Tschechen lassen sich nicht entwaffnen: Recht auf Waffenbesitz künftig in der Verfassung

30. Juli 2021
Tschechen lassen sich nicht entwaffnen: Recht auf Waffenbesitz künftig in der Verfassung
INTERNATIONAL

Prag. Während die EU und auch die bundesdeutsche Gesetzgebung die Entwaffnung der Bevölkerung zielstrebig vorantreibt, geht man bei unseren östlichen Nachbarn den umgekehrten Weg. Der Besitz einer Schußwaffe ist in der Tschechischen Republik künftig ein verfassungsmäßiges Grundrecht. Nach dem Abgeordnetenhaus billigte nun auch der Senat die entsprechende Änderung der Verfassung. Im Land sind bereits 900.000 legale Schußwaffen registriert.

In der tschechischen Grundrechtecharta heißt es künftig: „Das Recht, sein Leben oder das Leben eines anderen Menschen mit der Waffe zu verteidigen, ist unter den gesetzlichen Bedingungen garantiert.“

Die Initiative war eine Reaktion auf Bemühungen der EU-Kommission, den Erwerb von Feuerwaffen zu erschweren. Brüssel hatte 2015 ein verschärftes EU-Waffenrecht beschlossen. In der Tschechischen Republik regte sich dagegen Widerspruch – eine Petition gegen die Brüsseler Pläne unterschrieben mehr als 100.000 Menschen. Die Zahl der im Land registrierten Waffen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 30.07.2021

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3 Kommentare zu Tschechen lassen sich nicht entwaffnen: Recht auf Waffenbesitz künftig in der Verfassung

  1. Ulrike sagt:

    Die Tschechen haben Recht. aber wir doofe Deutsche lassen uns entwaffnen.
    Ein Schuft der böses dabei denkt……

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Gilt das als Tscheche nur im Land oder auch im Ausland? Gilt das auch in Gebieten die zur Verwaltung bis zu einem Friedensvertrag tschechisch sind?

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