Renate Sandvoß: Eine Demonstration gegen Rassismus im Deutschen Bundestag? – Ich bin dabei!

Foto: Screenshot/Youtube
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Schon lange habe ich den Eindruck, dass wir #deutschen Bürger hier rassistisch verfolgt werden.

Von #Renate Sandvoß

Wenn wir das Wort „#Volk“ benutzen, wird es dem Wort „völkisch“ gleichgestellt. Wenn wir von #Heimatliebe reden, werden wir als Nazis bezeichnet. Wenn wir an unserer jahrtausendealten Kultur festhalten wollen, wird sie uns von einer türkischen Politikerin abgesprochen. Wenn wir uns gegen die deutlich zu spürende #Islamisierung in #Deutschland wenden, sind wir „#Ratten“ und „#Pack“. Wenn wir uns gegen die massiven Rechtsbrüche bei der illegalen #Einwanderung der sogenannten „Fachkräfte ohne Pass“ wenden, sind wir fremdenfeindlich. Wenn wir es wagen, zu betonen, dass deutsche Bürger, die für dieses Land 45 Jahre lang Steuern abgeführt haben, kaum von ihrer Alters-Rente existieren können, sind wir die „Abgehängten“. Und wenn wir es über allem auch noch wagen, die einzige Partei in Deutschland – die #AfD – zu wählen, die all dem Wahnsinn in unserem Land verspricht, Einhalt zu gebieten,  dann, ja dann sind wir auch noch zusätzlich „der letzte Dreck“.

Ein gewisser #Ingo  Appelt wagt es,  alle AfD-Wähler als  „untervögelte Ossis“ zu bezeichnen und das eingelullte Publikum applaudiert begeistert.  Jeder, absolut jeder, der wenigstens eine Gehirnzelle hat und im obrigkeitshörigen Fernsehen rumturnt – von Böhmermann, Oliver Welke, Roland Kaiser bis Dieter Nuhr – wird für seine abartigen Hasstiraden gegen die Anhänger der AfD von unseren eigenen erarbeiteten Steuergeldern bezahlt. Hier, in den #Medien wird der #Hass gegen #Andersdenkende geschürt. Im Minutentakt wird uns im Fernsehen vorgeführt, wie wundervoll doch all die „lieben, jungen, gestylten Deserteure aus Syrien“ sind, die ihre Frau und ihre Kinder sich selbst und ihrem Schicksal überlassen haben und aus Feigheit getürmt sind, um ins sichere Schlaraffenland Deutschland zu kommen. Als etliche von ihnen dann merkten, dass ständiges #Vergewaltigen der „ungläubigen deutschen Frauen“ auf Dauer auch nicht zum Ziel führt, erinnerten sie sich wieder an ihre eigenen Frauen und verlangen nun vehement, dass sie ihnen auf Kosten der Steuerzahler eingeflogen und  wieder zur Verfügung gestellt werden.

Wir, die wir uns noch nicht mal Bürger nennen dürfen, sondern nur „beheimatete Menschen, die schon länger hier leben“. haben nur den Mund zu halten, Frau #Merkel liebevoll zu applaudieren und reichlich Steuergelder von unseren niedrigen Löhnen abzuführen, die dann den sogenannten „Goldstücken“ der Migranten zur freien Verfügung gestellt werden.Schließlich sollen sie sich hier in der neuen Heimat wohl fühlen, damit noch mehr #Schwarzafrikaner, #Araber und #Türken mit fremder Mentalität und Kultur Lust haben, in Deutschland zu leben.

All das ist dann die viel gepriesene Demokratie, die es zu bewahren gilt. Uns sollen nun künftig Parteien beherrschen, die kaum einer gewählt, bzw gewollt hat. Wie kann es sein, dass wir es zulassen, dass uns künftig u.a. die Partei der Grünen regiert, die hinter riesigen Plakaten herlief mit der Aufschrift „Deutschland verrecke“? Nun sollen sie das Schicksal unseres Landes mitbestimmen, dass sie doch soooo gerne vernichten möchten!? Aber scheinbar ist es so gewollt, denn über 80 % der Wahlberechtigten haben ja eine Fortsetzung der fatalen #Flüchtlingspolitik gewählt. Hat das ewige Berieseln mit den immer gleichen verschobenen Wahrheiten in den Medien so viel Wirkung gezeigt? Sind die Deutschen schon so sehr von Rosamunde-Pilcher-Filmen, Fußball, Helene Fischer, Florian Silbereisen  und Dschungelcamp ausgefüllt, dass kein Platz mehr für den normalen Menschenverstand bleibt?

Die AfD ist eine junge Partei und bestimmt nicht ohne Fehl und Tadel. Doch sie ist zur Zeit die einzige Partei, die Deutschland noch retten kann.

Ihr lieben Demonstranten! Ihr demonstriert für die richtige Sache – nur gegen die falsche Partei!


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 23.10.2017

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3 Kommentare zu Renate Sandvoß: Eine Demonstration gegen Rassismus im Deutschen Bundestag? – Ich bin dabei!

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Auf dem Foto sind 12 000 Männiken zu sehen, wie der Berliner sagt. In Dresden sind bei gleichem Bildausschnitt und Platzverhältnissen 2000 Männiken! Liegt es an den Überhangmandaten die die Männiken im Reichstag erfunden haben? Überhang; kenne ich nur wenn einer über dem Geländer hängt und seine 30 Bier von dem eins schlecht gewesen ist in die Spree als Fischfutter abgibt. Da ist der aber noch lange kein Tiefreund!

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