Keinerlei Ausbrüche nach Berliner Massendemos: Lauterbach lag mit sämtlichen Corona-Prognosen falsch

 

Von wegen Superspreading: Berliner „Bootsparty“-Demo Ende Mai (Screenshot:Youtube)
 

Sie redeten wie Blinde vom Licht: Wann werden die Corona-Alarmisten, allen voran die Dauerzumutung Karl Lauterbach mit seiner Panikmache, endlich stummgeschaltet? Aktuelle Untersuchungen zur Corona-Infektionsausbreitung nach den verschiedenen Großdemonstrationen, fahrlässigen Zusammenkünften, Partys und sonstigen Events der letzten drei Monate zeigen: Keine der düsteren Vorhersagen Lauterbachs, der – ebenso wie manche „Starvirologen“ – jeweils große Ausbrüche prognostiziert und verkündet hatte, die Allgemeinheit werde wegen soviel „Rücksichtslosigkeit“ einen „hohen Preis“ zahlen, trat ein.

Im Gegenteil: Nach jedem „Cluster“, „Hotspot“ oder „Risikogebiet“ tat sich nach Verstreichen der berühmten zwei Wochen Inkubationszeit – rein gar nichts. Weder in puncto Covid-Patienten noch auch nur Neuinfektionen. Der Journalist Boris Reitschuster berichtete auf seinem lesenswerten gleichnamigen Blog exklusiv über die offizielle Stellungnahme der Berliner Senatsverwaltung auf eine Anfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe hin.

Der wollte wissen, was eigentlich aus der unter Missachtung jeglicher Kontaktregeln von der Clubszene als Protestdemo veranstalteten „Boots-Party“ in Kreuzberg wurde, bei der sich über 1.500 Teilnehmer dicht an dicht auf der Sperre gedrängelt hatten – mitten in der angeblichen Pandemie.

Hellseherischer Zweckfatalismus

Reitschuster selbst hatte damals übrigens geschrieben:  „Party und Nähe wie vor Corona. Ich sehe nur zwei logische Möglichkeiten: Entweder das endet sehr böse. Oder die Infektionsgefahr ist geringer als gedacht. Hoffe, irgendjemand erklärt mir eine dritte Möglichkeit, die ich nicht sehe.“ Auch weitere Demos, etwa die „antirassistische“ BLM-Demo Anfang Juni mit 15.-25.000 Teilnehmern (fast alle ohne Mundschutz, dafür auf engster Tuchfühlung) wurden als potentielle Superspreader-Events dramatisiert – dann hat man nie wieder davon gehört, auch nicht von den fatalistisch geweissagten Folgen.

Deshalb also Luther Anfrage; konkret wollte er wissen, wieviele der  Teilnehmer an den fraglichen Veranstaltungen nach Kenntnis des Senats nach der Teilnahme positiv getestet worden seien. Zu beiden genannten Demos – Boote und BLM – lautete die Antwort gleich: „Dazu liegen dem Senat keine Zahlen vor.“

Dafür spricht die Tabelle über die Entwicklung der neu positiv getesteter Personen zwischen dem 31.05. und dem 13.07.2020 in Berlin Bände:

Die vom Berliner Senat für Reitschuster bereitgestellte Corona-Positivtestungen (Fallzahlenliste) (Screenshot:reitschuster.de)

Aus diesen Daten geht hervor, dass eben definitiv keine Gesundheitsgefahr bestand aufgrund der Massenveranstaltungen – und sich diese eben keineswegs in den Fallzahlen niederschlugen, schon gar nicht unter Berücksichtigung der Inkubationszeit. Könnte man theoretisch noch den Anstieg am 18.6. und 19.6. auf die Boots-Party oder die Demonstration zurückführen, so wäre dies laut Reitschuster allerdings sehr unwahrscheinlich, weil die Behörden ja versuchen Infektionsverläufe zu ermitteln – und zumindest bei einigen Infizierten wäre wohl eine Teilnahme an der Boots-Party bekannt geworden; „aber dem Senat liegen ja nach eigener Auskunft keine solchen Zahlen vor“, so Reitschuster.

Wenn es also, worauf jouwatch ebenfalls wiederholt hingewiesen hatte, nicht einmal nach den hysterisch angefeindeten, klar regelwidrigen und alle Corona-Vorschriften vorsätzlich missachtenden Massenveranstaltungen in Deutschlands größter Metropole zu einer auch nur lokalen „Welle“ kommt, dann ist hier etwas ganz gewaltig faul.

Vor allem aber sind die blamiert, die bei jeder Gelegenheit den Teufel an die Wand malen und heute noch genauso wie vor sechs oder acht Wochen jeden künstlich ermittelten lokalen „Ausbruch“ (entsprechend der logischen Häufung positiver Testergebnisse bei einem Massentest) als Super-Gau, nächste Katastrophe oder „kritischen Punkt“ beschwören. So oft wie sich vor allem Talkshow-Dauergast Lauterbach inzwischen schon geirrt hat, wäre lebenslanges Mattscheibenverbot das Mindeste, was man erwarten dürfte… (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 01.08.2020 


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2 Kommentare zu Keinerlei Ausbrüche nach Berliner Massendemos: Lauterbach lag mit sämtlichen Corona-Prognosen falsch

  1. gerhard sagt:

    Demo hin …Demo her … es macht mich wütend wie einige Leute am Rande der Demo versuchten die Teilnehmer als Nazis /Rechtsextremisten hinzustellen. Aber die Nummer hat nicht gezogen. Unsere TV-Sprechblasen sollten in der Mülltonne landen…selten so blödsinnige Berichtersttungen gesehen/gehört.

    Solche Demos sollten wöchentlich sttattfinden (so wie einst in Leipzig) bis die Leute in den Parlamenten u, Regierungen sich genötigt sehen zu gehen.

  2. Annette sagt:

    Fußpilz-Erkrankte werden auch als Corona-Infektionen geführt…
    Blähungen, dto
    Hautjucken, dto
    vorzeitiger…,dto

    DAS IST DOCH ALLES NUR NOCH krank…hust…

    Diese nichtstaatliche Verwaltungs-Regierung ist das Letzte, nein, das Allerletzte.

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