57 Flüchtlinge auf 135 Einwohner: Flüchtlingsproblematik im Dorf Mark Schönstädt

  • Das Dorf 135 Einwohner große Mark Schönstädt hat 57 Asylbewerber aufgenommen.
  • Die ersten fünf Familien kamen diese Woche an.
  • Das hat das Dorf vor große Herausforderungen gestellt, denen Landrat Henry Graichen optimistisch begegnet.

Flüchtlinge kommen nicht nur in Großstädten unter, sondern auch in kleinen Siedlungen. Mark Schönstädt ist eine von diesen Siedlungen im Landkreis Leipzig. Zu den bisherigen 135 Bewohnern stoßen nun 57 Asylbewerber dazu. Das stellt die Siedlung vor neue Herausforderungen: Denn der Ort ist auf großen Zuwachs nicht vorbereitet, wie die Leipziger Volkszeitung berichtet.

Die Bevölkerung zeigt sich besorgt: „Ich bekam einen Schreck“, sagte Cornelia Hanspach, Leiterin des Demokratieprojektes „Weltoffenes Wurzener Land“, als sie davon erfuhr. Nicht aus Fremdenhass, sondern aus Sorge. In der Siedlung gebe es keine Einkaufsmöglichkeiten, Busse fahren unregelmäßig und dürfen nur von Geimpften benutzt werden.

Man habe einen Rundbrief an alle Kommunen geschrieben, wer Kapazitäten hätte. Niemand habe sich gemeldet. Daher folgte man dem Schlüsselprinzip. Demnach war die Gemeinde Lossatal an der Reihe. Die Gemeinde sei „vielleicht nicht perfekt“, aber man könne günstig Wohnungen mieten, nicht so wie in Großstädten, sagte Henry Graichen (CDU), der Landrat des Landkreises Leipzig gegenüber der LVZ.

RND/vkoe

Quelle: rnd.de vom 22.01.2022

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9 Kommentare zu 57 Flüchtlinge auf 135 Einwohner: Flüchtlingsproblematik im Dorf Mark Schönstädt

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Des gleicher des Schwein, des größer die Sau!

    Im Netz gefiunden Auszug

    ##Polizei stürmt schwer bewaffnet „illegale“ Schule in Erlangen
    Von Johannes Dieffenbach23. Januar 2022 Aktualisiert: 24. Januar 2022 1:20
    In Erlangen hat die Polizei am vergangenen Donnerstag mit schwerbewaffneten Kräften eine alte Mühle im Ortsteil Eltersdorf gestürmt, wo 15 Kinder im Homeschooling unterrichtet wurden.
    Im Erlanger Stadtteil Eltersdorf stürmte eine mit Maschinenpistolen und Schlagstöcken bewaffnete Polizeieinheit eine Schule, in der Kinder ohne Masken und Tests unterrichtet wurden.
    „30 mit Helmen vermummte Spezialkräfte sind – bei laufendem Unterricht – mit einem Rammbock in die Mühle eingebrochen und haben alles mitgenommen“, berichtet eine Augenzeugin. Die Polizei habe die zwischen vier und 14 Jahre alten Kinder von den Erwachsenen getrennt und letztere mehr als eine Stunde lang verhört. Man habe ihnen angedroht, die Kinder ins Jugendheim zu schicken, wenn sie nicht kooperieren. Der Gang zur Toilette sei nur im Beisein eines Polizisten möglich gewesen.
    Die ersten Hinweise seitens der Bevölkerung auf den nach offizieller Lesart als „illegal“ eingestuften Schulbetrieb gab es laut „inFranken.de“ bereits vor den Herbstferien des vergangenen Jahres.
    Zu diesem Zeitpunkt herrschte wegen der Corona-Lage keine Präsenzpflicht in den Schulen. „Bei einer individuell empfundenen Gefährdung“ war es damals möglich, „die Schulpflicht auch durch das Distanzlernen zu erfüllen“, so die Stadt Erlangen.
    Ermittlungen gehen nach Schulschließung weiter
    Ende November gab es die erste Durchsuchung. Es gebe Hinweise auf eine mögliche nicht genehmigte Unterrichtseinrichtung, teilte die Regierung von Mittelfranken damals auf eine Anfrage der dpa mit. Die Razzia brachte jedoch keine Erkenntnisse über mögliche Verstöße gegen die ab 11. November wieder geltende Präsenzpflicht im Unterricht vor. Die Polizei traf keine schulpflichtigen Kinder an.
    „Dieses Mal hingegen platzten die Behörden mitten in den Unterricht“, berichtet „inFranken.de“ über den Einsatz vom vergangenen Donnerstag. Wie die Stadt Erlangen mitteilte, wurde „im Zuge einer Durchsuchung wegen des Verdachts auf Betrieb einer illegalen Schule“ eine „ohne Genehmigung betriebene private Lerneinrichtung geschlossen.“
    Dabei seien Unterlagen und Gegenstände beschlagnahmt worden. Die Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen und Gegenstände fließt nach Angaben der Behörden in die laufenden Ermittlungen ein.
    Einen ähnlichen, wohl nur hierzulande vorstellbaren Fall gab es im September, als eine – ebenfalls als „illegale“ inkriminierte Schule in Oberbayern, geschlossen wurde, die eine verbeamtete Lehrerin geleitet hatte. Auch hier war es die Bevölkerung, die durch Denunziation die Behörden aufmerksam machte. Ebenfalls passend zum Narrativ der Maßnahmen-Protagonisten sah das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz bei den Verantwortlichen „klare Bezüge zur Reichsbürger-Szene“.#

