Emnid: AfD stärkste Partei im Osten – Grüne im Osten nur noch bei sechs Prozent

16. September 2018 Aktualisiert: 16. September 2018 7:43

Die AfD überholte in dieser Woche laut der aktuellen Emnid-Umfrage im Osten die Union. Damit wurde sie stärkste Partei in den neuen Bundesländern.

Die AfD ist laut der aktuellen Emnid-Umfrage stärkste Partei im Osten. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut #Emnid wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, gewinnt die Partei im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommt im #Osten auf 25 Prozent. Damit überholt die #AfD die Union, die in dieser Woche in den neuen Bundesländern einen Punkt verliert und auf 24 Prozent fällt.

Drittstärkste Partei im Osten bleibt die #Linke mit 18 Prozent, es folgt die #SPD mit 14 Prozent. Auf die #FDP entfallen 7 Prozent, #Grüne und sonstige Parteien kommen jeweils auf 6 Prozent.

Deutschlandweit verteilen sich die Prozente anders. Obwohl die Große Koalition im Streit um Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen vor einer erneuten Zerreißprobe steht, geht es für Union und SPD bergauf. Nach dem Rekordtief der vergangenen Woche steigt die Große Koalition in der Wählergunst um zwei Prozentpunkte auf 48 Prozent.

Im Einzelnen gewinnt die CDU/CSU einen Punkt und kommt auf 30 Prozent, die SPD steigt ebenfalls um einen Zähler auf 18 Prozent. Die FDP bleibt wie in der Vorwoche bei 9 Prozent, auch die Linke steht unverändert bei 10 Prozent. Während die Grünen einen Prozentpunkt einbüßen und auf 13 Prozent fallen, kann die AfD ihre 15 Prozent auch in dieser Woche halten. Auf die sonstigen Parteien fallen 5 Prozent.

Für den Westen fallen die Ergebnisse wie folgt aus: CDU/CSU kommt auf 31 Prozent, dahinter die SPD mit 19 Prozent. Die Grünen stehen an dritter Stelle mit 14 Prozent, die AfD dicht dahinter mit 13 Prozent. Die FDP bekommt im Westen 10 Prozent, die Linke 8 Prozent. Auf die restlichen Parteien entfallen 5 Prozent.

Für die Umfrage wurden zwischen dem 6. August und dem 12. September 1.978 Personen befragt. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“ (dts)

Quelle: Epoch Times vom 16.09.2018


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2 Kommentare zu Emnid: AfD stärkste Partei im Osten – Grüne im Osten nur noch bei sechs Prozent

  1. Annette sagt:

    Ich darf auf den Artikel von RA Lutz Schaefer vom 16.09.2018 hinweisen.
    Hier ein Teil davon:

    Kommen wir zur „Etzelstraße“ in Köln, dort geschieht etwas, über das Sie sich sorgfältig informieren sollten, am besten geht das über „WDR-Lokalzeit“, dort unter „Sprechzeit: Etzelstraße in Mauenheim“, was Sie dort hören und sehen können oder auch müssen, das stellt nichts anderes dar, als den finalen Angriff auf den Bürger! Mögen evtl. absolute und akute Finanznöte der Städte, Kommunen und auch eben des Bundes zunächst vordergründig erscheinen, so darf man sich davon nicht täuschen lassen, denn die Etzelstraße ist kein Einzelfall in Köln, nein, dieses „Modell“ soll sich auf das gesamte Köln und dann weiter auf das gesamte furchtbare Land erstrecken, hören Sie unbedingt nach!

    Was ist also los? Die, wie alle Kommunen, restlos pleite Stadt Köln kam jetzt in der Etzelstraße, einer alteingesessenen Reihenhaussiedling aus Kaisers oder jedenfalls Weimarer Zeiten mit kleinen Vorgärten und schmucken Häuschen zu der plötzlichen Erkenntnis, daß die überall vorhandenen Vorgärten nicht den Eigentümern der Grundstücke gehören, sondern der Stadt, und daß diese Flächen von der Stadt zurückgekauft werden können / müssen, wenn die ‚Eigentümer‘ darauf Wert legten. Als Erklärung kam von der Stadt Köln nichts, allenfalls wurde darauf hingewiesen, daß diese Vorgärten ‚baurechtswidrig‘ seien, jedenfalls bis in eine Tiefe von 1,50 Meter oder wie auch immer. Es hat den Anschein, daß ein Überbau behauptet werden soll, daß also das ursprüngliche Grundstück auf das städtische Fußgänger- oder Straßengrundstück überbaut sei, was unter normalen Umständen bestenfalls zu einer Überbaurente führt, aber nicht zu einer Enteignung bzw. gewaltsamen Wegnahme mit fadenscheinigen Gründen, die jeder Rechtsgrundlage entbehren.

