15 Gründe, warum sich die Deutschen große Sorgen machen

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03.04.2016
Markus Gärtner

Angela Merkel regiert unter Missachtung der Verfassung am Volk vorbei. Mario Draghi dezimiert mit Strafzinsen Ersparnisse und Renten der Bürger, von der Entwertung des Euro ganz zu schweigen. Die Sicherheitsbehörden können die Bürger vor Anschlägen islamistischer Terroristen nicht schützen. Und neuerdings werden Frauenabteile in Regionalzügen eingeführt, um sexuelle Übergriffe, die im Zuge der Migrationswelle eskalieren, wenigstens ein bisschen einzudämmen. Die Deutschen sind über all diese Entwicklungen besorgt. Die Leitmedien spielen viele der Gefahren herunter. Doch das beantwortet nicht die drängenden Fragen unserer Bürger.

Der Kopp Verlag will mit einem Kongress der Superlative am 23. April in der Stadthalle Fürth möglichst viele der berechtigten Anliegen beantworten. Dafür wurden fünf Top-Referenten gewonnen, die praktische Fragen zur perfekten Krisenvorsorge aus eigener Erfahrung beantworten können, egal, ob es um den Schutz der Ersparnisse geht, um die nötige Selbstversorgung, wenn Geschäfte, Banken und Tankstellen schließen, um den Schutz vor Diebstahl, die Selbstverteidigung, oder das Sammeln essbarer Wildpflanzen, wenn es ganz dick kommt.

Von Mainstream-Medien wird diese Art der verantwortlichen Vorbereitung auf einen möglichen Krisenfall gerne als Angstmache bezeichnet.

Doch die Nachrichten in diesen Wochen und Monaten zeigen, dass die Unsicherheit wächst, nicht abnimmt, dass die Bürger sich von der politischen Kaste vernachlässigt fühlen, dass regionale Krisen ihre langen Schatten auf uns werfen, zum Beispiel durch den Flüchtlingsstrom, und dass die Menschen hierzulande um ihr Erspartes fürchten.

Hier kommen 15 Beispiele, die zeigen, warum sich die Deutschen Sorgen machen. Es hat nur eine Viertelstunde Recherche benötigt, um allein diese Beispiele zusammenzutragen.

#1 Renten: Selbst Mainstream-Zeitungen warnen jetzt vor einer »globalen Rentenkrise«, weil die gemachten Zusagen bald nicht mehr gedeckt werden können. Rentenerhöhungen wie im laufenden Jahr sind Wahlgeschenke, die nicht finanzierbar sind. Der Bund schießt schon jetzt 86,8 Milliarden Euro im Jahr in die Rentenkasse ein. Das ist auf Dauer nicht durchzuhalten, ohne dass die Renten sinken, der Renteneintritt deutlich verschoben wird oder die Einzahlungen drastisch steigen.

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#2 Sicherheit: Der Bund Deutscher Kriminalbeamter sieht Deutschland mittlerweile als ein Paradies für Einbrecher. Vor allem die georgische Mafia wirbt gezielt ganze Banden an, die als Asylbewerber nach Deutschland eingeschleust werden und Beutezüge starten, bevor sie anerkannt oder abgelehnt werden. Zurück bleiben Tausende von traumatisierten Deutschen, die noch Jahre nach einem Einbruch unter den psychischen Folgen leiden.

#3 Kriminalität: Aus den Bundesländern werden zweistellig wachsende Raten von Wohnungseinbrüchen gemeldet. Der Innenminister von Sachsen registrierte 2015 etwa zehn Prozent mehr »Brüche« als im Jahr davor. Im Rampenlicht steht die Beschaffungskriminalität von Drogenabhängigen. Auch hier beobachten die Behörden vor allem organisierte Banden aus Ost- und Südosteuropa am Werk.




#4 Terror: Anschläge wie in Paris und Brüssel werden auch in Deutschland geschehen. Da sind sich die Experten sicher. Der IS selbst hat mehrmals schon dazu aufgerufen, während unsere Massenmedien noch damit beschäftigt sind, zu bestreiten, dass der Terror des Islamischen Staats irgendetwas mit dem Islam zu tun hat. Doch selbst im Mainstream findet nun teilweise ein Umdenken statt. Was früher als »Verschwörungstheorie« abgetan wurde, wird nun von den ersten Blättern als drohende Realität beschrieben. Zum Beispiel im Handelsblatt: »Für den Bund Deutscher Kriminalbeamter ist ein Anschlag islamistischer Terroristen in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit.«

#5 Medien: Auch beim Thema Terror kann sich das Publikum nicht mehr auf die Massenmedien verlassen. Selbst Leitmedien kritisieren an anderen Publikationen vereinzelt »die mangelnde Bereitschaft, sich mit den praktischen Folgen von Terror auseinanderzusetzen«. Die FAZ geißelte vor wenigen Tagen angesichts eines unterirdischen Vergleichs der Terrorgefahr mit Unfällen in deutschen Haushalten die »Terrorverharmlosung mit der Fischgrätenlüge«.



#6 Atomterror: US-Verteidigungsminister William Perry schätzt das Risiko einer nuklearen Katastrophe heutzutage als »größer als im Kalten Krieg« ein und warnt: »Die Öffentlichkeit ist sich dessen überhaupt nicht bewusst.« Doch das stimmt so nicht. In Washington wurde Ende März ein globaler Gipfel abgehalten, weil die Angst in Politik und Bevölkerung vor einem Angriff mit einer »schmutzigen Bombe« wächst.

