Große Koalition: Hamburger SPD für Verhandlungen


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Neue Parteibücher der SPD liegen am 23.02.2017 in der Geschäftstelle des Landesverband Berlin der SPD bereit. (picture-alliance / dpa / Michael Kappeler)

Wie der SPD-Parteitag entscheidet, ist ungewiss. (picture-alliance / dpa / Michael Kappeler)

Der Landesvorstand der #Hamburger SPD empfiehlt die Aufnahme von Verhandlungen mit den Unionsparteien über die Bildung einer neuen Bundesregierung. Der Beschluss sei einvernehmlich gefasst worden, teilte die #SPD gestern Abend mit.

Hamburg entsendet 15 von insgesamt 600 Delegierten zum Bundesparteitag am Sonntag. Die SPD-Spitze will in Bonn auf der Grundlage des Sondierungsergebnisses darüber entscheiden lassen, ob sie über eine Neuauflage der #Großen Koalition verhandelt. Angesichts großer Bedenken in Teilen der Partei ist der Ausgang ungewiss. Der Parteivorsitzende Schulz wirbt derzeit in den eigenen Reihen um Zustimmung. Im Anschluss an Beratungen mit Parteitags-Delegierten aus dem Rheinland sagte Schulz in Düsseldorf, die Entscheidung sei zwar für viele schwierig. Er gehe aber davon aus, eine Mehrheit zu bekommen. Heute will #Schulz bei den Sozialdemokraten aus Bayern und Rheinland-Pfalz um Zustimmung werben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.01.2018


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2 Kommentare zu Große Koalition: Hamburger SPD für Verhandlungen

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  2. Ulrike sagt:

    Hoffentlich kriegt Schulzi ordentlich was auf die Mütze. Keine Groko Verhandlungen soll es mehr geben. Es reicht was die Altparteien aus Deutschland gemacht haben.

    Und wer hat uns bisher immer verraten? Sozialdemokraten

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