Wieder nur „Fake News“: Es gibt keine „Todeslisten“ von „Rechtsextremen“

 

01. August 2019

Wieder nur „Fake News“: Es gibt keine „Todeslisten“ von „Rechtsextremen“

NATIONAL

Berlin. Lügen haben kurze Beine: das Bundesinnenministerium wies jetzt Berichte über angebliche „Todeslisten“ von Rechtsextremen zurück. Zwar gebe es Informationssammlungen, in denen „Namen, Adressen und Telefonnummern des politischen Gegners“ zusammengestellt seien. Allerdings habe eine Prüfung durch das Bundeskriminalamt (BKA) keine „Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“ der Gelisteten ergeben, teilte das Bundesinnenministerium mit. „Der derzeit in der medialen und öffentlichen Diskussion verbreitete Begriff der ‘Feindes’- oder gar ‘Todesliste’ ist daher konsequent zurückzuweisen.“

„Listen, die Angst und Verunsicherung schüren sollen, bedrohen die Freiheit und damit unsere Demokratie“, mahnte Innenminister Horst Seehofer (CSU).


Gutscheine.de

Allerdings ohne Grund. Zwar hatte das BKA in Mecklenburg-Vorpommern vor zwei Jahren eine Liste mit 25.000 Namen sichergestellt, die vom Prepper-Netzwerk „Nordkreuz“ stammen soll. Die Mitglieder – sogenannte „prepper“, die sich durch Anlage von Vorräten auf Krisenzeiten vorbereiten – werden der „rechtsextremen“ Szene zugeordnet. Auf der „Nordkreuz“-Liste finden sich vor allem Personen, Organisationen und Parteien des politisch linken Spektrums, aber auch der AfD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern wird dort aufgeführt – und von „Todesliste“ keine Spur. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 01.08.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Kommentare zu Wieder nur „Fake News“: Es gibt keine „Todeslisten“ von „Rechtsextremen“

  1. Pingback: Wieder nur „Fake News“: Es gibt keine „Todeslisten“ von „Rechtsextremen“ | StaSeVe Aktuell

  2. gerhard sagt:

    Nun lasst doch den Falschmeldern diesen ,,Spass“…sie sehnen sich danach !!!
    Wo doch dieses Ministerium außer ,,Rechtzs “ kaum was anderes kennt.

  3. Das erinnert mich an einen Witz.

    Eines Tages erzählte der Bär den Tieren im Wald, er habe eine Todesliste. Der Hirsch war verängstigt und fragte, ob auch auf der Todesliste stehen würde. Der Bär schaut nach: „Ja, du bist auch auf der Todesliste.“ Drei Tage später war der Hirsch tot.
    Da fragte der Fuchs: „Bin ich auch auf der Todesliste?“ „Ja“, sagte der Bär. Zwei Tage später war er tot.
    Da kam das Kannichen zum Bär und fragte: „Stehe ich auch auf der Todesliste?“ „Ja“, sagte der Bär. „Kannst du mich da bitte streichen?“ „Klar doch,“ meinte der Bär.

  4. Annette sagt:

    Auch dein Fernseher lügt dich an.
    Was mag so ein Intendant denken? Moral, Wahrheit, satt Kohle bekommen?

  5. Kleiner Grauer sagt:

    Auszug
    #Die Mitglieder – sogenannte „prepper“, die sich durch Anlage von Vorräten auf Krisenzeiten vorbereiten – werden der „rechtsextremen“ Szene zugeordnet#
    Auszug Ende

    Der Umhofer weiß nichts! Dieser Steifnacken, kann nicht mal mehr seine Pupillen zum lesen bewegen!
    Ich gebe dem über das Wochenende keine Energie von mir. Haste feiiiin gemacht! Alles Nazis-haste feiiin gesagt!

