Bundestagswahlkampf: Merkel will auch Flüchtlingspolitik ansprechen

Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Foto: Gregor Fischer/dpa)
UN-Flüchtlingskommissar Grandi und Kanzlerin Merkel (Foto: Gregor Fischer/dpa)

Bundeskanzlerin #Merkel will im #Bundestagswahlkampf auch die #Flüchtlingspolitik ansprechen.

Das Thema könne man aus der Debatte nicht heraushalten, sagte die CDU-Vorsitzende in Berlin. Zuvor hatte sie mit dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für #Migration, #Swing, und UNO-Flüchtlingskommissar #Grandi die Lage in #Libyen erörtert. Grandi forderte mehr Hilfen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise in dem Bürgerkriegsland. Merkel stellte bis zu 50 Millionen Euro in Aussicht und zeigte sich offen für Überlegungen, in der #EU pro Jahr rund 40.000 Flüchtlinge aufzunehmen und damit doppelt so viele wie bisher geplant.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 12.08.2017

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5 Kommentare zu Bundestagswahlkampf: Merkel will auch Flüchtlingspolitik ansprechen

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  2. Ulrike sagt:

    Die Tante wirft schon wieder unser Geld zum Fenster raus. Was gehen uns diese ganzen Horden an?

    Leider wird der blöde deutsche Michel dieses Weib wieder wählen weil Schulzi auch unwählbar ist. Eine grosse Revolution muss her die uns von solchen Vasallen erlöst.

  3. meckerpaul sagt:

    Diese Schlange.
    Eine Schande für das deutsche Volk.
    Stasiweib und Soiros Schlampe, mehr ist die nicht. Einfach nur ekelhaft dieses Weib.

  4. Birgit sagt:

    Was will sie denn erzählen ? Den tausendmal verdauten Brei in neuer Ausführung wieder hochwürgen ? Hoffentlich bleibt uns das erspart.

  5. Ulrike sagt:

    Wo bleibt unser Erlöser? Man kann es kaum erwarten.

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