    Liebe Leser, ich hoffe, Sie haben meine Warnungen in früheren Beiträgen beherzigt und haben sich von Ihren Grundstücken beglaubigte Katasterauszüge besorgt, die die genauen Grundstücksgrenzen aufführen und Sie als Eigentümer der Grundstücke mitsamt Vorgärten ausweisen.

    Was hier jetzt konkret abgeht und aus einer ‚Verschwörungstheorie‘ nackte Realität werden läßt, ist der erste Schritt der kompletten Enteignung der Bürger, die mit ihren Grundstücken für die wahnsinnigen Schulden und Verpflichtungen der öffentlichen Verwaltungen, also der Politik, herhalten sollen, um die von einer Merkel verzapften Schulden und Verpflichtungen der Bürger in vielfacher Billionenhöhe abzudecken. Dies wird nur durch die Verpfändung von Grund und Boden der Bürger machbar sein, also durch unseren Rausschmiß aus unserem Grundstückseigentum.

    Ich hatte bereits darüber geschrieben, daß die meisten Grundbuchämter aufgelöst und in zentralen Ämtern zusammengefaßt wurden, wobei das wichtigste Merkmal dabei ist, daß es keine Grundbuchakten in der alten Papierform mehr gibt, sondern die Grundbuch- und vor allem die Katasterdaten in digitaler Form weitergeführt werden.

    Das heißt, es gibt Ihre alten Unterlagen nicht mehr, da diese vernichtet sind, und von einem ‚digitalen‘ Scheißdreck ersetzt wurden, der durch jeden Stromausfall und jeden Hacker außer Betrieb und Geltung versetzt werden kann, oder durch jeden Sonnensturm, der ein bißchen heftiger ausfällt.

    Liebe Leser, das Beispiel Köln hat Auswirkung auf das gesamte Bundesgebiet und stellt die Vorhut eines Generalangriffs auf unser dingliches Sach- Eigentum dar, dies mit dem Ziel der kompletten Enteignung, man will alles…!

    Wir kennen z.B. zum Überdruß den üblen Trick mit den Anliegergebühren, die dann fällig sind, wenn die total vorsätzlich heruntergekommenen Straßen als ‚Neubau‘ hergerichtet werden müssen, damit die Anlieger durch ‚wiederkehrende Beiträge‘ finanziell abgeschossen und enteignet werden können.

    Jetzt geht man als Versuchsballon den direkten Weg, indem fehlerhaftes Eigentum behauptet wird, das durch Rückkauf wieder erworben werden kann, ein Husarenstück dieser staatlichen Räuberbande ohnegleichen. Wer jetzt noch nicht kapiert, daß dieser ‚Staat‘ gegen den Bürger Krieg führt, der hat einen total falschen Blick auf das, was hier abgeht.

    Sobald ein Schreiben einer Kommune in dieser Machart auf den Tisch kommt, sollte ohne jeden Skrupel die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden, dies aber nur mit und unter Information geeigneter Medien! Gesichtspunkte des versuchten Betruges bzw. eines versuchten Raubdelikts dürften ausreichend vorhanden sein, allerdings wird sich dann offenbaren, wo Staatsanwaltschaften stehen!

    Diese Umstände und perfiden Machenschaften des Staates haben höchste Priorität und sollten gehörige Protestaktionen nach sich ziehen, bevor hier Ernst gemacht wird.

    Ich hoffe, Sie haben sich wenigstens sofort nach meinen früheren Hinweisen beglaubigte Grundbuch- und vor allem Katasterauszüge mit Apostille besorgt, solange es diese noch gab oder noch gibt. Wir werden die Entwicklung im Auge behalten, aber hier besteht aller Anlaß, diesen merkel- und migrationsverpflichteten Geldvernichtungskommunen kräftig auf die Finger zu hauen, da es jetzt wirklich ans Eingemachte geht. Wenn Sie hier noch etwas retten wollen, dann wachen Sie bitte auf, denn der Wecker hat schon lange geklingelt. c.c.M.e.d.

  2. Ulrike sagt:

    Die Grünen schaffen es hoffentlich bald untr 5 %.

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