Merkel: Hilfen für bessere Lebensbedingungen in Afrika

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht in Mali vor der Regierungsmaschine. Neben ihr stehen zwei Mädchen mit Blumen und einer traditionellen Wasserkalebasse. Auch Staatspräsident Ibrahim Boubacar Keita ist auf dem Bild zu sehen. (picture alliance /dpa / Michael Kappeler)Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrer Ankunft in Bamako in Mali. Dort wurde sie von Staatspräsident Ibrahim Boubacar Keita und zwei Mädchen mit Blumen begrüßt. (picture alliance /dpa / Michael Kappeler)

Im Kampf gegen Fluchtursachen will Bundeskanzlerin Merkel die Sicherheit und die Lebensbedingungen in Afrika verbessern.

Die Menschen müssten sehen, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg bedeute, sagte Merkel zum Auftakt ihrer dreitägigen Afrika-Reise in Bamako, der Hauptstadt Malis. Gleichzeitig könnten so die Chancen auf eine bessere wirtschaftliche Entwicklung steigen. – Merkel reist heute nach Niger weiter.

Quelle: Deutschlandfunk vom 10.10.2016


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5 Kommentare zu Merkel: Hilfen für bessere Lebensbedingungen in Afrika

  1. Ulrike sagt:

    Jetzt verschenkt sie unser Volksvermögen wieder in Afrika. Diese Frau ist einfach unfähig.

    Seit es mir gedenkt (60 Jahre) wird schon immer für Afrika Spenden gesammelt.
    Unglaubliche Beträge sind da hingeflossen. Und hat sich was verändert??????
    Ein paar Despoten wurden steinreich, das wars aber auch.

    Warum immer noch denen Geld schicken?

  2. Schmid von Kochel sagt:

    So wird ganz einfach Volksvermögen verschenkt, früher war es Genscher, der mit dem Scheckbuch um die Welt reiste, heute machts die Murksl. Der Deutsche Rentner sammelt Flaschen, das ist Politik des Inneren. Erst kommt die Welt dran, dann der Deutsche. Diese Irrsinnige Frau gehört an den nächsten Pranger !

  3. Michael Meinel sagt:

    Frau Merkel macht wieder Versprechungen , die zum Grossteil nicht bei den wirlich Bedürftigen ankommen .
    Der überwiegende Teil der „Wirtschaftshilfe“ ging an Banken und (korrupte)Wirtschaftsbosse , die Entwicklungshilfeorganisationen , die sich WIRKLICH für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse in Afrika einsetzen bekommen von Jahr zu Jahr weniger finanzielle Mittel und Förderungsprojekte werden künstlich mittels der Bürokratie verlangsamt und behindert .
    Und das soll Zufall sein ?
    Das will die „Fürstin von Deutschland “ mit einem mal ändern ?
    Für wie naiv hällt uns diese Frau ??

  4. Dr Rengenberg sagt:

    Sie sollte in Afrika Kanzlerin werden.
    Unser Land hat Sie an den Abgrund geführt. Sicherlich fällt Ihr auch etwas ein, wie Sie
    Afrika noch mehr ins Elend regieren kann.
    Doch vielleicht sehen wir auch alles falsch.
    Laut den letzten Pressemitteilungen lieben die Deutschen Sie ja wieder riesig.
    Tja, wer Frau Merkel zum Freund hat, der braucht keine Feinde mehr.

  5. Ulrike sagt:

    Diese Pressemitteilungen sind doch gefälscht dass wieder ein paar ‚Dumme drauf reinfallen und sie wieder wählen.

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