Die üblichen verdächtigen Staats-Kasper solidarisieren sich mit den „Kunst-Terroristen“ von ZPS

 


Bergfürst

NILS KRÖGER
Doch kein Terrorist? Philipp Ruch (Foto: Imago)
 

Das hat nicht lange gedauert. Kaum sind die Ermittlungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen das „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) eingestellt worden, bekommen die „Aktivisten“ seelische Streicheleinheiten von der „kunstschaffenden Creme de la creme“. Wie die Junge Freiheit berichtet, haben sich Prominente und Politiker mit diesen Leuten in einem Offenen Brief solidarisiert und verteidigten sogar die Aktion des ZPS gegen Björn Höcke. In ihren Augen sei dies „Kunstfreiheit“.

 (…) Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem Herbert Grönemeyer, Jan Böhmermann, (…) Feine Sahne Fischfilet, (…) Jakob Augstein, Naika Foroutan, Deniz Yücel, (…) Sibylle Berg, Robert Menasse, Margarete Stokowski und (…) Claas Heufer-Umlauf. Auch die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, Juso-Chef Kevin Kühnert, die stellvertretenden Vorsitzende der Linkspartei, Martina Renner, und weitere Bundestagsabgeordnete der beiden Parteien unterstützen die Forderungen des Schreibens. (…)

 

 Weiterhin zeigen die Unterzeichner ihr Verständnis von einer unabhängigen Justiz auf. So verlangen sie u.a. von (…) Thüringens Justizminister Dieter Lauinger (Grüne), in Zukunft derartige Verfahren zu unterbinden und Straffreiheit für ähnliche „Kunstaktionen“. Ferner sollten die Verantwortlichen für die Ermittlungen gegen das ZPS „zur vollen Verantwortung“ gezogen und „ihre Verbindungen zu politischen Akteuren“ offengelegt werden. (…)

Des Weiteren bezeichneten sie den Paragraphen 129 StGB (Bildung einer kriminellen Vereinigung) als „Schnüffelparagraph“ und dass (…) das Verfahren gegen die Künstlergruppe ein „unerträglicher und unzulässiger Vorgang der Kriminalisierung von Kunst“ gewesen sei. Der Brief endet wie folgt:


Roberts Teehaus

(…) „Wir wenden und wehren uns in aller Form gegen eine das Gemeinwesen und die freiheitlich demokratische Grundordnung gefährdende Tendenz zur politisch-ideologischen Kriminalisierung von Kunst und gegen eine gesinnungsgeleitete Instrumentalisierung des Strafrechts.“

 Wie sagte bereits Andy Warhol: „Ein Künstler ist jemand, der Dinge herstellt, die die Menschen gar nicht brauchen.“ Wie recht er hatte.

Und das ist natürlich eine gute Nachricht für die Identitäre Bewegung, die ja bekanntlich im künstlerischen Sektor ebenso aktiv ist.

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.04.2019 


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