Es gibt kein Recht auf Unversehrtheit: Bevölkerung muß sich Muezzinrufe gefallen lassen

02. März 2021
Es gibt kein Recht auf Unversehrtheit: Bevölkerung muß sich Muezzinrufe gefallen lassen
KULTUR & GESELLSCHAFT

Wiesbaden. Bemerkenswert: laut der hessischen Landesregierung – wohlgemerkt geführt von der Christlich Demokratischen Union (CDU) – sind öffentliche Muezzinrufe auch ohne Erlaubnis möglich. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervor. Demnach kann auch keine Genehmigung „zurückgenommen oder widerrufen“ werden – heißt  im Klartext: die Bevölkerung muß sich in Hessen Muezzinrufe in jedem Fall gefallen lassen.

Die AfD hatte in ihrer Anfrage beklagt, der islamische Gebetsruf erfolge „vielfach unter massiver Mißbilligung von Seiten der betroffenen, nicht muslimischen Bevölkerung, die in dem Muezzinruf einen Ausdruck islamischen Dominanzanspruches und einer Verletzung der eigenen religiösen und kulturellen Identität sieht“.

Für solche Argumente hat die hessische Landesregierung, die derzeit von CDU und Grünen gestellt wird, keinerlei Verständnis. Sie argumentiert: „In einer Gesellschaft, die unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen Raum gibt, besteht (…) kein Recht darauf, vom Kontakt mit abweichenden Glaubensbekundungen oder religiösen Symbolen verschont zu bleiben.“ (rk)

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

Quelle: zuerst.de vom 02.03.2021

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7 Kommentare zu Es gibt kein Recht auf Unversehrtheit: Bevölkerung muß sich Muezzinrufe gefallen lassen

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Alte Burgen hatten sog. Fluchttürme, in die zog sich alles zurück, wenn die Burg vom Feind belagert wurde. Nachteil von Bedeutung ergab, das gestörte Verhalten der Angreifer in die Burg einzudringen und die Fluchttürme zu zu mauern, bis kein pieps mehr von innen kam. Schon stand der neue Burgfried im Katasteramt in der Mutterrolle. Wir haben heute Gott sei Dank Völkerverbindende Gemeinschaften. Der Islam gehört zu Deutschland und das verbindet. Mit oder ohne Gesang, der Burgfried in Berlin weiß was Er zu tun hat um die Lämmlis zusammen zu halten. Erseis hat keine Zeit es uns richtig zu erklären.

  2. Ulrike sagt:

    Hoffentlich wissen nun die Hessen wen sie nicht mehr wählen können.
    Das Gejaule wird genehmigt. Man fasst es nicht was für Volltrottel da am WErk sind.

  3. Rosemarie Pauly sagt:

    Nu sind sie schonmal da… Wer hat das noch gesagt? 🙂

    Naja, die Muslime müssen sich auch das Geläute unserer Kirchenglocken anhören. Zumindest war das noch so bis vor Corona… Es wird anscheinend nur noch das Corona-Geläut abends um halb acht toleriert, da Messen in den Kirchen bis auf weiteres nur nach Voranmeldung stattfinden dürfen. Und wenn sich niemand anmeldet, fällt die Messe eben aus, so gehört von einer Küsterin.

  4. birgit sagt:

    Dieses Gejaule gehört einfach nicht nach Europa, es ist eine Zumutung !

  5. Bertram sagt:

    https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/350724/der-ruf-des-muezzin-erklingt-von-osnabrucker-kirchturm?ref=AMP&utm_source=Twitter&utm_medium=Link&utm_campaign=AMP-Artikel_teilen

    Kirche aus der Kaiserzeit nun Bald Moschee ?
    Die Pfaffen selber machen das doch und das schon lange.
    Ehrung von der SED Kirche inclusive.

    https://www.ekd.de/ekd/ramadan-corona-auf-verzicht-konzentrieren-55404.htm

    Es wird Zeit Kirche und deren Ableger zu schliessen . Das gab es schon mal und es war die erfolgreichste Zeit eines Staates mit dem Namen .. Deutsches Reich .. .

    Die Jesuiten haben das dann zerstoert und das schon sehr bald.
    Inkraftsetzung der jesuitengesetz , Maigesetze . Kanzelverbot Inhaftierung von Kinderschaendern
    und derjenigen die das decken.

  6. Liz Schmidt sagt:

    Geräuschfolter.

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