Syrien: Sorge um militärische Eskalation wächst


Europreisknaller

Der UN-Sicherheitsrat spricht am 28.09.2017 im UN-Hauptquartier in New York/USA über die Rohingya-Krise (AP / dpa / Bebeto Matthews)
Der UNO-Sicherheitsrat in New York. (AP / dpa / Bebeto Matthews)

Nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in #Syrien wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation in dem Bürgerkriegsland.

Die #USA erwägen einen Angriff und beraten darüber mit Großbritannien und Frankreich. Der französische Präsident #Macron sagte gestern Abend in Paris, in den kommenden Tagen werde eine Entscheidung mitgeteilt.

Der SPD-Europaabgeordnete Lietz kritsierte die trilateralen Gespräche. Für die USA sei Brüssel der Adressat für derartige Verhandlungen, sagte er im Deutschlandfunk(Audio-Link). Lietz plädierte für ein koordiniertes Vorgehen innerhalb der EU. Es könne nicht sein, dass einzelne Länder in der Syrienkrise eigenmächtig handelten. Dadurch steige die Gefahr einer militärischen Eskalation.


Im #UNO-Sicherheitsrat scheiterten in der Nacht mehrere Resolutionsentwürfe, die sich mit der Aufklärung des mutmaßlichen Giftgasangriffs befassten; die USA und #Russland blockierten sich gegenseitig.

Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden bei dem Angriff am Samstag in Duma 49 Menschen getötet.

Quelle: Deutschlandfunk vom 11.04.2018


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