Guy Verhofstadt fürchtet einen rechten Erdrutschsieg bei den EU-Wahlen

Foto: Von Bart Lenoir / Shutterstock
 

Brüssel – Der EU-Abgeordnete und Soros-Verehrer, Guy Verhofstadt, hat Angst vor dem ultimativen Sieg der Rechtsparteien bei den Europawahlen. Er warnt davor, die „Gefahr“ zu unterschätzen.

Wie Breitbart berichtet, gab der prominente Globalist und großer Verehrer von George Soros, Guy Verhofstadt, eine Warnung an seine Gesinnungsgenossen in Europa heraus. Man solle die Idee von Macro, der ein starkes und zentralistisches Europa von Brüssel aus will, ernst nehmen und die „rechtspopulistische Gefahr“ nicht unterschätzen.  „Europa muss wiedergeboren“ werden, so Verhofstadt, der viel Zuspruch an Macron verteilte. „Die von [Macron] vorgestellte Vision ist ein Europa, das auf seinen eigenen Füßen stehen kann – in einer Welt großer Mächte werden die EU-Länder alleine sich und ihre Interessen nicht schützen können.“

 

Verhofstadt betonte, dass die EU jetzt wichtige Reformen durchführen müsse, da sonst der „populistische Alptraum Realität werden wird“. Internet, Militär und Migration müssten von Brüssel aus besser organisiert werden, so der Politiker. Nur so könne man die Populisten „blockieren“ und die „rückwärtsgewandten Ideen“ der Rechten abwehren, die eine Rückkehr zur Nationalstaatlichkeit wünschen.

Vor allem das Internet betrachtet er als Gefahr für die Vision Macrons: „Ein Grund ist technisch, da die sozialen Medien dafür benutzt werden, um politischen Wahlbetrug durch Lügen, Hassrede und andere Manipulationen durchzuführen, wobei Facebook noch zu wenig dagegen getan hat.“

Wenn hier nicht gehandelt werde, würden die Rechten womöglich einen Erdrutschsieg erleben. Zusätzlich müsse man Politiker wie Viktor Orbán stärker sanktionieren. Hier sei Brüssel bisher „nicht mutig genug“ gewesen. (CK)

Quelle: journalistenwatch.com vom 07.03.2019 


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3 Kommentare zu Guy Verhofstadt fürchtet einen rechten Erdrutschsieg bei den EU-Wahlen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Ich stelle das hier ein, weil ich es für wichtig halte. Aber keinen passenden Block finde.
    DENEN fällt doch nichts neues ein. Also werden DIE es wiederholen!

    Auszug im Netz gefunden.

    „Exclusive Order 2039 vom 06. März 1933.
    Bei vorsätzlichen Verstößen gegen das Gesetz drohten Strafen in Höhe von bis zu 10.000 Dollar
    und/oder bis zu zehn Jahre Haft. Schließlich verkündete er aufgrund der tobenden Wirtschaftskrise
    den nationalen Notstand. Dieser blieb bis zum 14. September 1978 in Kraft – 45 Jahre,
    nachdem FDR den Notstand proklamiert hatte.
    Bankfeiertag, Goldverbot und 40 Prozent-Enteignung
    Einen Monat später, am 05. April 1933, unterzeichnete US-Präsident Franklin Roosevelt
    die Executive Order 6102.
    Diese verbot das „Horten von Goldmünzen, Goldbarren und
    Goldzertifikaten innerhalb der kontinentalen Vereinigten Staaten“ und verschärfte die
    Executive Order 2039. Damit trat das Goldverbot in den USA offiziell in Kraft.
    Grundsätzlich bedeutete dies, dass das Horten von Gold nicht mehr nur verboten war,
    sondern private Eigentümer außerdem dazu verpflichtet waren, ihre Münzen, Barren
    oder Goldzertifikate von für die gesetzlich festgelegten 20,67 Dollar an eine Bank zu verkaufen.
    Die Dollars, die die Bürger im Gegenzug erhielten, wurden neun Monate später
    um 40 Prozent abgewertet.“
    https://www.gegenfrage.com/bankfeiertag/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Goldverbot
    Auszug Ende.

  3. Ulrike sagt:

    Der Kerl ist Soros-Verehrer – pfui Teufel was für eine Hohlkopf.
    Hoffentlich wird der Erdrutsch oordentlich hoch.

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