„Geistige Brandstiftung“: AfD weist Vorwürfe zurück

Anschlag in Halle

BERLIN. Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Alice Weidel, hat die Vorwürfe, die AfD trage eine Mitschuld am Anschlag auf die Synagoge in Halle, scharf kritisiert. „Wir weisen die Instrumentalisierungsversuche des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU), des SPD-Vorsitzkandidaten Karl Lauterbach und anderer Politiker entschieden und aufs schärfste zurück“, teilte sie mit. Durch diese „haltlosen Diffamierungen“ werde die Gesellschaft gespalten und das demokratische Fundament geschwächt.

AfD-Bundessprecher Alexander Gauland nannte die Vorwürfe „infam“. Sie würden dem Ernst der Lage nicht gerecht. Die AfD sehe sich mit allen demokratischen Kräften im Kampf gegen antisemitischen Terror und extremistische Gewalt vereint. „Unsere Anteilnahme und uneingeschränkte Solidarität gilt insbesondere der jüdischen Gemeinde in Halle und der jüdischen Gemeinschaft in ganz Deutschland“, betonte Gauland.

Friedman attackiert AfD-Wähler

Sein Co-Vorsitzender Jörg Meuthen versicherte, jüdisches Leben in Deutschland sei elementarer Bestandteil unserer Identität und werde es immer bleiben. Er hoffe, daß der Täter das höchstmögliche Strafmaß erhalte.

Mehrere Politiker anderer Parteien und Prominente hatten der AfD eine Mitschuld an der Terrortat gegeben. Neben Lauterbach und Herrmann hatte auch der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, die Partei und ihre Wähler scharf attackiert und ihr „geistige Brandstiftung“ vorgeworfen. (ag)

Quelle: Junge Freiheit vom 10.10.2019 


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10 Kommentare zu „Geistige Brandstiftung“: AfD weist Vorwürfe zurück

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Wie sah den der Friedmann gestern aus? Der hat geglänzt wie eine Speckschwarte. Ähmmm, Farbfernsehen ist nicht immer von Vorteil…

  3. gerhard sagt:

    Zieht doch vors BVG wegen ….Volksverhetzung. Das Zurückweisen mutet an wie Sandkastenspiele im Kindergarten. Das BVG müsste erst mal Beweise herbeilügen…

  4. gerhard sagt:

    Und noch eine Frohe Botschaft:
    Abiy Ahmed ausgezeichnet
    Äthiopiens Ministerpräsident erhält den Friedensnobelpreis (Aussöhnung mit Eritrea)

    und nicht wie vorab bejubelt…Thunfish-Gretl…..

    • Ulrich sagt:

      Richtig so. Außerdem schon wieder dieser „lügen kranke“ von der CSU? Wie der Herr Gariel auch. Lügen hatten schon immer bekanntlich kurze Beine. Aber scheinbar üblich in der Politik? Die Jugend macht euch aber noch den „Garaus“!!! Wartet nur ab!!!

  5. ulrike sagt:

    Ich sagte schon gestern, dass Idioten kommen die das ganze der AfD in die Schuhe schieben. Deppen halt.

  6. ulrike sagt:

    Das wäre der Supergau gewesen wenn man der doofen Gretl den Preis gegeben hätte.

  7. Jürgen Lippitsch sagt:

    Ich frage mich immer, warum uns gerade verurteilte Drogendealer und Förderer illegaler Prostitution Moral beibringen wollen

  8. Jürgen Lippitsch sagt:

    vgl. Wikipedia: Friedmann-Affaire

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