#7 Frauenrechte: Zurück marsch, marsch ins Mittelalter. Ein Proteststurm brach im Internet los, als vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass »die Mitteldeutsche Regiobahn in ihren Zügen Frauenabteile einführt«. Der offizielle Hinweis, das habe mit der Asylwelle nichts zu tun, erntete scharfe und anhaltende Kritik.

#8 Frühsexualisierung im Klassenzimmer: Deutsche Bundesländer wollen mit Hilfe der Bildungspläne die Gender-Ideologie in den Schulen etablieren. Die Junge Freiheit beschreibt, wie »Porno, Peitsche, Pädophilie« aussehen und was wirklich hinter der staatlichen Frühsexualisierung steckt.




#9 Flüchtlinge als Facharbeiter: Als die Flüchtlingswelle erstmals hochschlug, im Herbst 2015, wurden uns »Bereicherer« und viele »Fachkräfte« für den deutschen Arbeitsmarkt versprochen. Daimler-Chef Dieter Zetsche malte ein neues »Wirtschaftswunder« an die Wand. Inzwischen zeigt sich auch für den nachlässigsten Beobachter, dass nur ein Bruchteil der Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten für den deutschen Arbeitsmarkt taugt. Jetzt lassen die ersten Mainstream-Zeitungen die Katze aus dem Sack: »So lassen die Flüchtlinge die Arbeitslosigkeit steigen.«

#10 Kanzlerversprechen: Angela Merkel Mitte November auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin: »Ich bleibe dabei, auch wenn wir jetzt neue Herausforderungen durch die Flüchtlinge haben. Wir brauchen dafür keine Steuererhöhungen.« Und jetzt? Finanzminister Wolfgang Schäuble spricht längst von einer Benzinabgabe. In Brüssel kursieren Pläne für eine Maut. Das Ausgabengebaren der Bundesregierung legt nahe, dass höhere Steuern nur eine Frage der Zeit sind. Und während deutsche Zeitungen die schwarze Null feiern, fragt die Auslandspresse, warum »die große Koalition der Ausgabenfreudigen« nicht stutzig macht und die Zukunft verpulvert wird.



#11 Marode Infrastruktur: Während Schäuble sich für die angebliche schwarze Null – die wir vor allem den nach unten manipulierten Minizinsen verdanken – feiern lässt, wird immer deutlicher, dass an den falschen Stellen gespart wird und unsere Infrastruktur zu einer riesigen Baustelle verkommt. Selbst in den Systemmedien wird inzwischen gefragt, »warum Deutschland bröckelt«.

#12 Zugespitzte regionale Konflikte: In Syrien stehen sich NATO und Russland gegenüber. Zwischen China und den USA schlagen im Südchinesischen Meer die Wogen hoch. Ein Kolumnist der Washington Post befürchtet einen »sehr gefährlichen« Konflikt und ist damit nicht alleine.



#13 EU zerbricht: Das Schengen-Abkommen ist nach der Einführung zahlreicher Grenzkontrollen Makulatur. Die Dublin-Vereinbarung wurde von der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise ausgesetzt. Das Schließen der Balkanroute konterkariert den Kurs von Angela Merkel, die Europa dem türkischen Präsidenten Erdoğan ausliefert. Das Zerbrechen Europas ist als Thema kein Tabu mehr, aber ein reale Möglichkeit.

#14 Das Vasallentum der Europäer gegenüber den USA wird brüchig. Das muss kein Nachteil sein, im Gegenteil. Doch der wachsende Widerstand gegen jahrzehntealte Bündnisse wie das mit den USA verunsichert Menschen, weil sie nicht wissen, wohin Europa steuert. Einen eisernen Vorhang vor Russland herunterzulassen und die Russen aus westlichen Organisationen auszuschließen ist keine zukunftsfähige Politik. Und dagegen regt sich Widerstand, wie der drastische Hinweis des polnischen Außenministers Witold Waszczykowski, die »Negermentalität der Europäer gegenüber den USA« müsse aufhören, zeigt. Es geht um ein Ende der Unterwürfigkeit der Europäer gegenüber den USA. Daraus leitet sich die Frage ab, wie sich Europa künftig global verankert. Und das rüttelt am Koordinatensystem der Menschen.


#15 Regieren ohne Legitimation: Bei der Einführung des Euro wurden die Deutschen nicht gefragt. Auch zur Flüchtlingspolitik, die das ganze Land so nachhaltig verändert wie nichts seit dem Fall der Berliner Mauer, gab es keine Volksbefragung. Wo mit Widerstand gerechnet wird, verzichtet Berlin darauf, den Souverän zu konsultieren. Das höhlt die Demokratie aus. Doch die wird schon von grassierender Lobbypolitik, dem Einfluss des großen Geldes und zunehmender Beschneidung von Bürgerrechten bedroht. Jetzt will Wirtschaftsminister Gabriel das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA »vorläufig« in Kraft setzen, ohne dass der Deutsche Bundestag dies abgesegnet hat.


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Quelle: Kopp-online vom 03.04.2016

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Ein Kommentar zu 15 Gründe, warum sich die Deutschen große Sorgen machen

  1. Alles nur Symptome… die Ursachen bleiben nach wie vor unangetastet.

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