Arbeitsmarkt: Höhere Minijob-Grenzen würde hunderte Millionen kosten

Logo der Bundesagentur für Arbeit mit Menschenmenge. (imago / Ralph Peters)
Es gibt Kritik an Forderungen nach einer Anhebung der Verdienstobergrenze für Minijobs (imago / Ralph Peters)

Durch eine Anhebung der Verdienstobergrenzen von 450 auf 530 Euro für Minijobs würde den deutschen Sozialkassen rund 400 Millionen Euro entgehen.

Das berichtet die „Augsburger Allgemeine“ unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. Deren Bundestagsabgeordnete Ferschl sagte der Zeitung, bei Minijobs würden systematisch Arbeitnehmerrechte unterlaufen und Niedriglöhne gezahlt. Der Staat subventioniere damit Unternehmen, die Lohnkosten drückten und zwinge so viele Beschäftigte langfristig aufs Sozialamt. Minijobs seien seit 2013 explodiert und entpuppten sich heute als ein Haupteinfallstor für Schwarzarbeit.

Zuletzt hatte sich der bayerische Landtag in einem Beschluss für die Anhebung der Verdienstobergrenze bei Minijobs ausgesprochen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.04.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Arbeitsmarkt: Höhere Minijob-Grenzen würde hunderte Millionen kosten

  1. Pingback: Arbeitsmarkt: Höhere Minijob-Grenzen würde hunderte Millionen kosten | StaSeVe Aktuell

  2. Ulrike sagt:

    Es würde nichts kosten sondern dem Staat würden Millionen entgehen. Lest mal richtig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.