Merkwürdige Berichterstattung deutscher Sicherheitskräfte – Anschlagsverdacht – Polizei dementiert Terroralarm in München

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Ein Medienbericht über einen angeblich vereitelten Anschlag in München durch eine arabische Gruppe stellt sich scheinbar als Falschmeldung heraus. Die Polizei dementiert einen terroristischen Hintergrund. Mehrere Europäische Zeitungen haben über einen vereitelten Terroranschlag in München berichtet.

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Foto: dpa Polizisten in München


Einem Bericht von „Focus Online“ zufolge soll ein Anschlag in München vereitelt worden sein. Eine verdächtige arabische Gruppe soll angeblich einen Anschlag in der bayerischen Landeshauptstadt vorbereitet haben und dabei von Spezialkräften der Polizei entdeckt worden sein.

Die Polizei München dementierte diese Meldung umgehend via Twitter als Falschmeldung. Der Einsatz stehe in „keinem Zusammenhand mit einem Terroranschlag oder ähnlichem“, so die Polizei weiter.


Gegenüber der Abendzeitung aus München betonte die Polizei nochmals, dass nach derzeitigem Kenntnisstand kein bevorstehender Anschlag verhindert wurde. In einem Hotelzimmer seien in den letzten Tagen viele arabisch-stämmige Personen ein- und ausgegangen. Dies habe allerdings keinen terroristischen Hintergrund gehabt.

Hotelzimmer diente offenbar als Schleuserwohnung

Spezialeinheiten waren zu einem Hotelzimmer in Berg-am-Laim gerufen worden. Dabei habe sich herausgestellt, dass es sich um eine mutmaßliche Schleuserwohnung gehandelt habe. In der Wohnung seien Campinggasflaschen sowie Teile von Uniformen gefunden worden, was aber nicht auf terroristische Absichten hindeute.


Ein Mann vor dem Hotel und eine Frau, die sich in der Wohnung befand, seien in vorübergehende Polizeigewahrsam genommen worden. Acht weitere Menschen seien entkommen.

Es mutet schon seltsam an wie die deutschen Sicherheitsbehörden mit der Öffentlichkeit umgehen. Als ob man die Bevölkerung in Sicherheit wähnen möchte. Erinnern wir uns an Hannover. Da berichtet eine gut informierte Lokalzeitung über Sprengstoff in einem Krankenwagen. Dann sofortiges Dementi durch den Innenminister von Niedersachsen und den Bundesinnenminister auf einer Pressekonferenz. Dennoch wird das Länderspiel Deutschland-Niederlande abgesagt. Am darauffolgenden Tag berichtet die Bildzeitung über ein Geheimdokument eines anderen Verfassungsschutzes aus Europa, welcher genau das bestätigt was die Lokalzeitung meldete!

 

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Nunmehr in München wird alles ebenfalls wieder dementiert. Was ist das denn für ein Erscheinungsbild von Politik und Sicherheitsbehörden in Deutschland in der Öffentlichkeit? Meinen die Politiker die deutschen Bewohner wissen nicht um die Realität? Glaubt die Politik mit derartigen Verhaltensweisen Wählerstimmen zu gewinnen? Die Bevölkerung möchte Wahrheiten auch wenn diese das Weltbild der letzten 50 Jahre auf den Kopf stellen. Das Verschleiern, desinformieren und wegschauen bringt der aktiven Politik nicht unbedingt mehr Vertrauen bei den Bewohnern in Deutschland. Auch steht es der Presse nicht gut an sich vor den Karren der derzeitigen Machthaber spannen zu lassen. Wir alle wissen um die Realität der Zensur die seit dem 05. Oktober 1945 verhängt ist und natürlich den Alltag bestimmt.

Aber nach 70 Jahren fühlen sich die deutschen Bürger auch reif für nichtschöne Wahrheiten. Eine heile Welt gibts nur im Märchen. Und die derzeitige Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und von „Welthelfer-Mutti“ Angela Merkel ist kein Märchen, sondern den Deutschen gegen deren Willen aufgezwungene Realität.


Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.11.2015

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2 Kommentare zu Merkwürdige Berichterstattung deutscher Sicherheitskräfte – Anschlagsverdacht – Polizei dementiert Terroralarm in München

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