Ausländergewalt: „Einzelfälle“ vom Wochenende zeigen „vielfältiges“ und „buntes“ Deutschland

30. April 2018
Ausländergewalt: „Einzelfälle“ vom Wochenende zeigen „vielfältiges“ und „buntes“ Deutschland
KULTUR & GESELLSCHAFT

Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende #Ausländerkriminalität und #Ausländergewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer #Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren #Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In #Hamburg sorgte ein 61-jähriger Mauretanier für Chaos vor einem Supermarkt im Stadtteil #St. Georg. Der Ausländer biß zunächst zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, die ihn auf ein bestehendes Hausverbot hingewiesen hatten, mehrfach in Hände und Unterarme. Die herbeigerufene Polizei wurde ebenfalls angegriffen, auch einem Polizeibeamten biß der Mann in den Finger. Während der Auseinandersetzung versuchte der Mann wiederholt, dem Beamten seine Dienstwaffe zu entreißen. Erst der Einsatz von Pfefferspray ermöglichte die Festnahme des Angreifers. Nach einer Versorgung im Krankenhaus wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt.

Am Sonntagabend belästigte ein bislang unbekannter Mann zwei Mädchen (11 und 12 Jahre) auf einem Radwanderweg rund um einen See im südhessischen #Bickenbach. Der ausschließlich mit einem T-Shirt bekleidete Mann mit „dunkeln Teint“ sprach die beiden Minderjährigen auf unsittliche Art und Weise an und führte dabei sexuelle Handlungen an sich durch. Die beiden Mädchen ergriffen die Flucht und alarmierten die Polizei, welche nun nach Zeugen sucht.

Sogar den Hells-Angels war er zu unberechenbar: Ahmed T. (39) war in seiner Nachbarschaft im #Berliner Wedding für seine Wut- und Gewaltausbrüche berüchtigt. Über 30mal saß er bereits in Polizeigewahrsam. „Alle paar Wochen stach er jemanden ab, schlug er jemanden zusammen“, schreibt ein Leser der „Berliner Zeitung“. Er soll bereits Zehn Jahre wegen einer Gewalttat in Haft gesessen haben. Das „der Mann massiv vorbelastet“ ist, bestätigte auch Martin Seltner, Sprecher der #Berliner Staatsanwaltschaft. Nun erstach er seine Frau und Mutter von vier Kindern, Patrycja F., vermutlich weil sie sich scheiden lassen wollte.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag alarmierten Zeugen die Polizei in #Ludwigshafen, da ein #Somalier alkoholisiert und lautstark schreiend über den Berliner Platz lief. Gegenüber den Beamten zeigte sich der #Schwarzafrikaner aggressiv und unkooperativ. Als er auch noch versuchte zu flüchten, mußte er in Gewahrsam genommen werden. Im Dienstfahrzeug schlug er mehrfach seinen Kopf gegen das eingesetzte Dienstfahrzeug.

Zu einer sexuellen Belästigung kam es auch am Sonntagmorgen in #Ulm. Eine Frau war auf dem Weg zum Bahnhof, als ihr ein Mann mit geöffneter Hose entgegenkam. Dieser hielt die Frau am Arm fest und sprach sie auf einer ihr unbekannten Sprache an. Die 28-Jährige machte deutlich, daß sie in Ruhe gelassen werden will, worauf der Mann mit „vermutlich osteuropäischer Herkunft“ sie begrapschte. Die junge Frau schrie und konnte sich durch ihre Gegenwehr befreien und wegrennen. Die alarmierte Polizei konnte den Täter nicht mehr antreffen und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.


Feuer & Glas

In Halle an der Saale kam es am Freitagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe deutscher und ausländischer Jugendliche. Eine Gruppe #Migranten beleidigte die einheimischen Jugendlichem, worauf diese entsprechend antwortete. Zwei der Migranten griffen darauf die Gruppe an, es kam zu einer Auseinandersetzung. Hierbei erlitten zwei 18 und 19 Jahre alten Männer leichte Verletzungen.

In der U-Bahn in #Düsseldorf kam es am Samstagmorgen zu einer körperlichen Auseinandersetzung, als ein Mann (31) eine 30-Jährige geschlagen hat. Die alarmierten Beamten konnten den flüchtenden Tatverdächtigen festnehmen und feststellen, daß gegen ihn ein offener Haftbefehl vorliegt. Der #Tunesier wird von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen einer Vergewaltigung gesucht. Nun muß er zunächst für ein Jahr und sechs Monate in Haft.

Besonders bizarre Auswüchse der multi-kriminellen Bereicherung spielten sich heute im brandenburgischen #Jüterbog ab: „Ein nackter Mann hat am Montagvormittag gegen 9.40 auf der Dennewitzer Straße in Jüterbog mit einer Eisenstange auf Autos eingeschlagen. Nach Zeugenaussagen habe der 23-jährige #Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten gezwungen und anschließend das Auto mit der Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war, die Scheiben des Wagens zerschlagen, berichtete die Polizei am Nachmittag über den vorläufigen Ermittlungsstand. Außerdem habe er auch die Frau angegriffen und sie verletzt. Dann beschädigte der Mann noch weitere Autos (…) Gegen 10 Uhr konnten Polizisten ihn dann unter Einsatz von Reizgas überwältigt und in Gewahrsam genommen“, berichtet die „Märkische Allgemeine“. Ein Video des Vorfalls ist hier zu sehen: http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Jueterbog/Nackter-Mann-schlaegt-mit-Eisenstange-auf-Autos-ein

Quelle: zuerst.de vom 30.04.2018


agrosprouts.at

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Ausländergewalt: „Einzelfälle“ vom Wochenende zeigen „vielfältiges“ und „buntes“ Deutschland

  1. Pingback: Ausländergewalt: „Einzelfälle“ vom Wochenende zeigen „vielfältiges“ und „buntes“ Deutschland | StaSeVe Aktuell

  2. Ulrike sagt:

    Es sind immer die gleichen Ethnien die sich hier austoben. Schickt alle heim. So ein Gesockse brauchen wir nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.