Mittelmeer: Unklarheit über EU-Marineeinsatz „Sophia“


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Das Foto zeigt die Fregatte "Sachsen" nach ihrer Rückkehr von der Operation "Sophia" im Mittelmeer. (dpa-Bildfunk / Mohssen Assanimoghaddam)
Die Zukunft der Mission „Sophia“ ist derzeit unklar. (dpa-Bildfunk / Mohssen Assanimoghaddam)


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Über die Zukunft des #EU-Marineeinsatzes „Sophia“ im Mittelmeer herrscht Unklarheit.

#Italien hatte angekündigt, keine #Flüchtlinge mehr aufzunehmen, die im Rahmen des Einsatzes gerettet wurden. Daraufhin beorderte der Einsatzführer alle beteiligten Schiffe in die Häfen zurück – um zu verhindern, dass Migranten gerettet werden, die nirgendwo an Land gehen dürfen.

Inzwischen sollen sich die #EU-Staaten nach Angaben von Diplomaten in Brüssel darauf geeinigt haben, den Einsatz zu überprüfen und eine neue Strategie für den Umgang mit Flüchtlingen zu erarbeiten. Grundsätzlich soll „Sophia“ aber wohl vorerst bis Ende August weiterlaufen.

An der Mission, die seit Juni 2015 besteht und sich auch gegen #Schleuser richtet, sind 25 Länder beteiligt. Bislang wurden gerettete Flüchtlinge in italienische Häfen gebracht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.07.2018


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