Justiz und Frankfurter Rundschau machen gefährlichen Messerstecher zum „Brausekopf“

 

Messerattacke (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Brian A Jackson)
Messerattacke (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Brian A Jackson)
 

Frankfurt- Justiz und Medien wie die Frankfurter Rundschau machen einen gefährlichen migrierten Messerstecher zum niedlichen „Lausbuben“ und verkaufen die Bürger einmal mehr für dumm.

„Ein junger Brausekopf wird nach einem Messerangriff in Frankfurt abermals nur vom Amtsgericht verwarnt. Aber beim nächsten Mal wird’s ernst!“, so berichtet die Frankfurter Rundschau (FR) über einen schwer kriminellen Migranten, der mutmaßlich über die lasche deutsche Justiz nur herzhaft lachen kann.

Fahim A. beging seit 2014 mehrere Diebstähle, die seitens der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt wurden. Ein Fehler, könnte man meinen, denn häufig werden aus nicht verurteilten Kleinkriminellen schwere Straftäter. Es kam, wie es kommen musste: Fahim A. widmet sich nach seinen Diebstählen dem Rauschgifthandel. 2017 ist er nachts in Sachsenhausen unterwegs und gerät in Streit, weil ihm jemand den Handschlag verweigert haben soll. Fahid A. zieht ein Messer und rammt es seinem Kontrahenten sechs Mal von hinten in den Rücken. Nur die dicke Lederjacke seines Gegners verhinderte schlimmere Verletzungen.

Der Rechtsstaat schlägt nun mit „aller Härte“ zu. Der Täter wird verwarnt und muss ein Anti-Aggressions-Training absolvieren. Von einer Jugendstrafe wird abgesehen, da Fahid A. seinem Opfer einen vierseitigen Entschuldigungsbrief geschrieben hat, zudem attestiert die Gerichtshilfe ihm eine positive Sozialprognose. Darüber hinaus wird es Fahid A. besonders hoch angerechnet, dass er künftig ohne Messer unterwegs sein will.

Heute noch ist er empört darüber, dass er die Realschule verlassen musste, weil er ein Messer dabei hatte. „Ich will ja nicht sagen, dass wir in Brasilien leben“, erklärt A., aber auch in #Deutschland gebe es ja „Ehrabschneider, Schwesternbeleidiger und Gucker“, die man seiner Meinung nach offensichtlich am Besten mit der Stichwaffe in Schach hält.

Er sei jetzt „messerfrei“ unterwegs und habe nicht mal mehr Pfefferspray dabei, behauptet Fahim A. vor Gericht. Stattdessen will er jetzt die Realschule nachholen, Fachabi machen und dann „irgendwas“ studieren. Die Jugendgerichtshilfe stellt sich wenig überraschend hinter Fahim A., der ihrer Meinung nach den Charakter eines Ministranten sowie ein erfreuliches „Reifepotenzial“ besitze. Da er sich auch sowohl bei dem Anti-Gewalt-Training sowie bei drei Gesprächen mit der Drogenhilfe „positiv eingebracht“ habe, befürwortet sie, das Jugendstrafrecht anzuwenden. Auch die Staatsanwaltschaft ist von dem „neuen messerlosen“ Straftäter schwer begeistert und zieht die Berufung gegen ihn zurück. Es bleibe  bei der Verwarnung -„aber beim nächsten Mal wird’s ernst!“ droht die FR noch einmal ganz ernst an Richters statt.   (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 16.11.2018


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2 Kommentare zu Justiz und Frankfurter Rundschau machen gefährlichen Messerstecher zum „Brausekopf“

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  2. Ulrike sagt:

    Diese Justiz und Presse wird ihre Strafe schon noch ereilen. Seid gewiss das Volk vergisst nichts.

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