Essener Tafel: Wagenknecht kritisiert moralisierende Debatte


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Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke. (imago)
Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei Die #Linke. (imago)

Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, #Wagenknecht, hat die Empörung über den Aufnahmestopp von Ausländern bei der #Essener Tafel als scheinheilig kritisiert.

Wagenknecht sagte im Deutschlandfunk, man wisse seit langem, dass es Probleme bei den Tafeln gebe, weil inzwischen viele Menschen auf Hilfe angewiesen seien. Sie finde es falsch, die Tafel in dieser Weise zu überlasten. Wagenknecht betonte, die #Bundesregierung habe entschieden, viele #Flüchtlinge aufzunehmen. Sie habe sich aber nicht darum gekümmert, dass die Lasten dafür nicht auf die Kosten der Ärmsten gingen.

Die Essener Tafel hatte entschieden, keine weiteren ausländische Bedürftigen mehr in ihre Kartei aufzunehmen. Der Anteil der #Migranten bei der Lebensmittelausgabe hatte den Angaben zufolge zuletzt bei 75 Prozent gelegen. Alleinerziehende Frauen und Rentner seien immer weniger gekommen, hieß es.

Quelle: Deutschlandfunk vom 24.02.2018


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3 Kommentare zu Essener Tafel: Wagenknecht kritisiert moralisierende Debatte

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  2. schmid von Kochel sagt:

    Seit wann kümmert sich den eine Regierung um Arme und Bedürftige ??? Ich kenne eine Rentnerin, die kann sich nicht einmal eine Bratwurst im Monat kaufen. Diese Politiker sollen aufhören mit solch einem Gesockse, Alters- und Kinderarmut interessiert die nicht.

  3. Ulrike sagt:

    Frau Wagenknecht hätte ihre Partei mal lieber dagegen gestimmt das ganze Gesindel ins Land zu lassen. Wäre dem deutschen Volk mehr getan gewesen. Aber ihr habt alle mitgemacht und macht noch mit.

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