31. Juli 1973 urteilte das Karlsruher Gericht zum Grundlagenvertrag zwischen der BRD und DDR: „Das Grundgesetz geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist. Das Deutsche Reich existiert fort. Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“
    Keine gleichberechtigte Wiedervereinigung 1990
    Das beruhte laut Schirmer auf der Annahme, „dass das Deutsche Reich alles überlebt hat, was seit seiner Gründung geschehen ist, den 1. Weltkrieg, die Weimarer Republik, den faschistischen Staat und dann die Gründung der beiden deutschen Staaten“. Das sei der Ausgangspunkt für alles gewesen, was später geschah und warum sich die Bundesrepublik seit ihrer Gründung als einziger deutscher Staat darstellte. Die DDR sei für die BRD bis zuletzt „kein souveräner Staat, sondern ein von Russland zeitweilig okkupiertes Land, ein anderer Teil Deutschlands“ gewesen, hob der Völkerrechtler hervor. Entsprechend sei Artikel 23 des Grundgesetzes formuliert worden, wonach dieses „in anderen Teilen Deutschlands nach deren Beitritt in Kraft zu setzen“ sei. Es sei bis heute die Grundlage dafür, „dass die Einheit Deutschlands nicht hergestellt worden ist durch eine gleichberechtigte Vereinigung, durch eine gleichberechtigte Entscheidung beider deutscher Staaten, sondern als ein Anschluss an einen Teil Deutschlands.“

  3. meckerpaul sagt:

    Und #Heiko Maas lässt das einfach durch Dritte durchführen. #Amadeo Antonia Stiftung, #Antifa und weitere #NGOs, die vom #Establishment der #Politik und großen Konzernen wie #Bertelsmann hierfür eingerichtet wurden.

    Maas selber sagt dann, da kann man nichts machen,..
    Dieser elende Drecksack, schlimmer als Göbbels es je wahr.
    Andere läßt er die Drecksarbeit machen dieser elende Seidenanzugdepp.
    Diese elende Ratte sollte aus dem Amt gejagt werden.
    Am besten das gesamte Lumpenpack der Deutschlandvernichter aus dem „Bundestag“

  4. Ulrike sagt:

    Es ist mal wieder so weit in Deutschland dass man die Wahrheit nicht schreiben darf.
    Einfach nur noch zum kotzen. Alternative Medien werden von Verbrechern gejagt die nur ihre idiotische Gesinnung gelten lassen.

    Wann kommt der Messias der uns von all dem Dreck erlöst???

    • Karl im Exil sagt:

      Meint Ulrike einen neuen Napoleon oder Kaiser Wilhelm? Deutschland hat immer wieder das Völkerrecht missachtet, wenn es um seine Interessen und seine Grenzen geht. Das zeigt der Völkerrechtler Gregor Schirmer in seinem aktuellen Buch über „Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990“. Zudem macht er auf ein erstaunliches Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1973 aufmerksam. „Immer wenn das Völkerrecht den deutschen Interessen entgegenstand, hat Deutschland sich über das Völkerrecht hinweggesetzt“, erklärte Schirmer im Sputnik-Interview.

      Die DDR sei für die BRD bis zuletzt „kein souveräner Staat, sondern ein von Russland zeitweilig okkupiertes Land, ein anderer Teil Deutschlands“ gewesen, hob der Völkerrechtler hervor. Entsprechend sei Artikel 23 des Grundgesetzes formuliert worden, wonach dieses „in anderen Teilen Deutschlands nach deren Beitritt in Kraft zu setzen“ sei. Es sei bis heute die Grundlage dafür, „dass die Einheit Deutschlands nicht hergestellt worden ist durch eine gleichberechtigte Vereinigung, sondern als ein Anschluss an einen Teil Deutschlands.“

      In https://www.facebook.com/groups/PegidaPartei können wir viel ändern. Wann machst auch du mit? Herzlich willkommen! Ein Reichsbürger aus Deutschland meint: Das Finanzamt der Bundesrepublik Deutschland ist handlungsunfähig. Er streitet mit dem Finanzamt um die Erstattung von Steuerbeträgen aus Anlass der fehlenden Hoheitsgewalt der Bundesrepublik Deutschland, der Nichtigkeit des Steuergesetzes sowie aller anderen. Wird er vor Gericht obsiegen?

  5. Birgit sagt:

    Wenn die alternativen Medien schlau sind, ziehen die um nach Russland oder Weissrußland. Dort werden sie nicht gesperrt !
    Natürlich muss die Leserschaft vorher informiert werden damit der Blog auch gefunden werden kann.

  6. Ron Poul sagt:

    karl im exil… sie sollten mal richtig recherchieren, bevor sie einen so ermüdenten artrikel veröffentlichen….

  7. Ulrike sagt:

    Nein Karl im Exil ich meine einen ganze anderen der aufräumen würde in unserem
    Musel/Negerland.

  8. Karl sagt:

    Den Deutschen wird seit 1990 vorgegaukelt, dass es zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik eine Vereinigung gibt. Das ist eine Lüge. Der Artikel 23 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland wurde lt. Einigungsvertrag am 23.09.1990 aufgehoben. Somit konnte auch keine DDR dem Grundgesetz der BRD gem. Artikel 23 GG zum 03. Oktober 1990 beitreten. Die in der Präambel aufgeführten neuen Länder sind erst am 14. Oktober 1990 gegründet worden.

    Somit war auch ein Beitritt dieser Länder gemäß Art. 23 Grundgesetz nicht möglich. Der Artikel 23 wurde am 23. September aufgehoben, am 29. September rechts wirksam und am 16. Oktober im Bundesanzeiger öffentlich verkündet. Der Einigungsvertrag, der am 31.08.1990 durch Schäuble [-BRD-] und Krause [-DDR-] unterschrieben wurde, wurde aber erst am 03.10.1990 rechtswirksam. Die Bundesregierung hatte jedoch ab dem 29. September 1990 kein gültiges Staatsgebiet mehr. Ein rechtswirksamer Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes hat daher bis zum heutigen Zeitpunkt nie stattgefunden. Daher sind auf dem Gebiet der DDR die DDR-Verfassung und DDR-Recht weiterhin rechtswirksam. Sie können weder von der BRD noch dessen Regierung rechtlich unwirksam gemacht werden. Zudem hat der Bundesminister der Justiz höchstpersönlich am 24. April 1991 das Gesetz vom 23. September zu dem Vertrag vom 31. August 1990 – den Einigungsvertrag – für nichtig erklärt.

    https://www.youtube.com/watch?v=m4oJyIvfjVg zeigt die Vergangenheit, aber das kann ganz schnell auch wieder Gegenwart und Zukunft sein!

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