AfD-Spenden: Linke und FDP fordern Aufklärung


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Die AfD-Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel (picture alliance / Sven Simon)
Für sie sollten die Spenden sein: AfD-Fraktionschefin Alice Weidel (picture alliance / Sven Simon)

Die #Linkspartei fordert eine Aufklärung der finanziellen Verbindungen der #AfD in die Schweiz.

Bundesschatzmeister Wolf sagte der „Rheinischen Post“, die anonyme Großspende sei nicht die erste finanzielle Unterstützung dieser Art für die AfD.

Die AfD hat eingeräumt, im vergangenen Jahr 130.000 Euro aus der Schweiz erhalten zu haben. Parteispenden aus Nicht-EU-Ländern dürfen aber nur in geringem Umfang angenommen werden. Die Partei zahlte das Geld nach eigenen Angaben Monate später zurück. Ihr droht eine Strafe durch die Bundestagsverwaltung.

Bundestagsvizepräsident #Kubicki erklärte, sollte sich ein Verstoß gegen das #Parteiengesetz herausstellen, müsste AfD-Fraktionschefin Weidel zurücktreten. Die Spende war laut dem Verwendungszweck für ihren Wahlkampf gedacht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.11.2018


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3 Kommentare zu AfD-Spenden: Linke und FDP fordern Aufklärung

  1. Kleiner Grauer sagt:

    CDU, Linke und FDP haben aktiven Gedächtnisverlust??? Sie müssen sich am Kopf kratzen und nicht an Ihrem Sitzfurunkel!

  2. Ulrike sagt:

    Wie war das damals mit dem Koffer wo H. Schäuble nicht mehr wusste wer ihn ihm gegeben hat? Glaube es waren 100.000 drin.

    Und die Birne von der Pfalz hätte in Beugehaft gehört als er die Spender nicht genannt hat. Und was hat der abgezockt bei LEUNA ???

  3. Annette sagt:

    ja aber… die waren ja auch nich afdig….
    CDU Merkel schwer unter Druck, es sickerte durch daß ein Geheimpapier des Innenausschusses im September 2015 mitnichten die mangelnde Rechtlichkeit einer Grenzschließung und Zurückweisung von Migranten feststellte, sondern deren Gegenteil. Dass es nämlich rechtskonform gewesen wäre, die Grenzen zu schließen und Migranten zurückzuweisen. Damit ist die Kanzlerin wiederum der Lüge überführt, genauso wie nach den angeblichen „pogromähnlichen Hetzjagden“ in Chemnitz, und zusätzlich des Rechtsbruchs. Dieser soll jetzt als „politische Entscheidung“ kaschiert werden, als wenn politische Entscheidungen sich um geltendes Recht nicht kümmern müssten.

    In den Nachrichten wird das wohl noch nachgereicht unter ferner liefen in ganz kleinen Buchstaben.

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