    Veröffentlicht am 23.08.2016
    „Bürger sollen sich einen Vorrat an Lebensmitteln anlegen“, heißt es in einem neuen Zivilschutzkonzept des Bundes. Was heißt das konkret? Sehen Sie hier, was Sie im Notfall zu Hause haben sollen.
    0
    Die Empfehlung im neuen Zivilschutzkonzept der Bundesregierung, einen Notvorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser im Haus zu haben, sorgt für Wirbel.
    Konkret heißt es darin: „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“. Der Ratschlag ist gar nicht neu.
    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat bereits einen Ratgeber für richtiges Handeln in Notsituationen herausgegeben, der neben empfohlenen Lebensmitteln auch eine Checkliste für weitere Gegenstände (Hausapotheke, Hygieneartikel, Notgepäck) sowie Notfall-Nummern umfasst. Das sollten Sie im Notfall zu Hause haben, um 14 Tage über die Runden zu kommen:
    Lebensmittel und Getränke
    – Vollkornbrot: 1000 g
    – Zwieback: 400 g
    – Knäckebrot: 1000 g
    – Nudeln, roh: 500 g
    – Reis, roh: 250 g
    – Hafer-/Getreideflocken: 750 g
    – Kartoffeln, roh: 1000 g
    – Bohnen in Dosen: 800 g
    – Erbsen/Möhren in Dosen: 900 g
    – Rotkohl in Dosen/Gläsern: 700 g
    – Sauerkraut in Dosen: 700 g
    – Spargel in Gläsern: 400 g
    – Mais in Dosen: 400 g
    – Pilze in Dosen: 400 g
    – Saure Gurke im Glas: 400 g
    – Rote Bete: 400 g
    – Zwiebeln, frisch: 500 g
    – Kirschen im Glas: 700 g
    – Birnen in Dosen: 250 g
    – Aprikosen in Dosen: 250 g
    – Mandarinen in Dosen: 350 g
    – Ananas in Dosen 350 g
    – Rosinen: 200 g
    – Haselnusskerne: 200 g
    – Trockenpflaumen: 250 g
    – Zitronensaft 0,2 l
    – Kaffee (Pulver) / Instantkaffee 250 g
    – Tee schwarz, trocken 125 g
    – H-Milch 3,5%
    – Fett 3 l
    – Streichfett 250 g (Butter, Margarine)
    – Öl (z.B. Maiskeim, Sonnenblumen) 0,3 l
    – Hartkäse 700 g
    – Thunfisch in Dosen 150 g
    – Ölsardinen in Dosen 100 g
    – Heringsfilet in Soße, Konserve 100 g
    – Corned Beef in Dosen 250 g
    – Bockwürstchen im Glas/Dosen 300 g
    – Kalbsleberwurst im Glas/Dosen 300 g
    – Dauerwurst (z.B. Salami) 360 g
    – 10 Eier Gewichtsklasse (à 60 g Einkaufsgewicht) 530 g
    – Mineralwasser 28 l
    Frischobst (1000 g)
    – Apfel roh
    – Birne roh
    – Banane roh
    – Orange roh
    Hausapotheke
    – DIN-Verbandskasten
    – Vom Arzt verordnete Medikamente
    – Schmerzmittel
    – Hautdesinfektionsmittel
    – Wunddesinfektionsmittel
    – Mittel gegen Erkältungskrankheiten
    – Fieberthermometer
    – Mittel gegen Durchfall
    – Insektenstich- und Sonnenbrandsalbe
    – Splitterpinzette
    Hygieneartikel
    – Seife, Waschmittel
    – Zahnbürste, Zahnpasta
    – Sets Einweggeschirr & Besteck
    – Haushaltspapier
    – Toilettenpapier
    – Müllbeutel
    – Campingtoilette, Ersatzbeutel
    – Haushaltshandschuhe
    – Desinfektionsmittel, Schmierseife
    Brandschutz
    – Keller und Dachboden entrümpeln
    – Feuerlöscher
    – Rauchmelder
    – Löschdecke (notfalls Wolldecke)
    – Behälter für Löschwasser
    – Wassereimer
    – Kübelspritze oder Einstellspritze
    – Garten- oder Autowaschschlauch
    Energieausfall
    – Kerzen, Teelichter
    – Streichhölzer, Feuerzeug
    – Taschenlampe
    – Reservebatterien
    – Camping-, Spirituskocher mit Brennmaterial
    – Heizgelegenheit
    – Brennstoffe
    Notgepäck
    – persönliche Medikamente
    – behelfsmäßige Schutzkleidung
    – Wolldecke, Schlafsack
    – Unterwäsche, Strümpfe
    – Gummistiefel, derbes Schuhwerk
    – Essgeschirr, -besteck, Thermoskanne, Becher
    – Material zur Wundversorgung
    – Dosenöffner und Taschenmesser
    – strapazierfähige, warme Kleidung
    – Taschenlampe
    – Kopfbedeckung, Schutzhelm
    – Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz
    – Arbeitshandschuhe
    Rundfunkgerät
    – Rundfunkgerät für Batteriebetrieb geeignet
    – Reservebatterien
    Dokumentensicherung
    – Haben Sie festgelegt, welche Dokumente unbedingt erforderlich sind?
    – Sind Ihre Unterlagen zweckmäßig geordnet?
    – Sind von wichtigen Dokumenten Kopien vorhanden und diese ggf. beglaubigt?
    – Haben Sie eine Dokumentenmappe angelegt?
    – Sind Dokumentenmappe oder wichtige Dokumente griffbereit?
    rct

  6. „Hä,hä! Ich weiß, wo Dein Haus wohnt.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.