Was für eine Erfolgsgeschichte: Zweidrittel der so genannten Flüchtlinge beziehen Hartz IV 17. Dezember 2018


GUWI

 

Foto: Collage
Im Vordergrund: Arm, im Hintergrund: Reich (Foto: Collage)
 

Was haben sie uns nicht in den Ohren gelegen. Von wegen, wir müssten sie alle willkommen heißen, da sie unseren Wohlstand sichern, den #Arbeitsmarkt bereichern und die marode #Wirtschaft wieder ankurbeln können. Die Rede ist von den so genannten Flüchtlingen, die auch mal als Migranten, Neubürger, Einwanderer oder Siedler bezeichnet werden, wie es eben gerade in den Kram passt.

Doch wie immer sind es die blanken Zahlen und Fakten, die der Politik Lügen strafen: Zweidrittel der so genannten Flüchtlinge hängen im sozialen Netz herum, beziehen Hartz IV. Und das wohl nun schon seit drei Jahren.

 

Irrwitzig ist diesbezüglich dann auch die Aussage von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Er hat die #Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt gelobt. „Ich bin selbst überrascht, dass das so schnell geht“, sagte Kramer der „Augsburger Allgemeinen“ – so vermeldet es zumindest die „Bild„.

Von den 1,6 Mio. Migranten aus den Haupt-Fluchtländern (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien) sind aktuell 360 000 beschäftigt (Sept. 2018). Das sind immerhin 41 % mehr als vor einem Jahr! Nicht dazu gezählt wurden natürlich all diejenigen, die sich illegal, ohne oder mit gefälschten Papieren hier aufhalten und ebenfalls Stütze kassieren.

Nach wie vor sind 36 %, 185 580 Menschen, arbeitslos! Im Vergleich liegt die Arbeitslosenquote in Deutschland bei 5,8 %, bei Bulgaren und Rumänen in Deutschland bei 7,7 %.

Zwei von drei Migranten aus den Flüchtlingsländern (63,7 %) beziehen Hartz IV, insgesamt sind es 9 % der Bevölkerung und 20,6 % aller hier lebender Ausländer. Insgesamt 992 202 Flüchtlinge bezogen im August also Hartz IV.

Wenn man dann noch die Deutschen mit Migrationshintergrund dazu zählt, nämlich die Hälfte, die ebenfalls Hartz IV beziehen, weiß man, wofür der Staat von den noch Arbeitenden so viel Geld abzieht.

Der Sozialstaat steht vor dem Kollaps, nur leider will das keiner der Politiker begreifen.

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.12.2018

AfD-Anfrage – Im März 2018 gab es 662 000 Hartz IV-Empfänger aus acht Nicht-EU-Ländern


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2 Kommentare zu Was für eine Erfolgsgeschichte: Zweidrittel der so genannten Flüchtlinge beziehen Hartz IV 17. Dezember 2018

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  2. Annette sagt:

    Wenn wirklich nichts mehr hilft, der Vermieter die Miete erhöht, die Gesundheit schwindet, das Geld ohnehin zuwenig ist, die GEZ Pensionen trotzdem durch DIE GELDER DER VERARMTEN erprst wird, Urlaub und Sport Fremdwörter sind, die buckelige Verwandtschaft desinteressiert Kontakte vermeidet, dann gibt es probate Mittel für einen langjährigen Aufenthalt in einem nichtstaatlichen Unternehmen (ist eine Firma)… für solche Fälle ist Knast Urlaub von Anfang an. Medizin, Sport, Lesen, Bildung, erotische Kontakte mit anderen Menschen, Erfahrungsaustausch, Sterbehilfe-Ratschläge für unheilbar kranke Menschen, Fisch oder halben Hahn am Freitag…
    Als verarmter POLITISCH VERFOLGTER MENSCH einen streßfreien Lebensabend mit Freigang, aber wozu? Die Freiheit ist im Zimmer, draußen ist KRIEG, NEID und STRESS, das ist die Wahrheit.
    Wie kommt der Verarmte in diese Vollversorgungspflege ohne eine materielle oder körperliche Verfehlung, also ohne jemanden zu schaden?

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