Regierungsarbeit: Lagerfeld kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik

Karl Lagerfeld posiert am Donnerstag (12.04.2012) in Hamburg nach der Aufzeichnung der ZDF-Talkshow "Markus Lanz".  (picture alliance / dpa / Georg Wendt)
Karl Lagerfeld (picture alliance / dpa / Georg Wendt)

staatslehre

Der Modeschöpfer #Karl Lagerfeld hat öffentlich massive Kritik an der #Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin #Merkel geübt.

Der gebürtige Hamburger hatte am Samstag Abend dem französischen Fernsehsender C8 ein Interview gegeben und sich darin eindeutig positioniert. Seit September 2015 habe #Deutschland zu vielen Muslimen Zuflucht gewährt, befand Lagerfeld. Diese seien „die schlimmsten Feinde“ der Juden. Lagerfeld hatte diese Äußerung zuvor als etwas „Schreckliches“ angekündigt. „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen“, hatte er ausgeführt.

Nach Lagerfelds Auftritt erreichten den französischen Rundfunkrat Conseil supérieur de l’audiovisuel (CSA) hunderte Beschwerden gegen den 84-jährigen vor. Die französische Rundfunkaufsicht prüft, ob sie eine Rüge gegen die Sendung von Moderator Thierry Ardisson ausspricht.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2017

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2 Kommentare zu Regierungsarbeit: Lagerfeld kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik

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  2. Annette sagt:

    In ideologisierten Zeitungsblogs mit vorwiegend linken Gutmenschen mit dem Hang zum fehlenden Weitblick, werden die Kommentarfunktionen gesperrt.

    Warum der Rat der Juden nicht schon eher auf den Umstand der feindlichen gesinnung durch Muslime hingewiesen hat, ist mir nicht verständlich.

    Leben und leben lassen, so ist es gut.

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