    Im Netz gefunden Auszug Ende

    • Annette sagt:

      Illegale Schule? So so, das wäre für unseren politischen Unterbau genau richtig.

      Schule bildet, in der Politik scheint es ja nicht so genau genommen werden.

      Da sind dann schon mal Studienabrecher oder Dok-Fälscher, die dann große Töne spucken und die politischen Kampftruppen auf Omas, Opas, Kinder etc hetzen.

      Da zieht man doch Rückschlüsse, ob unsere Regierung genug Ethik, Moral und Bildung hat…

  2. Ulrike sagt:

    Interessiert die Scheiss-Politik nicht. Da wird den Ortschaften einfach das Gesindel geschickt und die sollen damit fertig werden. Es ist nur noch grauenhaft was im Land dahingehend passiert.

    Die Deutschen sind bald nur noch die Minderheit im eigenen Land.

    • Annette sagt:

      Ganz ruhig, ganz ruhig, der mitlesende meldet schon fleißig nach links, daß die Stimmung bald kippen wird und das große Politikervertreiben anstehen könnte…

      Und noch was solltet ihr bedenken: Ihr wart eine Polizei des Volkes, keine Volkspolizei. Ihr wohnt mit euren Familien mitten unter denen, die ihr jetzt verprügelt. Gerade bei Kränkungen haben Menschen ein langes Gedächtnis und wenn die Stimmung kippt – siehe das Schicksal von Kollaborateuren nach Kriegen.

      Überlegt euch gut, ob und in welcher Form ihr die Rechtsbrüche weiter mitmacht.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Strom und Gas sind in der BRiD Mangelware geworden, mancher Haushalt ist schon nicht mehr lebenswert ausgeheizt. Will man den Schatzsuchenden ein Gefühl der Heimat vermitteln?

  4. birgit sagt:

    Das Gesindel wird schnellstmöglich in die Altbundesländer verschwinden.
    Es liegt nur an der Dorfgemeinschaft, wegekeln diese Parasiten.

  5. Ilona sagt:

    Spuren werden beseitigt wo es geht.

    Die Sau will dem Schlachthof entkommen.

    https://web.archive.org/web/20210514001200/https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/350724/der-ruf-des-muezzin-erklingt-von-osnabrucker-kirchturm

    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
    Einer der Hauptinitiatoren des Asylgeschäfts hat das Schiff bereits verlassen.

    Er nennt sich Pastor Martin Wolter.

    Ein unbescheidener egozentrischer Selbstdarsteller.

    Eine hohe Pension die durch NICHTS gerechtfertigt ist , sondern auf die Vernichtung der Deutschen – durch moslemische schwule Umvolkung- beruht hat nun das sichere Peru erreicht.

    Der Gründervater der schwulen Umvolkung macht es sich in Peru bequem und laesst die Deutschen im schwul islamischen Dreck zurück . Zugleich zahlen die Gemeindemitglieder .. Pensionen .. an diesen Pfaffen.

    http://queer-gottesdienst.de/

    https://www.ev-kirche-peru.org/de.php?menu=1&sub_menu=3&pagina=pfarramt

  6. Kleiner Grauer sagt:

    Pfarrer werden wie Beamte berentet! Nichts eingezahlt und nur raus nehmen!

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