Scheuer sieht keinen Grund zu Panik beim Zugfahren


Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sieht keinen Anlass, dass Fahrgäste das Zugfahren in der Corona-Krise generell meiden sollten. „Es gibt keinen Grund zur Panik, wenn sich jeder an die Verhaltensregeln hält“, sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Aktuelle Studien zeigten, dass die Züge kein Hotspot seien, genauso wenig wie Flugzeuge. „Mit den digitalen Helferlein wie Apps können die Verbraucher schon bei der Buchung die Auslastung sehen und überlegen, ob sie doch den nächsten Zug nehmen“, sagte Scheuer. „Das ist auch ein Thema der Vernunft. Ich weiß, dass es in der S-Bahn schwieriger ist, weil man morgens zur Arbeit muss oder die S-Bahn braucht, um zu einen Termin zu kommen.“

Der Minister hatte sich bereits gegen eine Reservierungspflicht in Zügen ausgesprochen. Dies würde weniger Flexibilität bedeuten. Es drohe zudem die Gefahr, dass Fahrpreise teurer werden könnten und Defizite bei Verkehrsunternehmen ausgeglichen werden müssten, weil die Kapazitäten sinken. Weil die Auslastung der Deutschen Bahn in der Corona-Krise gesunken ist und dies für Löcher in der Bilanz sorgte, hat der Bund bereits Milliardenhilfen beschlossen.

Silke Fenten vom Präventionsteam der Deutschen Bahn hält in einem Intercity zwischen Leipzig und Halle Mund-Nasen-Masken bereit - für Fahrgäste, die ohne Maske reisen.
Silke Fenten vom Präventionsteam der Deutschen Bahn hält in einem Intercity zwischen Leipzig und Halle Mund-Nasen-Masken bereit – für Fahrgäste, die ohne Maske reisen. © Hendrik Schmidt/dpa

Quelle: Sächsische Zeitung vom 15.09.2020 


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2 Kommentare zu Scheuer sieht keinen Grund zu Panik beim Zugfahren

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Der Scheuer hat auch zu viel eigene Atemluft wieder eingezogen. Was man ausgeatmet hat sollte man nicht wieder einatmen. Der Lappen ist wie das Ding aus Spanien das Gerät war bei der Kirche sehr beliebt. Man passt sich der Zeit an! Ihre Liebe zum Volk erdrosselt uns, oder der Sklave muß erhalten bleiben.

    Garrotte als Hinrichtungsinstrument
    Eine Garrotte (auch Garotte oder Garrota, von spanisch garrote vil = schändlicher/niederträchtiger Stock; im Deutschen auch Halseisen, Würgeisen oder Würgschraube genannt) ist eine Vorrichtung, bei der der Verurteilte an einen Holzpfahl gefesselt wird. Die Garrotte wurde und wird auch heute noch als Folterinstrument verwendet.

  2. birgit sagt:

    Die Leute meiden öffentliche Verkehrsmittel, da der Gesichtslappen unerträglich ist ! Umsatzeinbuße, IHR habt es so gewollt !

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