Asylpolitik: Wirtschaftsforscher kritisiert Abschiebepraxis in Deutschland

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (Imago)
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (Imago)

Der Direktor des Instituts der deutschen #Wirtschaft, #Hüther, kritisiert die #Abschiebepraxis in #Deutschland.

Wenn gut ausgebildete und integrierte Beschäftigte abgeschoben würden, sei dies volkswirtschaftlicher Unsinn, sagte Hüther der „Bild“-Zeitung. Wer bereits im Land sei, müsse aus dem Asylsystem ins System der #Einwanderung von Fachkräften wechseln können. Wenn permanent Ausreise oder #Abschiebung drohten, nehme niemand mehr die Kosten und Mühen auf sich, einen Flüchtling auszubilden und ihm Deutsch beizubringen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.08.2018


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2 Kommentare zu Asylpolitik: Wirtschaftsforscher kritisiert Abschiebepraxis in Deutschland

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    In der DDR hatten wir nur den Alkohol um es uns schön zu reden. Damit es den Diktatoren gefällt. Heute gibt es viel mehr Möglichkeiten nicht nur das eigene Hirn hinter die Fichte zu führen die eine Birke ist!
    Die Schlaftablette die der Michel nimmt scheint alles zu übertreffen was die Chemie an Drogen zu bieten hat!

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