„EINHEIMISCHEN-RASSISMUS“ in Leipzig?! – Rentner muss mit monatlich 257 € leben – Behörden lehnen Sozialhilfe ab! – Flüchtlingsvater kassiert 7.300 €!

Die Kopie eines Bescheids einer Leipziger Ausländerbehörde sorgt derzeit in den sozialen Netzwerken für Aufregung.

Für Unverständnis.

Und für Wut!

Demnach erhält eine Flüchtlingsfamilie – sage und schreibe – 7.300 Euro monatlich vom deutschen Steuerzahler.

Wahnsinn!

(Wir haben auf staseve.eu darüber berichtet und den Bescheid veröffentlicht).

 

Wie UNGERECHT das alles ist und wie BENACHTEILIGT die #Einheimischen werden, zeigt ein anderes Beispiel, das ebenfalls in der BILD thematisiert wurde und sich – genauso wie der Flüchtlings-Geldsegen – ebenfalls in #Leipzig abspielt.

Bärbel Barth (74) und ihr Mann Karl-Ludwig (81) haben ihr ganzes Leben lang geackert und geschuftet. Und bescheiden gelebt.

Dann musste Bärbel wegen Demenz ins Pflegeheim. Und die Behörden schlugen eiskalt zu! Der finanzielle Horror begann.

Obwohl er 1396 Euro Rente bekommt und seine Frau 916 Euro. Obwohl die Pflegekasse einen Zuschuss von 1775 Euro zahlt (Pflegegrad 4). Nach Abzug aller Pflegeheim- und Mietkosten bleiben dem früheren Druckmaschinen-Monteur monatlich nur noch 257,60 Euro zum Leben.

Und zwar deswegen:

Allein 1448,98 Euro muss er an das Heim überweisen. „Anfangs waren es nur 906 Euro. Doch dann kam die Preiserhöhung. Die Pflegekasse sagt, dass rechtlich alles einwandfrei ist. Für mich war es ein Schock!“, erzählt er.

„Ich bin zum Amt und habe versucht, #Sozialhilfe zu beantragen. Ich dachte, man könnte mir helfen. Doch weil ich noch 9000 Euro für unsere Beerdigungen gespart hatte, wurde der Antrag abgelehnt.“

Karl-Ludwig muss nun täglich mit der Bahn zu seiner kranken Frau fahren, weil er sich das Auto nicht mehr leisten kann.

Zurück zu Hause vergleicht er stundenlang die Angebotsflyer der Supermärkte. Mit 257 Euro kommt er nicht weit.

Auf die Unterstützung der Kinder kann er kaum zählen. Die beiden kämen finanziell selbst nur knapp über die Runden. Und so hebt der Rentner nach und nach das Beerdigungsgeld ab. „Wenn es dann alle ist, weiß ich auch nicht weiter.“


Originalquelle hier anklicken!

Noch einmal: Sozialhilfe für den deutschen #Rentner wird abgelehnt, weil er und seine Frau durch ihre lebenslange Arbeit Geld für die eigene Beerdigung zurückgelegt haben. 

Währenddessen erhalten in der gleichen Stadt #Flüchtlinge, die auf gut deutsch hier noch keinen Finger krumm gemacht haben, einen wahren Geldregen. 

Das Ergebnis: #Deutsch: 258 Euro. #Syrien: 7.300 Euro. Monatlich!

Versteht das noch einer? Ist das nicht #Einheimischen-Rassismus?

Das macht unfassbar.

Das macht wütend.

Und jeden Tag lachen Ihnen die Politiker von den TV-Bildschirmen ins Gesicht!

Was für ein mieses Spiel!


Foto: Symbolbild Pixabay.com

Quelle: guidograndt.de vom 06.02.2018


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2 Kommentare zu „EINHEIMISCHEN-RASSISMUS“ in Leipzig?! – Rentner muss mit monatlich 257 € leben – Behörden lehnen Sozialhilfe ab! – Flüchtlingsvater kassiert 7.300 €!

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  2. Ulrike sagt:

    Diese Entscheider bei den Behörden bekommen hoffentlich mal Besuch.

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